PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Theorie über aufbau von Sternen und anderen Himmelskörpern



rene.eichler2
25.09.2008, 09:32
na gut Orbit ! gleich hier!

also ich hab ja mal in GDM gesagt, dass Sterne entstehen
wenn ein Neutronenstern(aus entarteter Materie) durch eine Staubwolke(aus Antimaterie)fliegt und sich die Staubwolke wie eine Hülle um den Neutronenstern legt.
Eine Sonne besteht also aus einem Kern Neutronenstern und einer Hülle die über dem Kern schwebt und sich aufgrund der Antigravitation aber nicht berühren.
Zumindest so lange wie das Antiwasserstoffbrennen in der Antimateriehülle im Gange ist und sie nicht entartet und zusammenstürzt. Bei einer Supernova reicht der Strahlungsdruck der Kernfussion nicht mehr aus und die Hülle kontrahiert zu entarteter Antimaterie. Dabei entsteht ein Magnetar denn es kontrahiert ausschließlich die Hülle, welche in starke Rotation versetzt wird, der Kern ist jedoch schon entartet und zieht sich nicht zusammen also rotiert er auch nicht.

Materiekern rotiert nicht, Hülle extrem schnell .
Dabei entsteht ein gewaltiger perfeckter Dynamo ein Magnetar.

Wenn nun die Hülle sehr viel Massereicher ist als der Kern wird die Antigravitation überwunden und die Hülle zieht sich enger über dem Kern zusammen bis sich Materie und Antimaterie berühren.
Bei der Berührung entsteht Anhilationsstrahlung die sich zwischen Hülle und Kern ansammelt. Der Strahlungsdruck steigt so stark an bis er die Hülle aufbricht und sich die Strahlung in einem GRB entläd.

Ich vergleich das mit einem Kochtopfdeckel der immer mal Dampf abläßt.

Um so mehr Material anhiliert wird umso mehr verschiebt sich das Verhältnis von Kern zu Hülle zum Nachteil des Kerns was bewirkt, dass die Hülle immer stärker auf den Kern drückt und immer mehr Anhilationsstrahlung im Kern entsteht, die dann den Magnetar nicht mehr in GRBs verläßt sondern als durchgängigen Jet.
Dieser bildet sich an den abgeflachten Polen weil da die
Hülle aus entarteter Antimaterie am dünnsten ist.

So und nun könnt ihr euch wieder über meine Theorie lustig machen.

--------------------------------------------------------------------------------

mac
25.09.2008, 11:23
Hallo rene,

das hatten wir im April 2008 schon mal ausgiebig durchgekaut. http://www.astronews.com/forum/showthread.php?t=2396


wenn ein Neutronenstern(aus entarteter Materie) durch eine Staubwolke(aus Antimaterie)fliegt und sich die Staubwolke wie eine Hülle um den Neutronenstern legt.Wenn sich Materie und Antimaterie gegenseitig abstoßen, wie Du glaubst, dann hat diese Wolke keine Möglichkeit sich als Hülle um den Neutronenstern zu legen.

Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
25.09.2008, 17:32
hallo mac
Ich weiß schon. Das ist etwas schwer zu glauben.
Also wenn ein Neutronenstern durch eine Gas- und Staubwolke aus Antimaterie fliegt schiebt er die Wolke in großer Entfernung vor sich her und verdichtet sie extrem stark und heizt sich extrem auf.(mehrere Millionen Grad)
Dabei erfährt die Wolke eine Elektrostatische Aufladung die dann bewirkt dass sich die Wolke über dem Neutronenstern zusammenzieht.Wie sowas dann aussieht kannst du hier nachlesen http://www.astronews.com/news/artikel/2007/11/0711-044.shtmlundhttp://www.astronews.com/news/artikel/2003/01/0301-012.shtmlIch stell mir das etwa so vor. Ähnlich wie wenn man einen Ball in ein Tuch wirft und der Ball es mitreißt. Das Tuch hüllt den Ball dabei ein. Noch ein Artikel der zur oben beschriebenen Theorie über Magnetare passt (gerade erst entdeckt)http://www.astronews.com/news/artikel/2008/09/0809-037.shtml

Nathan5111
25.09.2008, 20:51
Und ich Simpel habe mich seit 5 Jahren darüber gewundert, dass in jedem zweiten Satz das Wort 'Antimateriewolke' steht.

Es klärt sich alles auf.

rene.eichler2
26.09.2008, 12:55
Darüber wurde schon diskutiert.
Es ist aber mit optischen Mitteln nicht möglich Materie von Antimaterie zu unterscheiden.
Die Spektrallinien sind die gleichen.

Man könnte auch das zu Anfang beschriebene Szenario einfach Umdrehen(die vorzeichen wechseln) dann fliegt ein Antineutronenstern durch eine Materiewolke. Wenn dir das lieber ist.
Kommt aber aufs gleiche raus.

mac
26.09.2008, 13:00
Hallo rene,



Ich weiß schon. Das ist etwas schwer zu glauben.Du möchtest also, daß ich oder noch besser wir, Deine Idee ‚glauben‘?



Also wenn ein Neutronenstern durch eine Gas- und Staubwolke aus Antimaterie fliegt schiebt er die Wolke in großer Entfernung vor sich her und verdichtet sie extrem stark und heizt sich extrem auf.(mehrere Millionen Grad)Wieviel ist ‚große Entfernung‘? Wie stark (Atome/m^3 // Pascal // kg/cm^3) ist ‚extrem stark‘?

Sag mal, wenn der Neutronenstern die Wolke mit seiner ‚Antigravitation‘ nur vertreibt, wieso heizt er sich denn dabei so extrem auf ?



Dabei erfährt die Wolke eine Elektrostatische Aufladung die dann bewirkt dass sich die Wolke über dem Neutronenstern zusammenzieht. Die Wolke erfährt also eine elektrostatische Aufladung. Das heißt also, daß die ‚Antigravitation‘ des Neutronensterns die Elektronen von den Protonen trennt und sie sich daraufhin getrennt gemeinsam um den Neutronenstern legen? Erst vertreibt er sie, dann kuscheln sie. Also so wie bei Fuchs und Hase. Tagsüber läuft der Hase weg, Nachts sagen sie sich gute Nacht und halten sie sich gegenseitig warm?.




Wie sowas dann aussieht kannst du hier nachlesen
Ich lese:

Die entdeckte Gasblase ist etwa zehn Lichtjahre groß und liegt südwestlich des bekannten Trapez-Haufens. aus http://www.astronews.com/news/artike...0711-


Die Gas- und Staubhüllen sind 2000 bis 10.000 Erdbahnradien groß. Das ist bis zu zehn Mal größer als entsprechende Objekte im Orionnebel. aus http://www.astronews.com/news/artikel/2003/01/0301-012.shtml

Das sind ziemliche Volumenunterschiede.
Nehmen wir mal als Ausgangsbasis 1000 Erdbahnradien. (1/10 von 10000 wegen der Formulierung ‚bis zu zehn Mal größer als entsprechende Objekte im Orionnebel‘)

Diese 1000 Erdbahnradien sollen ein Volumen mit der Größe 1 sein.
10000 Erdbahnradien sind dann ein Volumen mit der Größe 1000
Und 10 Lichtjahre (Durchmesser) sind dann ein Volumen mit der Größe 31.000.000

Wenn ich Du wäre, würde ich hier schon noch mal einen Gedanken darauf verschwenden, ob Dein völlig kritikloses Heranziehen solcher 'Indizien', Deinem Anliegen eher nutzt oder eher schadet.




stell mir das etwa so vor. Ähnlich wie wenn man einen Ball in ein Tuch wirft und der Ball es mitreißt. Das Tuch hüllt den Ball dabei ein.Hm. Wie hat denn der Neutronenstern sämtliche Gasatome/Moleküle um sich herum miteinander verwoben? Was hindert ihn denn daran, einfach durch sie hindurch zu fallen, wo er sie doch mit seiner ‚Antigravitation‘ aus dem Weg scheucht? Elektrostatische Aufladung? Wie lädt man ein Gas elektrostatisch auf? Einige ganz wenige Elektronen und Protonen werden voneinander getrennt. Wird die Potentialdifferenz zu groß, kommt es zu einer Ausgleichskaskade, auch Blitz genannt. In einem, auch nur teilweise ionisierten Gas, kommt es schon bei viel geringeren Potentialunterschieden zu solchen, dann aber viel schwächeren, Ausgleichsströmen. Damit kommst Du noch nicht mal, in der im Vergleich extrem dichten Erdatmosphäre bis zur Verflüssigung, geschweige denn zu einem Festkörper. Welche Kraft also sollte die Gasatome daran hindern, der Antigravitation einfach nachzugeben?

Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
26.09.2008, 13:52
Hallo Mac
Das mit den unterschiedlichen Blasengrößen ist doch egal.
Wenn ein Kleiner Neutronenstern durch ne Wolke fliegt macht er ne kleine Blase und ein großer halt ne große.

Der Neutronenstern schiebt also die Wolke mit seiner Antigravitation vor sich her dabei wird die Wolke zusammengeschoben und verdichtet. Dabei wird bei der Verdichtung das Gas extrem aufgeheizt. Wie stark kann man im ersten Artikel nachlesen. Hoher Druck und hohe Temperatur sowie starke Reibung der Atome in der Wolke lassen mich vermuten (ich weiß es nicht besser) dass sie sich elektrostatisch aufläd.
Ich stell mir das so ähnlich vor, wie wenn mann ein Zellstofftaschentuch an nem Luftballon reibt und es dann von diesem angezogen wird.
Wenn sich die Wolke dann über dem Neutronenstern zusammengezogen hat. Hält die Gravitation der neuen Hülle der Antigravitation des Neutronensterns im Inneren entgegen.
Ähnlich wie ne Seifenblase. Innen herscht ein Überdruck und die Atombindungen der Hülle halten dem entgegen.

FUNtastic
26.09.2008, 15:00
... unglaublich!

Ich zitiere mich ausnahmsweise mal selbst. Aus einem anderen (geschlossenen) Thread, gleicher rene, gleiches Thema:



An Mac und all die Anderen, die hier erklären, argumentieren und Zeit investieren.
Ich drücke mich mal so drastisch aus, wie ich die Sache empfinde:

Ihr werdet hier derbe verarscht!

http://www.astronews.com/forum/showthread.php?t=2396

Das war damals bereits ein 17seitiges Drama... oder besser Kasperletheater, ich verstehe nicht, weshalb auf diesen Quatsch noch geantwortet wird!

Grüße Matthias

mac
26.09.2008, 16:22
Hallo rene,



Das mit den unterschiedlichen Blasengrößen ist doch egal.
Wenn ein Kleiner Neutronenstern durch ne Wolke fliegt macht er ne kleine Blase und ein großer halt ne große.Unterschiede bei der Masse von Neutronensternen: Faktor 2 bis 2,5; Unterschiede der Gasmassen innerhalb der verschieden großen Gasblasen: 30.000.000 oder mehr.

Willst Du‘s nun diskutieren, oder weiter auf dem Niveau „1, 2, 3, ganz viele“ schwafeln?




Der Neutronenstern schiebt also die Wolke mit seiner Antigravitation vor sich her dabei wird die Wolke zusammengeschoben und verdichtet. Dabei wird bei der Verdichtung das Gas extrem aufgeheizt. Wie stark kann man im ersten Artikel nachlesen. Hoher Druck und hohe Temperatur sowie starke Reibung der Atome in der Wolke lassen mich vermuten (ich weiß es nicht besser) dass sie sich elektrostatisch aufläd.Und wieder schreibst Du ’hoher‘ Druck. Wie hoch?

Temperatur:

Die Temperatur des Plasmas beträgt etwa zwei Millionen Grad.Dazu müßte der Neutronenstern mindestens 185 km/s schneller sein, als die Gaswolke durch die er hindurchfällt und dann hätte nur das winzige Gasvolumen seiner ‚Bugwelle‘ diese Temperatur. Der Durchmesser dieses 2 Millionen K heißen Bugwellenringes, läge unter etwa 1/1.000.000 dieser von Dir verlinkten Wolke von 10 Lichtjahren Durchmesser.




Ich stell mir das so ähnlich vor, wie wenn mann ein Zellstofftaschentuch an nem Luftballon reibt und es dann von diesem angezogen wird.Aus einer Gasblase wird ein Luftballon, und der wandert mit dem Neutronenstern mit. Dabei stört es ihn auch gar nicht, daß er sich währenddessen in einer Gaswolke bewegt, die sich nicht mitbewegt? Unfug!




Wenn sich die Wolke dann über dem Neutronenstern zusammengezogen hat. Hält die Gravitation der neuen Hülle der Antigravitation des Neutronensterns im Inneren entgegen.das hatte ich Dir bereits im April zerlegt.



Ähnlich wie ne Seifenblase. Innen herscht ein Überdruck und die Atombindungen der Hülle halten dem entgegen.Seifenblasenhaut hält zusammen durch die bipolare Struktur des Wassermoleküls. Wenn’s verdampft, oder wenn’s nur Wasserstoff ist, funktioniert das nicht. Ganz abgesehen davon, gibt es bei 2 Millionen K keine chemischen Bindungen mehr, und eine Gashülle um eine Antigravitationsquelle wäre immer in einem labilen Gleichgewicht. Selbst bei 0° K, Gastemperatur, abgeschalteter Gravitation, idealer Positionierung jedes einzelnen Gasatoms um den 0°K kalten Neutronenstern (ohne Rotation und Magnetfeld, elektrisch neutral) herum, anschließendem Einschalten von Gravitation und Antigravitation, genügt ein einziges, ganz langsames Wasserstoffatom, das von außen in die Gashülle plumpst, um dieses labile Gleichgewicht aufzulösen.


Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
26.09.2008, 17:04
Wieso sollte sich die Hülle auflösen sie hat ja eine Eigengravitation die die Atome an sich bindet sonst müßte sich die Erde ja auch auflösen. Außerdem glaube ich dass die Sonnenhüllen nicht nur aus Wasserstoff und Helium bestehen sondern auch aus Schweren Elementen.
Die Sonnenflecken sind meiner Meinung nach feste Metallplatten die aufsteigen und nach einiger Zeit wieder absinken.Du glaubst die Hülle hält sich nicht ich sage sie hält sich. Wäre doch mal ne interessante Computersimulation.
Wieso hackst du eigendlich auf dem rum wo du aus dem anderen Thema schon weißt dass ichs dir nicht besser erklären kann. Wir könnten ja mal darüber reden ob dass mit den GRBs oder den Magnetaren irgendwo einen Haken hat.

Orbit
26.09.2008, 17:24
Wieso hackst du eigendlich auf dem rum wo du aus dem anderen Thema schon weißt dass ichs dir nicht besser erklären kann. Wir könnten ja mal darüber reden ob dass mit den GRBs oder den Magnetaren irgendwo einen Haken hat.

eichler
Es gibt einen Usernamen - wenn der auf meinem Bildschirm erscheint, dann ist letzterer in Gefahr, und weil der aus Glas ist, auch meine Faust.

Orbit

mac
26.09.2008, 18:40
Hallo rene,


Wieso sollte sich die Hülle auflösen sie hat ja eine Eigengravitation die die Atome an sich bindetDie Hülle löst sich aus dem selben Grund auf, aus dem Wasser nach unten fließt.

Wenn sich an irgendeiner Stelle der Hülle mehr Gas ansammelt, dann ist die Schwerkraft dieser Gasansammlung höher als die Schwerkraft weiter weg davon in der Hülle. Dadurch ‚fließt‘ das Gas auf der Potentialausgleichsfläche zwischen Gravitationsdruck und Antigravitation hin zur größeren Anziehungskraft und verstärkt diese Masseansammlung immer mehr. Aus der Hülle (die aus dem selben Grund und vielen anderen Gründen sowieso nie entstanden wäre) bildet sich eine Kugel um die Gasansammlung herum. Beide Kugeln (Gaskugel und Neutronenstern )stoßen sich gegenseitig ab und entfernen sich voneinander. Immer unter Deiner Annahme von 'Antimaterie übt Antigravitation auf Materie aus', die auch Unfug ist.



sonst müßte sich die Erde ja auch auflösen.Eben, genau das hat sie ja getan. Sie ist eine Kugel und keine Hülle oder Pfannkuchen.





Außerdem glaube ich dass die Sonnenhüllen nicht nur aus Wasserstoff und Helium bestehen sondern auch aus Schweren Elementen.Ja, das ist auch der Fall.
Wasserstoff: 90,97 %
Helium: 8,89 %
Sauerstoff: 774 ppm
Kohlenstoff: 330 ppm
Neon: 112 ppm
Stickstoff: 102 ppm
http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne




Die Sonnenflecken sind meiner Meinung nach feste Metallplatten die aufsteigen und nach einiger Zeit wieder absinken.
Die normale Oberflächentemperatur der Sonne beträgt knapp 6000 °C („effektive Temperatur“ 5770 Kelvin, Strahlungstemperatur 6050 K). Der Kernbereich eines Sonnenflecks, die so genannte Umbra („Kernschatten“), hat nur rund 4000 °C, der Randbereich – oder auch Hof – der Penumbra („Halbschatten“) 5000 bis 5500 °C. Bei diesen Temperaturen ist Materie immer noch weißglühend, dennoch erscheinen die Flecken auf Grund des Temperaturkontrastes zur Umgebung dunkel.aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenflecken




Du glaubst die Hülle hält sich nicht ich sage sie hält sich. Wäre doch mal ne interessante Computersimulation.für den qualitativen Teil meiner Aussage braucht man keine Computersimulation. Die ist ebenso richtig, wie es richtig ist, daß Wasser bergab fließt.




Wieso hackst du eigendlich auf dem rum wo du aus dem anderen Thema schon weißt dass ichs dir nicht besser erklären kann.das liegt nicht am ‚nicht erklären können‘, das liegt daran, daß das so überhaupt nicht funktioniert, selbst wenn man es mit Deinen Vorstellungen zur Gravitation konstruieren möchte. Ich bin ja nicht aus Prinzip gegen neue Ideen, nur wenn schon neue Ideen, dann müssen sie
a) überhaupt funktionieren und
b) nicht zu Widersprüchen mit Beobachtungen und sich selbst führen.




Wir könnten ja mal darüber reden ob dass mit den GRBs oder den Magnetaren irgendwo einen Haken hat.wir können über alles mögliche reden.



Ich warte aber immer noch auf konkrete Angaben zu Entfernung, Druck und der Ursache für die Neutronensternaufheizung.



Also wenn ein Neutronenstern durch eine Gas- und Staubwolke aus Antimaterie fliegt schiebt er die Wolke in großer Entfernung vor sich her und verdichtet sie extrem stark und heizt sich extrem auf.(mehrere Millionen Grad)
Wieviel ist ‚große Entfernung‘? Wie stark (Atome/m^3 // Pascal // kg/cm^3) ist ‚extrem stark‘?

Sag mal, wenn der Neutronenstern die Wolke mit seiner ‚Antigravitation‘ nur vertreibt, wieso heizt er sich denn dabei so extrem auf ?


Und ich warte auch noch auf eine klare Stellungnahme zu




Das mit den unterschiedlichen Blasengrößen ist doch egal.
Wenn ein Kleiner Neutronenstern durch ne Wolke fliegt macht er ne kleine Blase und ein großer halt ne große
Unterschiede bei der Masse von Neutronensternen: Faktor 2 bis 2,5; Unterschiede der Gasmassen innerhalb der verschieden großen Gasblasen: 30.000.000 oder mehr.

Willst Du‘s nun diskutieren, oder weiter auf dem Niveau „1, 2, 3, ganz viele“ schwafeln?

Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
26.09.2008, 20:09
sorry ich hab mich verschrieben sollte sie nicht sich heißen. Die Wolke heizt sich auf nicht der Neutronenstern.

Nochmal zur Hülle nehmen wir mal an man könnte im inneren der Erde einen Gewaltigen Ballon aufblasen. Was würde mit der Erde und dem Ballon passieren. Wenn der Ballon nicht zu Groß wird, wird sich die Erde etwas ausdehnen um den Druck nachzugeben, sie müßte aber nach deiner Theorie schon bei einem kleinen Balon zerplatzen und sich neben dem Ballon neu sammeln.

Wenn der Neutronenstern zu Groß ist und er in der Wolke nicht genug Material für seine Hülle aufsammeln kann bildet sich auch kein Stern.

Die Unterschiede der Gasblasengrößen könnte daran liegen wie schnell ein Neutronenstern durch die Wolke fliegt und wie viel Zeit er hat die Wolke mit seiner Antigravitation bei Seite zu schieben.

Nathan5111
26.09.2008, 22:01
Hallo mac,

nicht Du sollst etwas erklären, er ist in der Pflicht!

Also, fragen, fragen, fragen!

(Oder intensiv 30 Tage abwarten.)

Oder melden wegen Verstoß gegen die Regeln.

NICHT FÜTTERN!!

mac
27.09.2008, 01:41
Hallo rene,


Nochmal zur Hülle nehmen wir mal an man könnte im inneren der Erde einen Gewaltigen Ballon aufblasen. Was würde mit der Erde und dem Ballon passieren. Wenn der Ballon nicht zu Groß wird, wird sich die Erde etwas ausdehnen um den Druck nachzugeben, sie müßte aber nach deiner Theorie schon bei einem kleinen Balon zerplatzen und sich neben dem Ballon neu sammeln.

Die Erde ist entstanden, weil es Gravitation gibt. Mit dem ‚Aufblasen eines Ballons’ im Inneren der Erde, hebst Du die Gravitation nicht auf. Auch wenn Dir das nicht auf Anhieb einleuchten mag, aber daß der Neutronenstern jetzt ins Innere einer bereits vorhandenen Sonne gepumpt werden muß, verbessert Dein Szenario nur unwesentlich.




Die Unterschiede der Gasblasengrößen könnte daran liegen wie schnell ein Neutronenstern durch die Wolke fliegt und wie viel Zeit er hat die Wolke mit seiner Antigravitation bei Seite zu schieben.Das Gas würde, ganz richtig bemerkt, vertrieben. Kein Gas, kein neuer Stern, keine Hülle.

Ich würde gerne eine Stellungnahme von Dir lesen, zu den Konsequenzen des labilen Gleichgewichts.
Meine übrigen Fragen, bis auf die zum Temperaturanstieg, hast Du immer noch nicht beantwortet.

Herzliche Grüße

MAC

MichaMedia
27.09.2008, 03:10
Ich hab da mal ne Frage, wegen diesem Antikramm, immer wenn ich in meiner Brieftasche schaue, fehlt Geld, liegt das am Antigeld? Löst Antigeld mein Geld auf oder schiebt es weg oder so?

Und an Antigravitation glaub ich auch, ich mein er hat recht, wie kann ich sonst hüpfen, bei der starken Gravitation der Erde, da MUSS Antigravitation im Spiel sein, ich mein wie kann sonst Supermann fliegen. Ich glaub jeder hat diese Antikörper in sich drin.

Also vor 46 Milliarden Jahren, also echte Jahre nicht die mit Zeitdilation, haben sich Gott und Antigott vertragen und das Universum entstand, gemeinsam haben sie mit Materie und Antimaterie so wie Mensch und Antimensch die Welt erschaffen, der Antimensch, dieser Adam biss in einem normalen Apfel (nicht Antiapfel), dadurch kam das Gleichgewicht aus den Rudern und die Chaosforschung entstand.

Noch was, wenn es keine Antigravitation gebe, wieso fliegt nichts zur Sonne, die ja mehr Gravitation besitzt, nah hört auf mit Abnahme zum Quadrat, das ist erfunden und erlogen, selbst wenn, die Gravitation ist stark genug um meine Haare stehen zu lassen, ohne Haarspray.
Der Mond schiebt ja auch das Wasser an und nur durch die Gravitation der Sonne erreicht Wasser durch ein Kupferrohr auch das Dachgeschoss eines Hochhauses, aber immer wieder heißt es "Wasser fließt nicht Bergauf", das habe ich aber schon mal gesehen im Fernsehen.

Ich habe eben den Wasserhahn aufgedreht von der Spüle, erst leicht, ja da wirkt die Gravitation, nun stärker und das Wasser spritzt zum Teil bis in 60cm höhe, wie soll das gehen ohne Antigravitation?????????
Weiter aufdrehen = Meer Wasser = mehr Antimaterie = mehr Antigravitation und schon wirkt es in anderer Richtung.

Oder noch was, Luft ist da so ein Wunder Dingen, also sehr stark Gravitation geladen, klar sonst wer sie längst weg, wenn ich ein halb volles Glas habe, wo eben noch Luft ist und ein Bierdeckel draufhalte, das dann umdrehe, muss ich den Deckel festhalten, damit nichts ausläuft oder runter fällt, aber ist das Glas Rand voll, mit Wasser, was ja bekanntlich schwerer ist als Luft, dann brauch ich den Deckel nicht zu halten, es passiert nichts, die Antigravitation des Wassers hat dann gewonnen.

Seid Ihr echt so Blind das zu verstehen, es ist doch voll einfach. Antigravitation ist so real wie Antipolitik oder Antichrist, voll normal ey.

Was ist mit Vögeln? Ich bin gut zu Vögeln, dennoch würde ich gern mal nach dem Vögeln ein Vogel skizzieren, da ist sicher viel Antimaterie drin. Ja ne ist klar, die haben Flügel, daher fliegen die, Schwachsinn, wie viele Arten gibt es mit Flügel die NICHT fliegen können.

Ohne Antigravitation würde der Kosmos nicht funktionieren, das ist ganz klar, da braucht man kein Diplom, Logik und Augen reichen da.
Es gibt Millionen von Argumenten die dafür Sprechen, ja sogar tausende und alle drei sprechen dafür, es gibt Antigravitation. Ich habe hier zwei schwarze komische Dinger aus einem Schrank, mein Sohn meint es sind Magnete, nein hab ich getestet, an Nähgarn, Briefpapier und Zahnstocher, ja sogar an meinem Ehering aus Gold, das zieht nichts an, aber die beiden stoßen sich gegenseitig ab, hat da einer von den Mainstreamlern eine Antwort drauf?

Noch was, warum fliegt ein Kilo Blei schneller zu Boden als ein Kilo Federn? Ein Kilo ist ein Kilo, nach euren Massenberechnungen und so, dennoch beobachtet man dass das Blei schneller fliegt als die Federn, ja hallo wo ist die Erklärung dazu? Ich sag es, die Federn stammen von Geflügel, welches fliegen kann, also Antigravitation besitzt.


(Wer das zitiert und für ernst nimmt, sollte 112 ins Handy tippen)

rene.eichler2
27.09.2008, 18:02
Ha Ha. Ich lach mich tot.

Noch ein kurzer Nachtrag. Von der These dass Planeten auch einen Kern aus Antimaterie haben, wie ich im vorherigen Tread geschrieben habe bin ich abgekommen.
Aber für Sonnen bin ich mir ziemlich sicher.

MichaMedia
28.09.2008, 02:10
Ha Ha. Ich lach mich tot.
Ist es nicht schön, mal das gleiche Gefühl zu haben wie wir, wenn wir diesen Misst lesen?


Noch ein kurzer Nachtrag. Von der These dass Planeten auch einen Kern aus Antimaterie haben, wie ich im vorherigen Tread geschrieben habe bin ich abgekommen.
Aber für Sonnen bin ich mir ziemlich sicher.
Ha Ha. Ich lach mich tot.

Wie kommst Du auf diesem Schluss? Warum haben jetzt Planeten keinen AM Kern, aber Sonnen in jedem Fall, so sicher wie Du dir bist? Auf welche Wissenschaft beruht es, wie hast Du das gemessen, wie stellst Du das fest, welche Formeln liegen dir dazu zu Grunde, welche Feststellungen der letzten Jahrzehnte der Antimaterieforschung unterstützen deinen Gedanken.
An WELCHEN THESEN, BEOBACHTUNGEN, MESSUNGEN und anderen wissenschaftlichen Vorgehensweisen machst du es fest?

Junge, schau dir lieber Filme auf YouTube an, als uns mit so einem verblödeten Schwachsinn zu nerven um dir die Langeweile zu vertreiben.


Gruß Micha.

rene.eichler2
28.09.2008, 10:11
Formeln kann ich nicht leiden. Beobachtungen habe ich jede Menge. z.B. die Pioneeranomalie, GRBs, Jets, Magnetare, der Gravitationslinseneffekt und die DM-Vermutung die gerade im anderen GDM Thema diskutiert wird.
Ich werde euch meine Beobachtungen und meine Schlußfolgerungen immer wieder hinbreien bis ihr die Zusammenhänge verstanden habt.

Gruß Rene

nochwas: du kannst auch normal mit mir reden und mich nicht beschimpfen

Orbit
28.09.2008, 10:29
rene

Ich werde euch meine Beobachtungen und meine Schlußfolgerungen immer wieder hinbreien bis ihr die Zusammenhänge verstanden habt.
Eindeutiger kann man Gesprächsverweigerung nicht ausdrücken.
Orbit

rene.eichler2
28.09.2008, 11:25
wieso Gesprächsverweigerung?

Ich hab euch schon so viel versucht zu erklären und ihr kommt immer nur mit"das reicht uns nicht wir wollens genauer wissen" am besten ein Refferat mit 100 Seiten und Formeln bis ihr kotzt.
Das einzige was ich euch nicht genauer erklären kann ist wie die Sonn zu ihrer Hülle kommt. Und darauf hackt ihr immer wieder rum.
Aber das ist ja von euch so beabsichtigt, das es so aussieht als würde ich mich einer fachlichen Diskussion entziehen,und das Thema geschlossen wird.

Ich frage mich was ihr davon habt.
Kommst du dir danntoll vor?

Ihr habt mir noch keine einzige Frage gestellt weil ihr was nicht genau verstanden habt oder etwas näher erklärt haben möchtet um es besser zu verstehen. Das einzige was kommt ist "das ist alles Mist und du bist dumm.

Orbit, es wäre schön wenn du mal ein GDM-Thema eröffnen würdest, dann könnten die Anderen dich mal wie Dreck behandeln. Damit du mal siehst wie das ist.

MichaMedia
28.09.2008, 15:17
OK, Du möchtest nicht beschimpft werden und eine ernsthafte Diskussion führen, das geht aber nur wenn man nicht fantasiert und Dinge behauptet und erfindet, die seit Jahrzehnten als gesichert gelten.

Ich merke das Du nicht viel Ahnung hast, sowohl von Astrophysik als auch von Teilchenphysik, bei deinen Annahmen und Behauptungen braucht man nicht viel Ahnung haben, da reichen paar Minuten Recherche und schon merkt man:
Die Sterne (Sonne) sind ziemlich Simpel aufgebaut für den Allgemeinverstand
Antimaterie besitzt keine Antigravitation und ist gar nicht so fantastisch mystisch wie im Sincefiction, sondern nur Teilchen mit einem anderen Vorzeichen, und wenn eben – und + Teilchen aufeinander treffen gibt es eine Art Kurzschluss woraus etwas anderes entsteht, nämlich Energie (Blitz) und so.

Mir fällt gerade ein, dass Mac bereits das Wesentliche dazu sagte. Und genau da ist der Punkt, Du willst nicht war haben, das deine Theorie so simpel wiederlegt werden kann, von daher redest Du dran vorbei und erfindest immer mehr Mist, oder nimmst nur eine Behauptung zurück, eben das Planeten keinen AM Kern haben, aber bei Sonnen bist Du dir sicher.
Und genau diese Fragen habe ich gestellt, Du sollst erklären warum!

Wir wollen keinen Zusammenhang erkennen so wie er in deinem Kopf ist, da dies auf mangelndem Wissen beruht, wir würden aber gerne Wissen wie es dazu kommt, damit wir gezielt kleine Wissenslücken füllen können um zu zeigen, das es nur Fantasie ist.

Da viele Cranks gar nicht verstehen wie Wissenschaft funktioniert, erkläre ich das mal anhand eines einfachen Beispiels, vielleicht wird dir dann einiges klar.

Du behauptest, dass ich Ratten im Keller habe, dies würde sich auf deinen Beobachtungen stützen und die Möglichkeit Ratten im Keller zu haben ist sehr hoch und allgemein bekannt. Ich bin mir aber zu 99,9% sicher das ich keine Ratten im Keller habe, da meine Beobachtungen es nicht bestätigen.
Bis zu diesem Punkt sollte schon etwas klar sein (etwas vorhanden ist, wenn es möglich ist), nun wurden zwei unterschiedliche Beobachtungen (Messungen etc.) gemacht, also werden zicht weitere Beobachtungen etc. gemacht, sagen wir mal 98 weitere und alle 98 beobachten keine Ratten, finden keinen Rattenkode, keine Nagspuren, keine Fußspuren, nichts. Dann sieht man es in der Wissenschaft zu 99% gesichert, das keine Ratten bei mir im Keller sind. (Jetzt dürfte ein Licht aufgehen)
Und jetzt auf der Art, wie du deine Idee präsentierst:
Du behauptest, ich habe Piranhas im Keller, das ist nicht möglich, da kein Wasser dazu vorhanden, dann behauptest du, sie brauchen kein Wasser. Das schöne dabei ist, es wurde von dir nicht mal beobachtet, gemessen, Spuren gefunden oder sonst was, du sagst es einfach, du sagst etwas, was nicht möglich ist. Dann ist doch klar das es keiner untersucht um es zu falsifizieren oder zu verifizieren, wenn es von vornerein klar ist, das es Spinnerei ist.

Ich hoffe Du verstehst jetzt, warum unsere Reaktion so ausfallen, wenn wir unumstritten auf etwas unmöglichen hinweisen, aber Du rechthaberisch diese (Teil-)Behauptung aufrecht erhältst mit Aussagen wie: „Ihr versteht nicht den Zusammenhang und wollt ihn nicht verstehen, ihr fragt ja nicht mal danach“. Wonach sollen wir fragen, ob die Piranhas einen Wasserkanister dabei haben und unsichtbar sind?

Wenn du eine Idee hast, ist es OK, aber prüfe Teile davon erst einmal selber auf fehlendem Wissen ob es überhaupt so ist, wie Du es dir vorstellst (Stichwort Antimaterie), bevor du dich blamierend der Öffentlichkeit stellst wie hier.

Gruß Micha.

rene.eichler2
28.09.2008, 19:49
du willst Beweise.
Erster Beweis
Das Magnetfeld von Magnetaren.
es ensteht wenn die Hülle des Magnetars sehr schnell rotiert und der Kern nicht.
Es ensteht ein gewaltiger Dynamo.

Ihr habt ne komplizierte Erklärung von der Zusammenziehung eines alten Magnetfeldes eines Sternes
und dessen starker Verdichtung.
Und keiner kann bis jetzt genau erklären wie sich das Magnetfeld über lange Zeit überhaupt halten kann.

Ich glaube erstes ist einfacher und unkomplizierter.

2. Beweis
Die GRBs von Soft Gamma Repeatern

bei mir ensteht die Strahlung wenn sich Materie und Antimaterie im Inneren eines Magnetars berühren.

bei euch enstehen die Bursts
wenn sich Teilchen eventuell entlang der Magnetfeldlienien schnell bewegen

Anhilationsstrahlung ist mir lieber und plausibler.

3.Beweis
Die Pioneer Anomalie
Wenn die Sonne im Kern einen Neutronenstern aus Antimaterie hat und dessen Antigravitation in Sonnennähe die Gravitation der Sonnenhülle mindert so glaubt man dass die Sonne, wenn man die Gravitation in Sonnennähe misst, etwas Masseärmer ist als in Wirklichkeit.
Je weiter man von der Sonne aber wegfliegt desto geringer wird die Gravitation durch die Antigravitation des Kerns gemindert. und das löst die Bremsbeschleunigung aus

bei euch ist das bis Heute nicht geklärt.

4. Beweis
Der Gravitationslinseneffekt und die dunkle Materie.

Sterne im Zentrum von Gallaxien haben im Verhältnis zum Kern dicke Hüllen und je weiter man in die Randbereiche der G. kommt, desto dünner werden sie und die Antimateriekerne werden größer.
Eine große Gallaxie mit vielen Sternen, besitzt in den Sternen demzufolge auch viel Antimaterie, diese drückt den Wert der Gravitation der Gallaxie nach unten.
bei kleinen Gallaxien gibt es weniger Sterne und dementsprechend wird der Wert der Gravitation auch weniger stark gedrückt.

Ihr erfindet Dunkle Materie und sagt in kleinen Gallaxien gibt es mehr davon als in großen.

DM hat noch keiner gesehen da bleib ich bei meiner Theorie.

4.Beweis
Dunkle Materie sammelt sich im Zentrum von Gallaxien
in Sternen im Gallaxienzentrum gibt es nur weniger Antimaterie in deren Kernen als in den Randbereichen.

5.Beweis
Jets von Neutronensternen, Stellaren Schwarzen Löchern und Braunen Zwergen.

Sie enstehen wenn sich im Inneren dieser Objeckte, Materie und Antimaterie berühren und dabei sehr viel Anhilationsstrahlung ensteht.
Diese tritt dann an der dünnsten Stelle der Hülle des Objecktes aus. Diese liegt an den abgeflachten Polen.

bei euch werden einige Teilchen die auf diesen Körper stürzen auf irgendwelchen tollen Bahnen beschleunigt und als Jet zurück ins All geblasen.

Da ist mir meine Theorie über Jets lieber.

Wenn hier jemand sagt dass ich Piranhas im Keller habe dann bist du das.
Und ich darf dir jetzt beweisen, dass ich keine habe.
Und das obwohl du dir die Augen zuhältst und es gar nicht wissen willst.

Schmidts Katze
28.09.2008, 20:11
du willst Beweise.
Erster Beweis...


Anhilationsstrahlung ist mir lieber und plausibler.




OK. Das ist dann wohl Geschmackssache.

http://de.wikipedia.org/wiki/Beweis

Grüße
SK

MichaMedia
28.09.2008, 21:03
Und das obwohl du dir die Augen zuhältst und es gar nicht wissen willst.

Ich halte mir nicht die Augen zu, sonst könnt ich jetzt nicht so tierisch lachen :D

Ich will diesen ganzen Blödsinn (nicht im Sinne des Mainstreams, sondern im Sinne von Logik und Verständnis) jetzt (noch) nicht aufschlüsseln.

Ich will nur eine Frage stellen, und ich möchte bitte das Du mir diese Beantwortest:

„Was ist für dich Antimaterie und wie ist sie für dich Aufgebaut?“

Ich möchte bitte, dass Du diese Frage vernünftig beantwortest, dann werde auch ich und andere vernünftig weiter diskutieren, da wir uns sicher sind, das dein Verständnis gegenüber Antimaterie absolut falsch ist, mag an dem Vorsatz „Anti“ liegen.

Gruß Micha.

mac
29.09.2008, 12:43
Hallo Rene,

ich hatte geschrieben

Ich würde gerne eine Stellungnahme von Dir lesen, zu den Konsequenzen des labilen Gleichgewichts.jetzt lese ich etwas von Dir,
Das einzige was ich euch nicht genauer erklären kann ist wie die Sonn zu ihrer Hülle kommt.sollte das die erwartete Stellungnahme sein?

Wenn ja, dann ist die ganz und gar erbärmlich. Ich erkläre Dir, warum das nicht funktioniert und von Dir kommt: „Das einzige was ich nicht erklären kann ...“ und Du Dir aber trotzdem ziemlich sicher bist.
Aber für Sonnen bin ich mir ziemlich sicher.Das kann ich von einer ‚Trotzreaktion‘ nicht mehr unterscheiden.

Ich erklärte Dir, warum es nicht geht, Du kannst nicht erklären wieso es doch gehen sollte. Damit ist dieser Punkt erledigt. Diese Hüllen gibt es nicht.



Formeln kann ich nicht leiden.Ja, das verstehe ich, die würden Dich bei Deinen freien Assoziationen auch nur behindern.



Beobachtungen habe ich jede Menge. z.B. die Pioneeranomalie, GRBs, Jets, Magnetare, der Gravitationslinseneffekt und die DM-Vermutung die gerade im anderen GDM Thema diskutiert wird.Nichts davon hast Du auch nur grob verstanden und machst Dir all diese Phänomene genau so passend, wie Deine Erklärungen dazu.

Gerdt von Bassewitz hatte Peterchens Mondfahrt auch ganz wunderbar erklärt, trotzdem funktionierte die im richtigen Leben etwas anders.




Ich hab euch schon so viel versucht zu erklären und ihr kommt immer nur mit"das reicht uns nicht wir wollens genauer wissen" am besten ein Refferat mit 100 Seiten und Formeln bis ihr kotzt.Es würde völlig genügen etwas auf die Beine zu stellen das:
a) funktioniert
b) sich nicht selbst widerspricht
c) nicht im Widerspruch zu den Beobachtungen steht.
d) überprüfbare Voraussagen macht.
Du scheiterst bei jedem dieser Punkte.




Das einzige was ich euch nicht genauer erklären kann ist wie die Sonn zu ihrer Hülle kommt. Und darauf hackt ihr immer wieder rum.
Aber das ist ja von euch so beabsichtigt, das es so aussieht als würde ich mich einer fachlichen Diskussion entziehen,und das Thema geschlossen wird.Das ist eine ganz und gar erbärmliche und ungerechtfertigte Selbstbemitleidung. Schau Dir doch einfach mal die Threads an, in denen wir Dir dazu geantwortet haben, obwohl wir uns sicher sind, daß es so nicht funktioniert. Was willst Du denn mit einer Antwort, die Dich bestätigt, ohne eine brauchbare Erklärung für diese Bestätigung zu liefern?





Ihr habt mir noch keine einzige Frage gestellt weil ihr was nicht genau verstanden habt oder etwas näher erklärt haben möchtet um es besser zu verstehen.Man könnte meinen, Du wähnst Dich in einem anderen Forum.


Na dann erklär mal, wie Dein Schalenaufbau während der Sternbildung abläuft und stabil bleibt.

Wenn Antimaterie auf Materie antigravitativ wirkt und umgekehrt auch, von was werden dann die 20% Antimaterie auf den 80% Materie, aus denen die Sonne Deiner Meinung nach besteht, fest gehalten?

Wie genau kann sich die Wirkung der Gravitation der Materie, die proportional zum Abstand^-2 verhält, anders und vor allem plötzlich anders entwickeln, als die Antigravitation der Antimaterie auf Materie (Raumsonden, Planeten, Asteroiden, Kometen ...)? Schreib die Gesetzmäßigkeit auf, rechne es vor.

Wie sammelt der Materiekern des hüllenlosen Sterns die Antimaterie auf, die er doch abstößt?

Weitere Frage, wieso überleben unsere Astronauten den Sonnenwind viele Tage lang, wo Sie doch Sekunde für Sekunde eine tödliche Dosis empfangen müßten, ...

Wieviel ist ‚große Entfernung‘? Wie stark (Atome/m^3 // Pascal // kg/cm^3) ist ‚extrem stark‘?

Sag mal, wenn der Neutronenstern die Wolke mit seiner ‚Antigravitation‘ nur vertreibt, wieso heizt er sich denn dabei so extrem auf ?

Die Wolke erfährt also eine elektrostatische Aufladung. Das heißt also, daß die ‚Antigravitation‘ des Neutronensterns die Elektronen von den Protonen trennt und sie sich daraufhin getrennt gemeinsam um den Neutronenstern legen?

Hm. Wie hat denn der Neutronenstern sämtliche Gasatome/Moleküle um sich herum miteinander verwoben?

Was hindert ihn denn daran, einfach durch sie hindurch zu fallen, wo er sie doch mit seiner ‚Antigravitation‘ aus dem Weg scheucht?




Erster Beweis
Das Magnetfeld von Magnetaren.
es ensteht wenn die Hülle des Magnetars sehr schnell rotiert und der Kern nicht.
Es ensteht ein gewaltiger Dynamo.mit der Entstehung von Magnetfeldern bei Himmelkörpern kenne ich mich nicht so gut aus, daß ich die plausibel erklären könnte.

Was ich aber bei Deinem ‚Beweis‘ sehe: Du brauchst dazu etwas, was gar nicht erst entstehen kann. Nebenbei hast Du diese Erklärung für Magnetfelder bei Planeten schon selbst zurückgezogen.
Von der These dass Planeten auch einen Kern aus Antimaterie haben, wie ich im vorherigen Tread geschrieben habe bin ich abgekommen.Außerdem widersprichst Du Dir doch hier auf ganzer Linie. Deiner Meinung nach fehlen den Neutronensternen (aus Antimaterie) die dazu nötigen Hüllen aus Materie, die sie sich ja erst noch beschaffen müßten. Du erklärst also ein Magnetfeld, mit Bedingungen, die doch zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht hergestellt hast.

Was soll denn ein solcher ‚Beweis‘ wert sein, der noch nicht mal Deine eigenen Kriterien erfüllt?

Zu diesem Punkt erwarte ich eine Stellungnahme! C)




2. Beweis
Die GRBs von Soft Gamma Repeatern

bei mir ensteht die Strahlung wenn sich Materie und Antimaterie im Inneren eines Magnetars berühren.

Wie kommt die denn als Gammastrahlung nach außen?
Stellungnahme D)

Und auch hier produzierst Du Strahlung mit Utensilien, die in Deinem Szenario noch gar nicht vorhanden sind.
Wie Stellungnahme C)




Anhilationsstrahlung ist mir lieber und plausibler.
Ja, ein anständiges Kohlefeuer als Energiequelle für die Sonne wäre den Leuten vor gut 100 Jahren auch lieber gewesen, weil es die einzige ergiebige Energiequelle war, die sie kannten. Im Gegensatz zu Dir hier, war denen schon damals klar, daß das nicht sein kann.




3.Beweis
Die Pioneer Anomalie
Wenn die Sonne im Kern einen Neutronenstern aus Antimaterie hat und dessen Antigravitation in Sonnennähe die Gravitation der Sonnenhülle mindert so glaubt man dass die Sonne, wenn man die Gravitation in Sonnennähe misst, etwas Masseärmer ist als in Wirklichkeit.
Je weiter man von der Sonne aber wegfliegt desto geringer wird die Gravitation durch die Antigravitation des Kerns gemindert. und das löst die Bremsbeschleunigung aus

bei euch ist das bis Heute nicht geklärt.bei Dir erst recht nicht!

Abgesehen davon, daß Du jetzt, anders als früher, der Sonne einen Antimateriekern verpasst hast, hat sich an dem was ich Dir früher schon mal vorgerechnet hatte, nichts geändert. Das Verhältnis Gravitation/Antigravitation würde sich auch bei Deiner Welt nicht ändern und schon taugt es nicht mehr für eine Erklärung der Pioneer-Anomalie. Dafür bleiben Dir aber alle anderen Probleme damit erhalten.

Auch hierzu erwarte ich eine Stellungnahme von Dir. E)




4. Beweis
Der Gravitationslinseneffekt und die dunkle Materie.

Sterne im Zentrum von Gallaxien haben im Verhältnis zum Kern dicke Hüllen und je weiter man in die Randbereiche der G. kommt, desto dünner werden sie und die Antimateriekerne werden größer.schon wieder ein neues Szenario. Ganz und gar unbeeindruckt davon, daß solche Sterne gar nicht erst entstehen könnten und ebenso unbeeindruckt davon, daß diese Schichtung innerhalb einer Galaxie ebenso unmöglich wäre. Antimaterie würde auf diese Weise nach außen getragen und von der Materie im inneren Bereich der Galaxis vertrieben werden. Im Prinzip das gleiche Problem wie mit Deiner Sternenhülle.

Stellungnahme F)





4.Beweis
Dunkle Materie sammelt sich im Zentrum von Gallaxien
in Sternen im Gallaxienzentrum gibt es nur weniger Antimaterie in deren Kernen als in den Randbereichen.Was hindert die Sterne aus Antimaterie in den Randbereichen, sich ganz aus unserer Galaxis zu verflüchtigen, wo sie Doch Deiner Meinung nach von der Gravitation der ‚normalen‘ Materie abgestoßen werden?

Wie Stellungnahme F)

Dunkle Materie sammelt sich im Zentrum von Galaxien? Das müßtest Du schon genauer erklären, denn je nach Quantität und Gradient stimmt das mit dem Main-Stream überein.




5.Beweis
Jets von Neutronensternen, Stellaren Schwarzen Löchern und Braunen Zwergen.

Sie enstehen wenn sich im Inneren dieser Objeckte, Materie und Antimaterie berühren und dabei sehr viel Anhilationsstrahlung ensteht.
Diese tritt dann an der dünnsten Stelle der Hülle des Objecktes aus. Diese liegt an den abgeflachten Polen.Bei schwarzen Löchern, in deren Innerem sich Materie und Antimaterie berühren, entstehen dadurch Jets? Wie entkommen die aus dem Inneren eines schwarzen Lochs?

Stellungnahme G)

Warum haben nahezu alle Sonnen in unserer Umgebung keine Jets?
Stellungnahme H)

A) und B) (Entfernung und Dichte) sind erledigt mit Deiner Nicht-Antwort auf die Entstehung der Hülle




Ich werde euch meine Beobachtungen und meine Schlußfolgerungen immer wieder hinbreien bis ihr die Zusammenhänge verstanden habt.zunächst aber wirst Du C) bis H) befriedigend erklären.


Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
29.09.2008, 18:24
Tut mir leid wenn ich heute nicht gleich alle fragen beantworten kann. Meine Freundin ist nicht gerade begeistert wenn ich hier stundenlang im Forum bin.
Deshalb werde ich dir C erst mal genauer erklären.
Wie kommt ein Magnetar zu seiner Hülle.
Ein Stern am Ende seines Leben explodiert in einer Nova
Wenn das Atomare Brennen in der Hülle aufhört läßt der Strahlungsdruck nach und die Hülle kollabiert und entartet.
Dabei zieht sich die Hülle zusammen und beginnt zu rotieren. Da die Hülle aber ja über dem Kern(Neutronenstern der ja schon entaretet ist und sich auch nicht zusammenzieht) schwebt und sich beide nicht berüren bleibt der Kern von der Rotation ausgeschlossen.
Der Kern dreht sich nicht die Hülle extrem schnell dabei ensteht ein Magnetfeld von extremer stärke.

dass ich gedacht habe die Erde hätte einen Kern aus Antimaterie war ein Fehler. ich habe mich von dem schwachen Magnetfeld der Erde iritieren lassen.

wenn du dazu weitere Fragen hast dann stelle sie und fange nicht gleich wieder mit was Neuem an.

Orbit
29.09.2008, 18:54
Tut mir leid wenn ich heute nicht gleich alle fragen beantworten kann. Meine Freundin ist nicht gerade begeistert wenn ich hier stundenlang im Forum bin.

eichler
Was meinst Du, wie oft mal mac das Wallholz auf den Kopf gekriegt hat, weil er Dir eine so ellenlange Antwort geschrieben hat? :D
Nun, Spass beiseite: Du und Deine Freundin, Ihr arbeitet hervorragend zusammen, ja, schon beinahe symbiotisch. Immer wenn es für Dich eng wird, tritt sie auf den Plan und gebietet Deinem Tun im Internet Einhalt.

galileo2609
30.09.2008, 00:12
Du und Deine Freundin, Ihr arbeitet hervorragend zusammen, ja, schon beinahe symbiotisch. Immer wenn es für Dich eng wird, tritt sie auf den Plan und gebietet Deinem Tun im Internet Einhalt.
Ich wette, sie hat einen Kern aus Antimaterie! :)

Grüsse galileo2609

Nathan5111
30.09.2008, 01:43
Hallo rene,

Meine Freundin ist nicht gerade begeistert wenn ich hier stundenlang im Forum bin.

ich kann Deine Freundin nicht nur voll und ganz unterstützen, sie sie sollte Dir dieses Forum ganz und gar verbieten!!

Viele liebe und aufmunternde Grüße an Deine Freundin
Nathan

MichaMedia
30.09.2008, 01:48
Ich will eigentlich nur wissen, wie er darauf kommt, das Antimaterie Antigravitativ wirkt, bevor ich diesen Thread ausdrucke und in das Buch der großen Witze binde.

rene.eichler2
30.09.2008, 19:17
wie kommst du dazu zu sagen dass sich Materie und Antimaterie anzieht?
Es ist noch gar nicht bewiesen.
Nur weil du nur Materie kennst und Materie und Materie sich anzieht, schließt du darauf.

Das ist übrigens in einem Anderen Thema schon ausdikutiert worden.
In Cern und anderen Labors konnte man es noch nicht feststellen weil die anderen Kräfte die auf die Atome wirken ein vielfaches höher sind als die Gravitation.

Wenn dich vor 300 Jahren jemand gefragt hätte ob Menschen fliegen können hättest du bestimmt gesagt "niemals die haben ja keine Flügel"

Gruß Rene´

rene.eichler2
30.09.2008, 19:29
zu D
wie kommt die Gammastrahlung nach Außen.
Die Anhilationsstrahlung sammelt sich zwischen Kern und Hülle und baut da einen starken Strahlungsdruck auf.
Ich würde es ähnlich beschreiben wie bei einem Vulkanausbruch, wenn der Druck zu hoch ist bricht die Hülle auf und die Strahlung entweicht.
Wenn der Strahlungsdruck im Innern weit genug abgesunken ist senkt sich die Hülle wieder und die Risse schließen sich.

Wenn die Anhilationsstrahlung im ineren sehr schnell wieder nachproduziert wird schließen sich die Risse nicht und es kommt zu einem durchgehenden Jet.
Diese bilden sich bevorzugt an den Polen weil da die Hülle aufgrund der Rotation am dünnsten ist.

FrankSpecht
01.10.2008, 02:00
Moin,

Wenn die Anhilationsstrahlung im ineren sehr schnell wieder nachproduziert wird schließen sich die Risse nicht und es kommt zu einem durchgehenden Jet.
Diese bilden sich bevorzugt an den Polen weil da die Hülle aufgrund der Rotation am dünnsten ist.

Nein!
Die Jets bilden sich entlang der Dipolachse eines Neutronensterns (Pulsars, Magnetars). Die Dipolachse stimmt in den seltensten Fällen mit der Rotationsachse überein - das gilt übrigens für alle Himmelskörper.

Nur wenn sich das Dipolfeld (= magnetische Feldlinien) durch ionisiertes Gas (z.B. die abgeworfenen Schichten des Progenitors) bewegt, kommt es zur Abstrahlung elektromagnetischer Wellen.
Und dazu darf die Dipolachse gerade nicht mit der Rotationsachse übereinstimmen.

MichaMedia
01.10.2008, 04:47
wie kommst du dazu zu sagen dass sich Materie und Antimaterie anzieht?
Es ist noch gar nicht bewiesen.
Nur weil du nur Materie kennst und Materie und Materie sich anzieht, schließt du darauf.
Willst Du uns verschaukeln, es ist bewiesen das KEINE Antigravitative Wirkung besteht, und anderes sage ich nicht, ich sage NICHT das sie sich wie Schrankmagneten anziehen.
Beweis Du uns doch mal deine Meinung, ja Meinug mehr ist es nicht, denn die Wissenschaft hat es letztendlich gezeigt, das KEINE Antigravitative Wirkung besteht.


Das ist übrigens in einem Anderen Thema schon ausdikutiert worden.
WO? Ich will eine Verlinkung um einen Hammer rein zu schmeißen!


In Cern und anderen Labors konnte man es noch nicht feststellen weil die anderen Kräfte die auf die Atome wirken ein vielfaches höher sind als die Gravitation.
Sag mal, was rauchst du für ein Kraut, Du bildest Dir sachen ein, stellst Vermutungen auf, hast aber NULL-Ahnung, kennst Du die Paper der letzten Jahrzehnte zu diesem Thema, hast Du auch nur eins gelesen und Verstanden, vermutlich nicht, sorry, aber für mich hast Du einen feuchten Keks im Schuhe.


Wenn dich vor 300 Jahren jemand gefragt hätte ob Menschen fliegen können hättest du bestimmt gesagt "niemals die haben ja keine Flügel"
Menschen können bis heute nicht fliegen, ausser Superman.
Man gehe zum Arzt, jetzt!

Gruß Micha.

Aragorn
01.10.2008, 10:05
wie kommst du dazu zu sagen dass sich Materie und Antimaterie anzieht?
Es ist noch gar nicht bewiesen.
Wenn ich mich noch recht entsinne hatte das "nomad" auch im Monsterthread anhand der freien Falls von Antiteilchen im LHC gezeigt. Die "fallen" halt auch nicht andersrum wie normale Teilchen.

Gruß Helmut

Orbit
01.10.2008, 10:55
Bernhard hat mal einem Physiker am CERN diese Frage gestellt
http://www.astronews.com/forum/showthread.php?p=40822&highlight=CERN#post40822
und von dem eine eindeutige Antwort bekommen:

Hallo rene,

ich habe eben gerade die Bestätigung von einem Physiker am CERN bekommen. Man kann es dort tatsächlich über die elektromagnetischen Steuerfelder sehen, dass Antimaterie im Schwerefeld der Erde genau so nach unten fällt wie alle gewöhnliche Materie auch.
Gruß,

Bernhard
Doch Maenander hat hier im Beitrag 58
http://www.astronews.com/forum/showthread.php?p=40862&highlight=Gravitation+Antimaterie#post40862
zu einem Paper verlinkt, in dem diese Gewissheit nicht geteilt wird.
Orbit

Aragorn
01.10.2008, 11:40
Ahja das meinte ich. Nun wie dem auch sei. Alle bisherigen Ergebnisse zeigen meines Wissens zumindest eher in gar keine Richtung oder nach unten.

Gruß Helmut

mac
01.10.2008, 13:15
Hallo Rene,



Wie kommt ein Magnetar zu seiner Hülle.
Ein Stern am Ende seines Leben explodiert in einer Novaich glaube hier verwechselst Du Nova mit Supernova, zumindest wenn Du auf einen Magnetar hinaus willst.

Novae treten in engen Binärsystemen auf, deren Primärkomponente ein weißer Zwerg ist. Er akkretiert wasserstoffreiche Materie seines Begleiters, eines sich über die Roche-Grenze ausdehnenden Hauptreihensterns. Nach einiger Zeit kommt es dann entweder zum so genannten thermonuklearen Runaway, einem explosiven nuklearen Wasserstoffbrennen in der den weißen Zwerg umgebenden Schale, oder zu einer Explosion aufgrund von Instabilitäten in der Schale.

Novae werden wegen dieser Überflutung (gr. κατακλυσμός, kataklysmós) mit der Materie des Begleitsterns auch kataklysmische Veränderliche genannt.aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Nova_(Stern)

Magnetar siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetar

Bevor ein Magnetar also zum Magnetar wird, brauchts eine Supernova, die anschließend zu einem Neutronenstern mit der Eigenschaft Magnetar führt. Nun hast Du aber Neutronensterne so beschrieben:
wenn ein Neutronenstern(aus entarteter Materie) durch eine Staubwolke(aus Antimaterie)fliegt und sich die Staubwolke wie eine Hülle um den Neutronenstern legt.und
Also wenn ein Neutronenstern durch eine Gas- und Staubwolke aus Antimaterie fliegt schiebt er die Wolke in großer Entfernung vor sich her und verdichtet sie extrem stark und heizt sich extrem auf.(mehrere Millionen Grad)Wo soll dieses ‚Auftanken‘ eigentlich stattfinden? Du beschreibst die Struktur unserer Milchstraße wie folgt:

Sterne im Zentrum von Gallaxien haben im Verhältnis zum Kern dicke Hüllen und je weiter man in die Randbereiche der G. kommt, desto dünner werden sie und die Antimateriekerne werden größer.also haben Deiner Meinung Nach Sterne einen Kern aus Antimaterie und die Menge der Antimaterie nimmt zu je weiter man vom Zentrum einer Galaxis entfernt ist.

Dieser Aufbau, zusammen mit Deiner Überzeugung, daß sich Materie und Antimaterie gegenseitig abstoßen, würde dazu führen, daß die Antimaterie einer Galaxis nach außen wandert und die Materie nach Innen. Wie soll denn dann ein Antimateriekern zu neuer Materie kommen, wenn er außen ist und die Materie in den inneren Bereichen der Galaxis?

Es ist im Prinzip das gleiche Problem, wie bei der Bildung einer stabilen Hülle gegen die Antigravitation. Bei der Kombination Antimateriekern und Materiehülle willst Du es damit lösen, daß die Materiehülle eine saubere Schale um den Kern bildet, in der Galaxis darf es diese Trennung aber nicht geben.

Wie man unschwer sehen kann, werden die Sterne der Galaxien durch die Gravitation zusammengehalten auf ihren Bahnen um ihre Galaxien herum. Also muß die anziehende Kraft jede eventuell vorhandene abstoßende Kraft überkompensieren. Somit muß Antimaterie, die ja lt. Deiner Überzeugung von der Gravitation abgestoßen wird, das Weite suchen. Keine Antimateriewolken mehr in der Milchstrasse, keine Antimateriekerne mehr in der Milchstrasse.

Deine Antwort auf C ist ungenügend. Laß Dir was einfallen, mit dem Du nicht über Deine eigenen 'Füße' stolperst!




zu D
wie kommt die Gammastrahlung nach Außen.
Die Anhilationsstrahlung sammelt sich zwischen Kern und Hülle und baut da einen starken Strahlungsdruck auf.
Ich würde es ähnlich beschreiben wie bei einem Vulkanausbruch, wenn der Druck zu hoch ist bricht die Hülle auf und die Strahlung entweicht.Wir erinnern uns daran, daß da keine Hülle ist? Wo sollte die auch herkommen?

Antwort auf D genau so ungenügend wie Antwort auf C!

Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
01.10.2008, 19:17
Hallo Mac
hast recht ich habe Supernova gemeint.

Die Antimaterie wandert in Gallaxien nicht immer nur nach
außen. Wenn der Neutronenstern eine Hülle bekommt und
zum Stern wird wandert er in Richtung gallaktisches Zentrum und umso dicker die Hülle im Verhältnis zum Kern ist desto schneller und näher wandert er da hin.

Ein richtiges Auffüllen der Antimaterie gibt es nur bei Kollisionen von Gallaxien da setzt dann ein richtiger Sternentstehungsboom ein.

Also ich bleibe dabei so lange ich keinen seriösen Fachartikel habe der sagt dass Antimaterie und Materie sich anziehen, dass es noch nicht bewiesen ist. Und so lange mach ich mit meiner Theorie weiter.

Orbit
01.10.2008, 19:34
... umso dicker die Hülle im Verhältnis zum Kern ist desto schneller und näher wandert er da hin.

So, so? Dass die das tun! Die müssen Dich und Deine 'Theorie' wohl innig lieben - mehr jedenfalls als Kepler & Co. :D

mac
01.10.2008, 21:43
Hallo Rene,


Die Antimaterie wandert in Gallaxien nicht immer nur nach
außen. Wenn der Neutronenstern eine Hülle bekommt und
zum Stern wird wandert er in Richtung gallaktisches ZentrumRene, das hatten wir doch schon abgehakt. Woher soll denn die Hülle kommen, wenn er außen ist, dort wo keine Materie mehr sein kann, weil die Antimaterie sie vertrieben hat? Bei Deiner Idee zur Hüllenentstehung ist Dir diese Trennung doch ganz von alleine klar geworden, wo hakt es denn jetzt auf Galaxienebene?

Schau Dich doch mal um, wieviele Galaxien gibt es, die sich durchdringen und wieviele gibt es, die sich nicht durchdringen. Sogar in unserer Milchstraße entstehen laufend neue Sterne, fast vor unserer Haustür. Wie soll das mit Deinem Szenario gehen, wenn die 'Neutronensternkerne aus Antimaterie' gar keine Chance haben dorthin zu gelangen wo die Materie ist. Hier herrscht die Anziehungskraft der Materie, die doch Deiner Meinung nach die Antimaterie abstößt.

Erklär das! Für unsere Milchstrasse, für den Orionnebel z.B. Und vergiß die restlichen Punkte nicht.

Herzliche Grüße

MAC

galileo2609
02.10.2008, 00:19
Also ich bleibe dabei so lange ich keinen seriösen Fachartikel habe der sagt dass Antimaterie und Materie sich anziehen, dass es noch nicht bewiesen ist. Und so lange mach ich mit meiner Theorie weiter.
Wende dich an die AEGIS collaboration. Und lass uns die Antwort wissen.

galileo2609

rene.eichler2
02.10.2008, 08:41
Hallo Mac
du musst mir nicht jedes mal sagen , dass du glaubst, dass es keine Himmelskörper aus Kern und Hülle gibt.
Für mich gibt es sie.

So noch einmal.
Ein Neutronenstern wirkt antigravitativ auf das Gallaktische Zentrum( sagen wir mal mit der stärke 1)
Er fliegt duch eine Materiewolke und bekommt eine Hülle die doppelt so viel Masse hat wie der Neutronenstern diese
wirkt gravitativ auf das GZ(sagen wir mal mit der stärke 2)
zieht man nun die Antigravitation von der Gravitation ab so bleibt noch 1 Gravitation übrig. Das bedeutet dass der Kern obwohl abstoßend wieder mit dem Stern Richtung GZ wandert.

rene.eichler2
02.10.2008, 09:07
Hallo Frank Specht

Nein!
Die Jets bilden sich entlang der Dipolachse eines Neutronensterns (Pulsars, Magnetars). Die Dipolachse stimmt in den seltensten Fällen mit der Rotationsachse überein - das gilt übrigens für alle Himmelskörper
Wie glaubst du wurde das Magnetfeld von Magnetaren vermessen. Das einzige was man bestimmen kann ist die Polarisierung des Lichtes der Jets und darausfolgend die Feldstärke. Aber man kann nicht das Aussehen des Feldes und auch nicht die Stellung der Pole bestimmen. Man kann nur vermuten dass wenn der Jet nicht mit der Rotationsachse übereinstimmt dass man dort die Magnetpole vorfindet.
Man ist im übrigen immer noch nicht sicher wie ein solches Magnetfeld eigendlich aussieht, da gibts Simulationen um herauszufinden welches Magnetfeld am besten geeignet ist so hohe Feldstärken über sehr lange Zeiträume aufrechtzuerhalten.
Der Mainstream vermutet ja dass Teilchen an den Feldlinen beschleunigt werden und an den Magnetpolen ins All geschleudert werden.

Bewiesen ist das für mich noch nicht.

mac
02.10.2008, 10:17
Hallo Rene,


So noch einmal.
Ein Neutronenstern wirkt antigravitativ auf das Gallaktische Zentrum( sagen wir mal mit der stärke 1)und damit (wie Du glaubst) dieses auch auf ihn und vertreibt ihn aus der Galaxis.

Er fliegt duch eine Materiewolke und bekommt eine Hülle die doppelt so viel Masse hat wie der Neutronenstern diesewie soll er das denn machen, wenn die Wolke nicht nur vor ihm fliehen würde, sondern auch noch dort ist, wo er schon längst nicht mehr hin kann, weil ihm (wie Du glaubst) seine Materiehülle fehlt und ihn daher die Gravitation, die für ihn (wie Du glaubst) Antigravitation ist, vertreibt?

Könntest Du jetzt mal endlich zu Potte kommen, und diesen Logik-Bruch aufklären? Oder fällt Dir etwa gar nicht auf, daß Du Dich hier verheddert hast?

Und vergiß die restlichen Fragen nicht!

Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
02.10.2008, 16:10
Der Antineutronenstern fliegt aus der Gallaxie. Das ist richtig. Dort bildet er mit anderen Neutronensternen ein neues Gallaktisches Zentrum diesmal aber eines mit nem Schwarzen Loch aus Antimaterie.
Wie aber um das neue GZ wieder Sterne entstehen hab ich noch nicht ganz begriffen. Vieleicht kommts ja noch?
Ich hab ja viel Fantasie.:D
Sag mal was passiert eigendlich dem Mainstream nach.
stürzen früher oder später alle Sterne ins GZ und bilden da ein einziges SL .
Warum gibt es denn nicht schon GZ ohne Sterne drumrum.

rene.eichler2
02.10.2008, 16:31
Hallo Mac
Ich hab gerade einen neuen Artikel gelesen.
Find ich recht interessant http://www.astronews.com/news/artikel/2008/10/0810-003.shtml
H-Alpha-Strahlung hab ich bis jetzt nicht gekannt.
Diese Strahlung haben nur besonders Massereiche Sterne.
Sie ensteht wenn die Materiehülle proportional viel größer ist als der Antimateriekern und diese auf den Kern drückt.
Da die Hülle aber im Gegensatz zum Magnetar nicht entartet ist, durchdringt die Anhilationsstrahlung die Hülle.
Dass die Sterne mit H-Alpha-Strahlung in den Aussenbereichen der Gallaxie immer weniger werden zeigt mir dass ich richtig liege, dass die Sternenhülle zu den Randbereichen der Gallaxie immer dünner werden und demzufolge nicht mehr auf den Kern drücken können.

Gruß Rene´

Orbit
02.10.2008, 16:40
Jetzt haben wir's: H-alpha-Strahlung = Abnnihilationsstrahlung!
Funktioniert das auch noch, wenn Du macs noch offene Fragen beantwortet hast?
Orbit

mac
02.10.2008, 17:06
Hallo Rene,

muß man bei Dir eigentlich jede Einzelheit separat widerlegen? Das ist in der Wissenschaft nicht üblich. Wenn eine wesentliche Komponente einer Theorie widerlegt ist, dann sind damit auch alle darauf aufbauenden Teile der Theorie für diesen Zusammenhang widerlegt.

Der Antineutronenstern fliegt aus der Gallaxie. Das ist richtig. wenn die also weg sind, wieso kramst Du dann diesen Unfug

Sie ensteht wenn die Materiehülle proportional viel größer ist als der Antimateriekern und diese auf den Kern drückt.wieder hervor?

Wo kommt der Kern für die Hülle her?

Ist das wirklich ein zu komplizierter Zusammenhang für Dich: Kein Kern mehr da, also auch keine Hülle um einen Kern mehr da?

Oder sind das noch irgendwelche Reflexhandlungen von Dir? Hat Dein Unterbewußtsein noch nicht gemerkt, daß das Fundament weggebrochen ist? Geh mal in Dich! Mach Dir meinetwegen einen großen Zettel:

„Weltbild hat sich als falsch herausgestellt! Muß unbedingt gründlich revidiert werden. Vor weiteren Anwendungen zurückschrecken!“

Was ist jetzt mit den restlichen Erklärungen? Wo bleiben die?




Ich hab ja viel Fantasie.:DAuch Märchen sind voller Phantasie. Nur funktioniert nicht alles was man sich in seiner Phantasie ausmalt. Ohne Zusammenarbeit mit dem Verstand, ist auch die größte Phantasie als Ratgeber meistens unbrauchbar.



Sag mal was passiert eigendlich dem Mainstream nach.
stürzen früher oder später alle Sterne ins GZ und bilden da ein einziges SL .
Warum gibt es denn nicht schon GZ ohne Sterne drumrum.Im zentralen schwarzen Loch der Milchstraße sind bisher etwa 1/100.000 der baryonischen Gesamtmasse der Milchstraße versammelt. Wie sich das weiter entwickelt, kann man nur schwer sagen. Das hängt ganz wesentlich von der zukünftigen Entwicklung des Universums ab (beschleunigte Ausdehnung)


Herzliche Grüße

MAC

PS Vergiß die Fragen nicht!

rene.eichler2
02.10.2008, 18:29
Hallo Mac
Darüber wie die Neutronensterne ins GZ kommen.
Mach ich mir noch den Kopf.
Ich glaube aber, dass das etwas mit Gallaxienzusammenstößen zu tun hat.

rene.eichler2
02.10.2008, 18:51
zu F
was hindert Sterne daran sich ganz aus der Gallaxie zu verflüchtigen.
Im Gegesatz zu meinem alten Thema als ich geschrieben habe dass die Sonne einen Kern aus Materie und eine Hülle aus Antimaterie im Verhältnis 80 zu 20% besitzt, glaube ich jetzt dass das Verhältnis Antimateriekern zu Materiehülle 20 zu 80% ist.
Sterne in unserer Gallaxie bestehen aus einem Antimateriekern und einer Materiehülle.
Verhältnis 10 zu 90 bis 40 zu 60 Prozent.
In allen dieser Sterne ist mehr Materie als Antimaterie enthalten, demzufolge werden sie vom GZ angezogen.

Kunde der Zeit
02.10.2008, 19:02
Soso, dass glaubst du also jetzt. Und was glaubst du morgen? :rolleyes:

rene.eichler2
02.10.2008, 19:03
Ach fast hab ich E vergessen.
kommt noch wenn ich mehr Zeit habe.
Die Pioneer-Anomalie ist sehr schwer zu erklären.
Mit ner Grafik von mir wäre das viel einfacher aber das geht ja hier im Forum schlecht.

Gruß Rene´

Orbit
02.10.2008, 19:21
eichler
Meine rechte Hand ist eingegipst. Der Bildschirm hat's zum Glück überlebt.

Kunde der Zeit
02.10.2008, 19:25
Vorher sahs besser aus Orbit, dass hatte was. :D

Nathan5111
02.10.2008, 19:41
Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch Steigerungen gibt ...

mac
02.10.2008, 19:52
Hallo Rene,


Darüber wie die Neutronensterne ins GZ kommen.
Mach ich mir noch den Kopf.das kann nicht schaden.

Wenn Du da schon mal mit anfängst, kannst Du Dir auch gleich noch den Kopf machen, wie Du den nicht vorhandenen Unterschied zwischen schwerer Masse und träger Masse bei Deinem Sternenaufbau erklärst.

Herzliche Grüße

MAC

Schmidts Katze
03.10.2008, 00:26
Hallo Rene,

das kann nicht schaden.

Wenn Du da schon mal mit anfängst, kannst Du Dir auch gleich noch den Kopf machen, wie Du den nicht vorhandenen Unterschied zwischen schwerer Masse und träger Masse bei Deinem Sternenaufbau erklärst.

Herzliche Grüße

MAC

Das weiß ja sogar ich.
Da gibt's natürlich keinen Unterschied, weil die träge Masse von Antimaterie natürlich auch negativ ist.

Grüße
SK

MichaMedia
03.10.2008, 00:36
Mit ner Grafik von mir wäre das viel einfacher aber das geht ja hier im Forum schlecht.

Man kann bedenkenlos zu einer Grafik verlinken, sofern es nichts illegales ist oder die Urheberrechte verletzt werden.

mac
03.10.2008, 00:55
Hallo SK,


Das weiß ja sogar ich.
Da gibt's natürlich keinen Unterschied, weil die träge Masse von Antimaterie natürlich auch negativ ist.nu verwirr mal den armen Rene nicht so.

http://www.britannica.com/EBchecked/topic/471904/positron#assembly=url~http%3A%2F%2Fwww.britannica. com%2FEBchecked%2Ftopic-art%2F471904%2F3048%2FElectrons-and-positrons-produced-simultaneously-from-individual-gamma-rays-curl&tab=active~checked%2Citems~checked&title=positron%20--%20Britannica%20Online%20Encyclopedia
Hier sieht man den Beweis.

Herzliche Grüße

MAC

FrankSpecht
03.10.2008, 03:35
Moin,

Das einzige was man bestimmen kann ist die Polarisierung des Lichtes der Jets und darausfolgend die Feldstärke.
ich will nicht streiten. Wenn du das sagst, dann wird's schon richtig sein.
Ich könnt' eh nur mit vermaledeiten (http://de.wiktionary.org/wiki/vermaledeit) Formeln dienen :rolleyes:

MichaMedia
03.10.2008, 03:55
-.. ..- / -... .. ... - / . .. -. / ...- --- .-.. .-.. - .-. --- - - . .-.. / .... --- -.-. .... / / .-. . -. . / .-- . -. -. / -.. ..- / -.. .- ... / .-.. . ... . -. / -.- .- -. -. ... - / -.. .- -. -. / .... .- ... - / -.. ..- / .-- . -. .. --. ... - . -. ... / -.. .- ... / .-. . -.-. .... . .-. -.-. .... .. . .-. . -. / --. . .-.. . .-. -. - / .- -... . .-. / -.. . .-. / .-. . ... - / .. ... - / -. --- -.-. .... / -.. ..-- .-. ..-. - .. --.


Gruß Micha.
;) die Anderen sind still!

Nathan5111
03.10.2008, 11:18
Aber ohne Exponenten ist die Aussage unvollständig.

MichaMedia
03.10.2008, 17:15
Huch, stimmt ich habe die ----. vergessen ^^

Aragorn
03.10.2008, 22:25
Nur um mal so auf den Wissensstand von Rene hinzuweisen:

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/ubb/showflat/Number/539665#Post539665

Lol, das hätte ich ja nicht mal dem Schurken aus Garbsen zugetraut ;)

Gruß Helmut

MichaMedia
03.10.2008, 22:33
@Helmut
auch wir kennen Google ;)

rene.eichler2
04.10.2008, 09:46
Ich hab doch gesagt ich mach mir nen Kopf.
Ich hab das bewußt im anderen Forum gemacht um mir die Bemerkungen von euch zu sparen.
Aber danke dass es jetzt hier steht:p

Ich hab ein Problem mit der Pioneeranomalie.
Wenn ich davon ausgehe dass die Gravitation von Materie und Entarteter Antimaterie beide gleich stark abfallen.
Läßt sich bei meiner Theorie keine Anomalie finden.

Wäre höchstens möglich dass die Gravitationskonstante für entartete Materie von normaler abweicht.

Also die Gravitation stärker abfällt als bei normaler Materie

Orbit
04.10.2008, 10:48
also rene
Wenn Du nicht der Antmaterie-Eichler wärst, so wie wir ihn halt kennen, könntest Du auch hier ungestraft solche einfachste Zusammenhänge erfragen - in jedem passenden Forum übrigens; denn solche Fragen sind ja nicht GdM - und man würde Dir geduldig antworten, sogar ich - ohne zu beissen, Ehrenwort. :)

Anstatt nun aber aus dem Intermezzo aus dem andern Forum eine Lehre zu ziehen und einzusehen, dass man auf solch krassem Unwissen keine Theorie aufbauen kann, kommst Du hierher zurück und fährst gleich mit der Pioneer-Anomalie und einer allfälligen materie/antimaterieabhängigen Gravitationskonstante weiter. Jeder hier geht natürlich nun davon aus, dass Dir auch zu diesen Begriffen elementarste Kenntnisse fehlen. Doch Deine 'Theorie' lugt sofort wieder um die Ecke. Das ist doch einfach nur lächerlich.

Weisst Du aus welchen Naturkonstanten sich die Gravitationskonstante, welche eben eine abgeleitete Naturkonstante ist, ableiten lässt?
Wie lautet die Formel?
Welche der Naturkonstanten wäre dann nach Deiner Meinung eine materie/antimaterieabhängige, also nicht universell?
Wie wird G gemessen?

Wenn Du diese Fragen beantwortet hast und wenn wir sie soweit diskutiert haben werden, dass keine falschen Vorstellungen mehr bestehen, wirst Du sehen, dass man nicht so kindlich-bedenkenlos mit diesen Bauklötzchen spielen kann.

Später können wir meinetwegen dasselbe Prozedere mit der Pioneer-Anomalie machen usw. Wir würden uns Bauklötzchen um Bauklötzchen vornehmen. Einzige Bedingung: Von Deiner 'Theorie' wollen wir hier vorderhand nichts mehr hören!

Orbit

mac
04.10.2008, 11:03
Hallo Rene,


Ich hab ein Problem mit der Pioneeranomalie.
Wenn ich davon ausgehe dass die Gravitation von Materie und Entarteter Antimaterie beide gleich stark abfallen.
Läßt sich bei meiner Theorie keine Anomalie finden.schade daß Du das nicht schon mal eher nachgerechnet hattest. Ich hatte Dich danach schon vor Monaten gefragt. http://www.astronews.com/forum/showthread.php?p=36347#post36347




Wäre höchstens möglich dass die Gravitationskonstante für entartete Materie von normaler abweicht.Das hat mit der Gravitationskonstante nichts zu tun. Das ist ein Proportionalitätsfaktor, damit verschiebst Du den Kurvenverlauf nur, verbiegst ihn aber nicht.




Also die Gravitation stärker abfällt als bei normaler MaterieJa. Abgesehen davon, daß Dein Szenarion der Sternenbildung weder im Sonnensystemmaßstab noch im galaktischen Maßstab funktioniert, brauchst Du damit dann für Materie und Antimaterie eine komplett neue Physik, von der im Main-Stream nichts auftaucht.

Die wäre, jetzt schon absehbar, so kompliziert, daß ich zumindest nicht auf Anhieb sagen könnte, wie man die dabei auftauchenden Probleme lösen sollte. Sie wäre auf jeden Fall erheblich komplizierter, als die die wir jetzt haben. Und eine Lösung des Sternbildungsproblems gäbe es auch damit nicht.

Herzliche Grüße

MAC

pauli
04.10.2008, 12:07
Ich hab ein Problem mit der Pioneeranomalie.
....
Also die Gravitation stärker abfällt als bei normaler Materie
Wieso "stärker abfällt", war es nicht so, dass die Sonden langsamer sind als berechnet, sie also irgendwas abbremst?

Orbit
04.10.2008, 12:20
pauli (und eigentlich auch mac)
Ich denke, es macht wirklich keinen Sinn, auf dieser Basis, die ja gar keine sein kann, mit rene weiter zu diskutieren, wenn er bis gestern nicht mal sicher war, ob ein Kilogramm Eisen gleich schwer sei wie ein Kilogramm Wasserstoff. :)
Orbit

rene.eichler2
04.10.2008, 16:42
Hallo Orbit
Danke für deine immer wieder tollen Komentare.
Übrigens die Anomalie zeigt sich doch.
Ich hab zuerst die Kurven falsch gezeichnet.
Habe den Wert immer wieder geviertelt weil ich mal gehört hatte dass sich der Wert bei doppelter Entfernung viertelt.
Bei diesem Versuch hat sich keine Anomalie gezeigt.
Durch Nachfrage im anderen Forum weiß ich jetzt dass FG~1/r² ist.
Ich habe 2 Kurven gezeichnet einmal die Kurve wie sie sein sollte bei der Sonne nur aus Materie und eine errechnete mit einer Sonne aus Kern und Hülle.
Bei der ich Antigravitation des Kerns von der Gravitation der Hülle abgezogen habe.
Es zeigt sich dass die 2.Kurve etwas steiler abfällt und etwas flacher ausläuft als die Erste.
Das flachere auslaufen der Gravitation ist die Anomalie.

Orbit
04.10.2008, 16:53
Danke für deine immer wieder tollen Komentare.
Danke. Endlich einer, der's merkt! :D
Zum Rest sag ich nur: Nicht mal dieses einfache 1/r^2 hast Du also kapiert, dabei hat man Dir's dort immerhin mit 1/2 und 1/3 vorgerechnet.
Nebenbei: Das ist Stoff der Hauptschule.

Und sonst: Nix mehr Theorie eichler. Beantworte meine Fragen zur Gravitationskonstanten, sonst ist die Diskussion mit mir aus.
Orbit

rene.eichler2
04.10.2008, 17:02
Mit dir diskutiere ich gar nicht.
Ich wäre froh wenn du dich aus diesem Thema raushalten könntest. Du kannst ja deine besserwisserische Art woanders ausleben.
Außersem ist es 1/4, 1/9 ,1/16 , 1/25

Wenn du natürlich daran interessiert bist die PA zu erklären wie du in deinem selbst eröffneten Thema den Anschein erweckst, könnte ich dir ja helfen meine grafische Darstellung der Anomalie nachzuvollziehen.
Wenn du einen Fehler findest darfst du auch draufrumhacken.:D

Aragorn
04.10.2008, 18:00
Hmm, ich könnte ja mal auf die Idee kommen und deinen Antimaterie-Spleen von hier nach drüben auf astronomie.de verlinken. Dann brauchst du dich dort auch nicht mehr blicken zu lassen. Es sei denn du du bist ein Sado-Maso-Freak und stehst genauso wie der Schurke aus Garbsen oder der Kaffeelöffel-Uwe auf öffentliche Selbsterniedrigung.
Nunja, hier bekommst du das ja wenigstens umsonst und brauchst keiner Domina Moos abzudrücken :p

Helmut

rene.eichler2
04.10.2008, 18:18
Mach doch.

Umso mehr wissen dass die Theorie von Sternen mit Antimateriekern und Materiehülle von mir stammt umso besser.

Vieleicht sieht es ja mal Jemand mit Ahnung der nicht so ignorant zu neuen Theorien ist wie ihr und es wissenschaftlich besser an die Öffentlichkeit verkaufen kann als ich.

Aragorn
04.10.2008, 18:31
Lol, die drüben durften bereits die Omas und Opas von GOM geniessen. Dich werden die dort genauso wie hier sofort verfrühstücken. Wer weiß? Vielleicht wurden bereits intern etliche belustigende PNs über dich verteilt? :p Man gönnt sich ja sonst nichts ;)

Helmut

mac
04.10.2008, 19:16
Hallo Rene,


Durch Nachfrage im anderen Forum weiß ich jetzt dass FG~1/r² ist.
Ich habe 2 Kurven gezeichnet einmal die Kurve wie sie sein sollte bei der Sonne nur aus Materie und eine errechnete mit einer Sonne aus Kern und Hülle.
Bei der ich Antigravitation des Kerns von der Gravitation der Hülle abgezogen habe.
Es zeigt sich dass die 2.Kurve etwas steiler abfällt und etwas flacher ausläuft als die Erste.
Das flachere auslaufen der Gravitation ist die Anomalie.ich weiß aus Deiner Beschreibung nicht, was Du genau gemacht hast. Wenn aber ein anderer Kurvenverlauf als 1/r^2 heraus kommt, dann hast Du es nicht richtig angewendet.


Ein Beispiel:
Zunächst rechne ich Dir hier die beiden Kräfte einzeln für den jeweiligen Abstand aus und bilde aus den Ergebnissen die jeweilige Summe.

Im Abstand 1 soll die Anziehungskraft +8 sein und die abstoßende Kraft -5
Wenn Du beide Kräfte addierst, erhältst Du 3 = (+8) + (-5)

Im Abstand 2 haben diese beiden Kräfte noch:
8 * (1/2)^2 = 2 und -5 * (1/2)^2 = -1,25
Wenn Du jetzt addierst 0,75 = (+2) + (-1,25)

Im Abstand 5
8 * (1/5)^2 = 0,32 und -5 * (1/5)^2 = -0,2
addiert = 0,12


und ab hier rechne ich zuerst die Summe der beiden Kräfte und dann mit dieser Summe den Verlauf für verschiedene Abstände:

Abstand, Kraft
1; 3 = 3 * (1/1)^2
2; 0,75 = 3 * (1/2)^2
5; 0,12 = 3 * (1/5)^2

Es bleibt also egal, ob Du erst die beiden Kräfte, abhängig vom Abstand einzeln ausrechnest und dann addierst, oder ob Du die beiden Kräfte erst addierst und dann die Abstandsabhängigkeit ausrechnest.

Also auch damit keine Erklärung für die Pioneer-Anomalie.

Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
04.10.2008, 20:22
Ok.
Das gleiche Problem hatte ich auch.
Du mußt mit der Antigravitationskurve Im Gegensatz zur Gravitationskurfe nicht bei 0 sondern bei -1 beginnen.

Die erste Gravitationskurfe habe ich 20 hoch gemacht und bei 0 begonnen.
Die Antigravitationskurve habe ich 5 hoch gemacht und bei -1 begonnen.
Dann habe ich ein 2.Koordinatensystem gamacht Dann habe ich im ersten Koordinatensystem den Abstand zwischen Gravitationskurve und Antigravitationskurve bei 0 gemessen=18,75 für diesen Wert habe ich die Gravitationskurve nach 1/r² gezeichnet und dann die Abstände im 1K. bei 1 bis 6 ausgemessen und diese ins 2.übertragen
Werte für 0=18,75, 1=4,445, 2=1,909, 3=1,05, 4=0,662, 5=0,453, 6=0,33
Es entstehen 2 Kurven die sich stark ähneln aber die 2.Kurve etwas steiler beginnt und flacher ausläuft.

mac
04.10.2008, 22:39
Hallo Rene,


Die erste Gravitationskurfe habe ich 20 hoch gemacht und bei 0 begonnen.
Die Antigravitationskurve habe ich 5 hoch gemacht und bei -1 begonnen.

Das sind schon gleich drei Fehler.

Du darfst nicht bei 0 Beginnen (1/0)^2 ergibt Unendlich. 0-Abstand geht gar nicht.

-1 ist in dieser Formel das selbe wie +1, weil (1/-1)^2 = (1/1)^2 ist.

Du darfst, zumindest bei Deiner Vorstellung, auch nicht mit unterschiedlichen Abständen beginnen, weil Kugel und Kugelschale den selben Mittelpunkt haben.

Der Ausgangspunkt von Gravitation ist bei einer Kugel immer ihr Mittelpunkt und alle Masse dieser Kugel die näher zum Mittelpunkt ist, als Dein Meßort, übt ihre Schwerkraftwirkung genau so aus, als wäre sie im Mittelpunkt konzentriert.

Das bedeutet, außerhalb der Kugel wirkt immer die gesamte Masse der Kugel, so als wäre sie im Mittelpunkt konzentriert. Das gilt auch für Kugelschalen, wenn man außerhalb der Kugelschale mißt. Wenn man innerhalb einer Kugelschale mißt, dann hebt sich die komplette Gravitation dieser Kugelschale auf, überall innerhalb dieser Kugelschale, nicht nur in ihrem Mittelpunkt.

Deine Rechnung ist also falsch.

Herzliche Grüße

MAC

ins#1
04.10.2008, 23:50
rene.eichler2,

ich weiß nicht ob du es anderer Stelle schon mal beantwortet hast, aber erkläre mir bitte, wieso alle Objekte in unserem Sonnensystem ohne Anti-Materie (-Kerne) auskommen und sich (...bis auf die Pioneer-Anomalie) exakt so verhalten, wie von ihnen nach Kepler/Newton erwartet wird. Woher man das weiß? Satelliten, Sonden, Beobachtung mit Teleskopen von Himmelskörpern usf.

Wenn du deinem Modell in unserem Sonnensystem somit keine Gültigkeit bescheinigen kannst, und den Grundgedanken deiner Idee auf andere Systeme anwendest, z.B. Doppelsterne und -Pulsare, wirst du feststellen, dass es auch dort keine Kerne aus Anti-Materie geben kann. Warum nicht?
Dein Modell macht, wie vielleicht schon von Orbit angedeutet, eine interessante Aussauge über die Bedeutung der Gravitationskonstante. Es erklärt sie (in dem Sinne) schlicht für nicht-existent! Warum aber gilt sie dann überall wo wir hinsehen und funktioniert bspw. in Doppelsternsystemen, genau wie erwartet?
Du kannst schließlich nicht erklären, selbst wenn du die Anti-Materie-Kerne auf Sonnen beschränkst, wie sich beide Sterne zueinander exakt so Verhalten können, wie wir (mit der auf der Erde ermittelten Gravitationskonstante) erwarten würden. Dazu müsstest du die eben (aus Konsequenz) abgeschaffte Gravitationskonstante direkt wieder einführen oder alternativ, die Materie/Antimaterie Zusammensetzung eines JEDEN Stern(ensystems) zum Naturgesetz erheben. Das Modell führt sich somit ad absurdum!

Bedenke bitte außerdem; wenn dein Modell bereits bei diesen (einfachen) Systemen versagt und keinerlei experimentelle Bestätigung findet, ist es schierer Wahnsinn diese Idee auf komplexe Systeme (Rotation von Galaxien, Bewegungen von Galaxien in Clustern usf.) auszuweiten, wo insbesondere für dich so viele Unbekannte im Spiel sind, dass du Dir für die Erklärung dessen irgendwas x-beliebiges aus der Fingern saugen könntest und es nicht ohne weiteres nachprüfbar wäre.

Gruß
ins#1

rene.eichler2
05.10.2008, 10:00
Hallo Mac

Die Werte -1 und 0 sollen die y-Koordinaten darstellen.
für die Gravitationskurve gilt also 0=Ausgangswert, 1=1/4, 2=1/9 usw.
für die Antigr. gilt -1=Ausgangswert und 0=1/4, 1=1/9, 2=1/16

Warum habe ich mit der Antigravitationskurve früher begonnen als mit der Gravitationskurve?

Ich versuchs mal grob vereinfacht darzustellen.
Zeichne dir mal den Stern mit Hülle, einen Kleinen Kreis und nen großen drumrum in den du eine senkrechte Mittellinie zeichnest .Jetzt zeichnest du eine senkrechte Linie rechts neben die Kreise, so dass sie gerade den Außenkreis berührt.Auf diese "Linie" soll jetzt die Gravitation ausgeübt werden.Sagen wir mal die Rechten Hälften der Kreise sind nahe an der Rechten Linie, ihre Gravitation ist also 100%. Die beiden linken Hälften sind etwas weiter von der rechten Linie entfernt, die Gravitation welche sie auf die Linie ausüben können ist nicht mehr so stark.Sagen wir mal 1/4. Die beiden Hälften links und rechts ziehen also unterschiedlich stark an der rechten Linie. Um nun dafür zu sorgen dass beide Hälften der Kreise gleich stark an der Linie ziehen muss man die Mittellinie der Kreise nach rechts verschieben.
Sagen wir mal um die Hälfte der Radien der Kreise.
Wenn du dass für beide Kreise getan hast siehst du dass
die verschobene Mittellinie des großen Kreises weiter nach rechts verschoben ist als die des Kleinen.

Gruß Rene´

rene.eichler2
05.10.2008, 10:08
Hallo Ins#1
Wieso hat man denn die Pioneer-Anomalie nicht schon anhand der Keplerbahnen der Planeten festgestellt.
Die Anomalie sollte sich doch auf die Äußeren Planeten auch auswirken.
Vieleicht weicht die Anomalie ja so gering von der erwarteten Gravitationskurve ab, dass sie Anhand der Unterschiedlichen Planetenbahnen kaum auffällt.

Orbit
05.10.2008, 11:18
Du meine Güte, rene! Du hast keine Ahnung vom Gravitationsgesetz. Mac hat das natürlich bereits gewusst, als er in seinem letzten Beitrag schrieb

Du darfst, zumindest bei Deiner Vorstellung, auch nicht mit unterschiedlichen Abständen beginnen, weil Kugel und Kugelschale den selben Mittelpunkt haben.

Der Ausgangspunkt von Gravitation ist bei einer Kugel immer ihr Mittelpunkt und alle Masse dieser Kugel die näher zum Mittelpunkt ist, als Dein Meßort, übt ihre Schwerkraftwirkung genau so aus, als wäre sie im Mittelpunkt konzentriert.

Und jetzt studier erst mal diese beiden Sätze. Dann merkst Du, dass Dein Stern nicht mit der rechten Hälfte stärker auf Deine Tangente wirkt als mit der linken.

Die Gravitationsbeschleunigung ist gegeben durch GM/r^2
G ist die Gravitationskonstante = 6,673E-11 m^3/kgs^2
M ist die Masse des ganzen Körpers
r ist der Abstand vom Mittelpunkt zu einem Punkt auf Deiner Tangente:

Jetzt zeichnest du eine senkrechte Linie rechts neben die Kreise, so dass sie gerade den Außenkreis berührt.
Dort, wo die Tangente den Kreis berührt ist r = R, ist also gleich dem Kugelradius. Wenn hier die Gravitationsbeschleunigung 1 sei, dann wird sie < 1, wenn Du Dich auf der Tangente von diesem Berührungspunkt weg bewegst. An jedem Punkt der Tangente wird ein anderes g (=Gravitationsbeschleunigung) gemessen.

Und jetzt eine kleine erste Aufgabe:
Zeichne nun zu Deiner Tangente noch drei weitere, so dass ihre Schnittpunkte die Ecken eines umliegenden Quadrates zu Deinem äusseren Kreis bilden. (Den innern Krei kannst Du ausradieren; denn der bedeutet Deine Antimaterie, und von der reden wir hier bei diesem Grundkurs nicht.)
Und jetzt rechne den Wert von g für einen Punkt in einer der vier Ecken des Quadrates aus.

Ich will dieses Resultat sehen, bevor ich mit Dir weiter diskutiere.
Orbit

Aragorn
05.10.2008, 11:42
Dann merkst Du, dass Dein Stern nicht mit der rechten Hälfte stärker auf Deine Tangente wirkt als mit der linken.Hmm, MACs-Satz trifft imho nur für kugelsymetrische Körper im Außenraum zu (Kugel und Kugelschalen). Aber imho nicht für Kugelhälften.

@Rene
Lol, das wird ja immer besser hier: 1=1/4, ...
Und Materie und Antimaterie halten sich natürlich fein säuberlich an Rene's Mittellinien.
Zuvor waren es noch Kugeln und Kugelschalen. Jetzt ist die linke Hälfte dies und die andere das.
Und wenn ich sein Dröhnung #80 so sehe, kommt mir der Verdacht, daß Rene das Vorzeichern der 2.Ableitung seiner Kurven auch nicht geändert hat (-> was zwar eigentlich korrekt wäre, aber der Anti-Tollpatsch hat doch zuvor noch ganz anders getönt). Das sind bei ihm wohl nur zwei um x,y-verschobene formgleiche Kurven.
So früh am Morgen schon stock besoffen?

Helmut

Orbit
05.10.2008, 11:51
Hmm, MACs-Satz trifft imho nur für kugelsymetrische Körper im Außenraum zu (Kugel und Kugelschalen). Aber imho nicht für Kugelhälften.
Natürlich. Doch was soll das? Hältst Du mich für blöd?

mac
05.10.2008, 11:51
Hallo Rene,

Du schätzt das Ganze ausgehend von einer gezeichneten Fläche. Wenn Du es im Raum rechnest, wirst Du sehen, daß es sich exakt so verhält, wie ich es Dir im vorigen Post beschrieben hatte.

Du kannst es glauben, Du kannst es Dir meinetwegen auch hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationsbeschleunigung#Ausgedehnte_K.C3.B6rper
bestätigen lassen, Du kannst es Dir selbst auch glaubhaft machen, indem Du Dir z.B. eine Kugelschale in viele Einzelmassen aufteilst und für jede dieser Einzelmassen die Gravitationswirkung auf einen Punkt außerhalb der Kugelschale ausrechnest (Du mußt dabei aber unbedingt die Richtung in die die einzelnen Gravitationsportionen wirken berücksichtigen) Das Ergebnis dieser Rechnung vergleichst Du dann mit dem was raus kommt, wenn die Masse der Schale im Mittelpunkt der Kugelschale läge.

Ich habe das vor längerer Zeit mal mit einem kleinen Basic-Programm getan. Es stimmt um so besser, je feiner ich die Kugelschale aufteile. Innerhalb der Schale heben sich die einzelnen Gravitationsbeiträge in ihrer Summe gegenseitig auf.

Die einzige Bedingung für dieses Verhalten: Die Masse innerhalb jeder Kugelschale muß gleichförmig verteilt sein, innerhalb verschiedender Kugelschalen kann sie unterschiedlich dicht sein.

Herzliche Grüße

MAC

PS. Wenn Dir das alles nicht hilft, oder Du damit gar nicht klar kommst, dann rechne Dir meinetwegen den Unterschied der Gravitation aus, wenn die Sonne 350.000 km näher an der Sonde ist, die sich z.B. im Abstand der Uranus-Bahn 2.872.460.000 km befindet.

Bezogen auf die Pioneer-Annomalie lägst Du für Uranus um einen Faktor 3 daneben, für Neptun um einen Faktor 18 und für die kleineren Abstände hätte das völlig unübersehbare Auswirkungen und gerade da sieht man eben nichts von der Anomalie.


Der Effekt fiel um 1980 auf, als die Pioneer-10-Sonde etwa 20 Astronomische Einheiten von der Erde entfernt war. Es wurde beobachtet, dass die Sonde mit einer konstanten Beschleunigung unbekannter Herkunft von (8,74±1,33) • 10^−10 m/s² zur Sonne hin[1] abgelenkt wird. Dies entspricht etwa 10^−5 der Beschleunigung durch die Gravitation des Sonnensystemsaus http://de.wikipedia.org/wiki/Pioneer_Anomalie#Beschreibung_des_Effekts

Aragorn
05.10.2008, 12:06
Natürlich. Doch was soll das? Hältst Du mich für blöd?
Nein, natürlich nicht. Ich denke wir haben Rene's mündliche Skizze verschieden aufgefasst. Daher war ich halt etwas erstaunt über:

Und jetzt studier erst mal diese beiden Sätze. Dann merkst Du, dass Dein Stern nicht mit der rechten Hälfte stärker auf Deine Tangente wirkt als mit der linken.

Sorry, wenn ich dich verärgert haben sollte.

Gruß Helmut

mac
05.10.2008, 13:54
Hallo Helmut,


Hmm, MACs-Satz trifft imho nur für kugelsymetrische Körper im Außenraum zu (Kugel und Kugelschalen). Aber imho nicht für Kugelhälften.auf Kugelhälften hat das nur Rene bezogen, ich nicht. :)

Die Formulierung bei Wiki ist eindeutig und sie ist auch richtig. Das hab' ich damals (für mich) unter anderem auch bei den Rechnungen für die Rotationsgeschwindigkeit der Galaxis ausgiebig geprüft. Keine Gravitation innerhalb einer Kugelschale hielt ich zwar für möglich, wollte mir aber auch nicht spontan einleuchten. :o

Herzliche Grüße

MAC

mac
05.10.2008, 15:14
Hallo Rene,



Vieleicht weicht die Anomalie ja so gering von der erwarteten Gravitationskurve ab, dass sie Anhand der Unterschiedlichen Planetenbahnen kaum auffällt.Spätestens seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat man äußerst präzise Entfernungsdaten zu allen äußern Planeten. (Pioneer und Voyager)

Die Stärke der Anomalie ist ziemlich genau bekannt. (Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pioneer_Anomalie#Beschreibung_des_Effekts ) Uranus z.B. müßte, damit er seine Umlaufzeit bei einer solch starken zusätzlichen Gravitationsbeschleunigung einhält, gut 150000 km weiter weg sein von der Sonne. Das ist eine um eine Sekunde längere Laufzeit für die Signalstrecke Erde-Sonde-Erde. Sowas bleibt nicht verborgen.

Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
05.10.2008, 16:20
oder man nimmt an dass die Sonne oder Uranus etwas weniger Masse hat.
Und wenn man sich bei einem Stern mit Kern und Hülle sowieso schon um ca 30% verschätzt hat, machen die paar Prozent weniger bei Uranus das Kraut auch nicht mehr fett.

mac
05.10.2008, 16:50
Hallo Rene,


oder man nimmt an dass die Sonne etwas weniger Masse hat.
Und wenn man sich bei einem Stern mit Kern und Hülle sowieso schon um ca 30% verschätzt hat, machen die paar Prozent weniger das Kraut auch nicht mehr fett.das ist keine Alternative. Das ändert nichts daran, daß die Gravitation mit 1/r^2 abnimmt.

Herzliche Grüße

MAC

Schmidts Katze
05.10.2008, 21:05
-.. ..- / -... .. ... - / . .. -. / ...- --- .-.. .-.. - .-. --- - - . .-.. /

Gruß Micha.
;) die Anderen sind still!

-.. .- / ..-. ..-- .... .-.. - / ... .. -.-. .... / -.- . .. -. . .-. / .- -. --. . ... .--. .-. --- -.-. ---- . -. / .-.-.- //
.... .- - / -.. .- ... / ..-- -... . .-. .... .- ..- .--. - / .--- . -- .- -. -.. / --. . .-.. . ... . -. / ..--.. //
...- .. . .-.. .-.. . .. -.-. .... - / ... --- .-.. .-.. - . ... - / -.. ..- / -.. . -. / .- -.. .-. . ... ... .- - . -. / .. -. / -.- .-.. .- .-. - . -..- - / -. . -. -. . -. / .-.-.-//

Grüße
SK

MichaMedia
05.10.2008, 21:49
@SK

Was uns somit die Unfähigkeit des Angesprochenen bescheinigt.

Gruß Micha.

Schmidts Katze
05.10.2008, 22:13
-.. ..- / -... .. ... - / . .. -. / ...- --- .-.. .-.. - .-. --- - - . .-.. / .... --- -.-. .... / / .-. . -. . / .-- . -. -. / -.. ..- / -.. .- ... / .-.. . ... . -. / -.- .- -. -. ... - / -.. .- -. -. / .... .- ... - / -.. ..- / .-- . -. .. --. ... - . -. ... / -.. .- ... / .-. . -.-. .... . .-. -.-. .... .. . .-. . -. / --. . .-.. . .-. -. - / .- -... . .-. / -.. . .-. / .-. . ... - / .. ... - / -. --- -.-. .... / -.. ..-- .-. ..-. - .. --.


Gruß Micha.
;) die Anderen sind still!



-.. .- / ..-. ..-- .... .-.. - / ... .. -.-. .... / -.- . .. -. . .-. / .- -. --. . ... .--. .-. --- -.-. ---- . -. / .-.-.- //
.... .- - / -.. .- ... / ..-- -... . .-. .... .- ..- .--. - / .--- . -- .- -. -.. / --. . .-.. . ... . -. / ..--.. //
...- .. . .-.. .-.. . .. -.-. .... - / ... --- .-.. .-.. - . ... - / -.. ..- / -.. . -. / .- -.. .-. . ... ... .- - . -. / .. -. / -.- .-.. .- .-. - . -..- - / -. . -. -. . -. / .-.-.-//

Grüße
SK

Hallo ****.*******2,

iaskizdz dktz tkdaittk dadktktk, meskiz dkdatk tttzittadztk tzitdk izdzmzdaikiatk dait dktdmt mamzsktztkit taskizdztkil mktkdktktzdztkit tadttkititdztkit?

mamztztkiziztk
Smidt Katze

Aragorn
06.10.2008, 00:02
Boy eh, eure Geheimsprache übersetzt liefert ja voll die krassen Schweinereien. :eek:
Laßt das blos den Rene, Löffelbussard und Garbsener nicht hören.

Amüsierte Grüße

Schmidts Katze
06.10.2008, 00:23
Laßt das blos den Rene, Löffelbussard und Garbsener nicht hören.

Amüsierte Grüße

Die interessieren sich für sowas nicht.

Grüße
SK

MichaMedia
06.10.2008, 00:31
Boy eh, eure Geheimsprache übersetzt liefert ja voll die krassen Schweinereien. :eek:
Laßt das blos den Rene, Löffelbussard und Garbsener nicht hören.


Sobald sie es lesen können, wissen wir das sie Google benutzen können, können sie Google benutzen, können die auch mal zum Thema was in erfahrung bringen, solang keine Reaktion folgt, gehen wir davon aus, das sie es nicht können und so in ganzer Linie versagen. Ein Experiment zum falsefizieren des IQ´s des Gesprächpartners, mit bisherigen guten Resultat.

@SK
Auch wenn kodiert, Schreibfehler beachten ^^

Gruß Micha.

Schmidts Katze
06.10.2008, 00:38
Hallo Micha



@SK
Auch wenn kodiert, Schreibfehler beachten ^^

Gruß Micha.

Wo denn?

keine Ahnung
SK

MichaMedia
06.10.2008, 01:15
Das "nen" und so

Schmidts Katze
06.10.2008, 01:26
Das "nen" und so

Ich weiß nicht, was du meinst.

Grüße
SK

Schmidts Katze
06.10.2008, 01:34
Hallo Micha,


Das "nen" und so

Poste mal das Zitat

Grüße
SK

MichaMedia
06.10.2008, 02:31
Hat sich erledigt, der Decoder war nicht zuversichtlich wegen Zeilenumbrüche, aber wie ich bereits sagte, Du hast recht, keine angesprochene Person wird es übersetzten, ich denke ich warte noch 480 Stunden ab, um meine These als gesichert zu melden ^^.

Gruß Micha.

rene.eichler2
07.10.2008, 19:07
Hallo Mac zu F

Zitat von rene.eichler2
4. Beweis
Der Gravitationslinseneffekt und die dunkle Materie.

Sterne im Zentrum von Gallaxien haben im Verhältnis zum Kern dicke Hüllen und je weiter man in die Randbereiche der G. kommt, desto dünner werden sie und die Antimateriekerne werden größer.

schon wieder ein neues Szenario. Ganz und gar unbeeindruckt davon, daß solche Sterne gar nicht erst entstehen könnten und ebenso unbeeindruckt davon, daß diese Schichtung innerhalb einer Galaxie ebenso unmöglich wäre. Antimaterie würde auf diese Weise nach außen getragen und von der Materie im inneren Bereich der Galaxis vertrieben werden. Im Prinzip das gleiche Problem wie mit Deiner Sternenhülle.

Stellungnahme F)

Zitat:
Zitat von rene.eichler2
4.Beweis
Dunkle Materie sammelt sich im Zentrum von Gallaxien
in Sternen im Gallaxienzentrum gibt es nur weniger Antimaterie in deren Kernen als in den Randbereichen.

Was hindert die Sterne aus Antimaterie in den Randbereichen, sich ganz aus unserer Galaxis zu verflüchtigen, wo sie Doch Deiner Meinung nach von der Gravitation der ‚normalen‘ Materie abgestoßen werden?

Wie Stellungnahme F)
Die Materie in der Hülle die prozentual höher ist als die Antimaterie im Kern hindert die Sterne daran sich aus der G. zu verflüchtigen.

rene.eichler2
07.10.2008, 19:24
Bei schwarzen Löchern, in deren Innerem sich Materie und Antimaterie berühren, entstehen dadurch Jets? Wie entkommen die aus dem Inneren eines schwarzen Lochs?

Stellungnahme G)

Warum haben nahezu alle Sonnen in unserer Umgebung keine Jets?
Stellungnahme H)

Zu G
ich glaube das Licht von Gravitation nur abgelenkt werden kann aber nicht direckt angezogen wird. daher kann Strahlung die im inneren eines SL erzeugt wird entweichen.

Zu H

Weil der Gravitationsdruck der Hülle durch den Strahlungsdruck nicht so groß ist das
sie die Antiagravitation des Kerns überwindet und sich Kern und Hülle berühren.
Wenn sie sich doch berühren wird die Strahlung als H-Alpha Strahlung gleichmäßig über den Stern verteilt abgegeben.
Gleichmäßig weil ja die Hülle des Sterns nicht so stark abgeplattet ist wie bei einem Magnetar der sehr schnell rotiert und deshalb die Strahlung nicht nur an den dünnen Polen austritt.

mac
08.10.2008, 11:47
Hallo Rene,


Zu G
ich glaube das Licht von Gravitation nur abgelenkt werden kann aber nicht direckt angezogen wird. daher kann Strahlung die im inneren eines SL erzeugt wird entweichen.Ablenken und anziehen sind in diesem Zusammenhang synonym. Mit Wortspielereien kann man dieses Problem nicht lösen.

Licht wird durch Gravitation angezogen. Es kann dadurch nicht schneller oder langsamer werden, aber es ändert seine Wellenlänge und seine Richtung. Die Richtungsänderung innerhalb eines schwarzen Lochs ist dabei so stark, daß es keinen Weg mehr nach ‚draußen‘ gibt. Jeder mögliche Weg führt an der ‚Grenzfläche‘ um das schwarze Loch herum oder hinein und innerhalb der Grenzfläche nur noch in das schwarze Loch hinein..

Im Übrigen bestehen die Jet’s nicht aus Licht, sondern aus Materie. Was wir hier bei uns davon sehen (messen) können, ist die Temperaturstrahlung dieser Materie, und auch ein kleiner Anteil dieser Materie selbst, in Gestalt einiger sehr energiereicher Protonen oder schwererer Atomkerne der kosmischen Strahlung.

Deine Erklärung zu G ist also falsch.



Zu H

Weil der Gravitationsdruck der Hülle durch den Strahlungsdruck nicht so groß ist das
sie die Antiagravitation des Kerns überwindet und sich Kern und Hülle berühren.
Wenn sie sich doch berühren wird die Strahlung als H-Alpha Strahlung gleichmäßig über den Stern verteilt abgegeben.
Gleichmäßig weil ja die Hülle des Sterns nicht so stark abgeplattet ist wie bei einem Magnetar der sehr schnell rotiert und deshalb die Strahlung nicht nur an den dünnen Polen austritt.Für all diese Erklärungen brauchst Du einen Mechanismus, der verhindert daß sich Antimateriekern und Materiehülle voneinander trennen. Sowohl auf Sternenebene als auch auf Galaxienebene. Den hast Du nicht. Es hat keinen Sinn einen solchen Vorgang damit zu erklären daß Du einen Aufbau dazu brauchst, den Du nicht erklären kannst, der in der von Dir beschriebenen Form auch gar nicht erst zustande kommen kann, weil sich Materie und Antimaterie bei Deiner Vorstellung voneinander trennen müssen.

Ganz offensichtlich hast Du das, was ich Dir zum Unterschied zwischen schwerer Masse und träger Masse geschrieben hatte, gar nicht verstanden.


In Deiner Welt besteht unsere Sonne aus einem Kern Antimaterie und einer Materiehülle, die sich gegenseitig abstoßen. Unsere Planeten bestehen lt. Deiner Aussage aus Materie, die von der Materiehülle der Sonne angezogen wird und dem Antimateriekern abgestoßen wird.

Die Planetenbahnen verhalten sich so, als hätte unsere Sonne eine Anziehungskraft, die 2E30 kg Materie entspricht. Sie muß in Deiner Welt aber, um die Abstoßende Gravitation des Kerns aus Antimaterie zu kompensieren wesentlich mehr Materie enthalten, nämlich die Antimaterie des Kerns und zum Ausgleich nochmal genau so viel Materie, wie der Kern Antimaterie enthält, damit die Anziehungskraft für die Planeten stimmt.

Wenn der Kern also z.B. 30% der Gesamtmasse ausmacht, dann muß die Sonne aus 1,5E30 kg Antimaterie und 3,5E30 kg Materie bestehen, also eine Gesamtmasse von 5E30 kg haben.

Das hätte aber Konsequenzen. Eine davon: Ihre Bahn um des Baryzentrum des Sonnensystems wäre nicht so, wie sie ist. Das läßt sich sehr genau messen. Das kann man sogar bei fernen Sternen sehr genau messen. Man findet damit Planeten.

Das hätte noch eine andere Konsequenz: Der Kern aus Antimaterie würde weggeschleudert, denn Jupiter z.B. stößt den ab, während er die Hülle anzieht. Die Hülle besteht aus Wasserstoff- und Heliumgas und kann den Kern nicht in ihrer Mitte halten. Der wandert damit aus der Mitte raus, weg von Jupter. Wenn er das tut, dann ist auf der einen Seite auf der Jupiter ist, die Hülle für ihn dicker, als auf der anderen Seite, dadurch wird er auch noch von der dickeren Seite zusätzlich mehr abgestoßen als von der dünneren Seite und er wandert noch mehr aus der Mitte aus. So lange bis er die Hülle auf der Jupiter abgewandten Seite durchbricht und die Hülle sich zu einer Kugel zusammenzieht, denn die zieht sich ja mit ihrer Gravitation an. Du hast dann alsbald zwei voneinander getrennte Kugeln, die sich abstoßen. Was machen die denn dann?

Erklär das!

Herzliche Grüße

MAC

rene.eichler2
08.10.2008, 19:54
Ok das ist gut.:)

Ich kanns nicht erklären.
Naja vieleicht kommt ja irgendwann noch ein Geistesplitz.

Schade das wars wohl.:o
Gruß Rene´

MichaMedia
08.10.2008, 20:28
rene


Schade das wars wohl.:o
Gruß Rene´

Das war es seit Post #2

;)

Gruß Micha.

Orbit
08.10.2008, 20:53
Ja, und dann gab's immer wieder neue Geisterplitze und darauf jeweils einen mac-tigen Tonner.

Wenn's das nun wirklich war, dann möchte ich Dir, mac, an dieser Stelle bereits herzlich gratulieren.

Orbit

pauli
09.10.2008, 11:36
Schade das wars wohl.
Siehe es positiv, du brauchst nun keine Kraft mehr in eine verlorene Sache zu investieren, der Mainstream hat genug interessante Themen für ein ganzes Leben und mehr zu bieten.

rene.eichler2
09.10.2008, 19:36
Zu früh gefreut!

Ging schneller als gedacht.

Also wie bleibt die Hülle auf dem Kern.

Wenn freie Elektronen und Positronen von Kern und Hülle sich gegenseitig vernichten wird der Kern zunehmend negativ geladen und die Hülle zunehmend positiv geladen.
Dabei entsteht eine Elektrostatische Aufladung mit einem Plus und nem Minuspol welche sich nach der Coulombkraft anziehen und gegen die Antigravitation wirkt.:D:D:D

Orbit
09.10.2008, 20:00
So nach dem Motto: Je weniger Elementarladungen, desto grösser die Gesamtladungen beiderseits.

Und noch was: Falls Du Dich die ganze Zeit mit dem identifizieren solltest,
http://de.wikipedia.org/wiki/Vollidiot_(Film)
dann lass Dir doch in aller Freundlichkeit gesagt sein, dass Du an Simon Peters bei weitem nicht heran kommst.

Orbit

MichaMedia
09.10.2008, 20:59
Orbit,


Diese Seite existiert nicht

Micha.

Aragorn
09.10.2008, 21:15
Na Micha, so schwer ist die Klammersetzung nun auch wieder nicht ;)

@rene

2 mal 3 macht 4, widde widde witt und 3 macht Neune! Wir machen uns die Welt, widde widde wie sie uns gefällt!

Gruß Helmut

MichaMedia
09.10.2008, 21:22
Na Micha, so schwer ist die Klammersetzung nun auch wieder nicht ;)

Für mich nicht, zumal ich auch den Film mit Pocher kenne, aber rene muss schon was echtes zum Klicken haben :D

Gruß Micha.

Orbit
09.10.2008, 21:23
Micha
Jetzt sollte der Link funktionieren. Bei den Klammern am Schluss gab's Fallmaschen, wie Aragorn offenbar gemerkt hat.

rene.eichler2
09.10.2008, 22:12
Hallo Orbit
habe ich dir nicht gesagt dass ich deine dummen Bemerkungen in diesem Thema nicht möchte, wenn du willst kann ich dir ja deine Pioneeranomalie verschandeln.:mad:

Nochwas
wenn der Kern aus Antimaterie besteht und die Positronen durch Anhillation verschwinden wird der Kern negativ.
Wenn die hülle durch Anh. Elektronen verliert wird die Hülle positiv geladen.
Wenn Kern und Hülle unterschiedliche Ladungen besitzen oder unterschiedlich stark geladen sind ziehen sie sich an. Was ist daran falsch?

Orbit
09.10.2008, 22:47
rene.eichler2
Ach so meinst Du das! Du meinst nicht 'freie' Elektronen und Positronen, obwohl Du es so schreibst.

Was ist daran falsch?
Sterne würden mit fortschreitendem Alter zunehmend nur noch aus Protonen und Alphateilchen (aussen) und aus Antiprotonen und Antialphateilchen (innen) bestehen. Das würde aber auffallen. :)
Und die würden sich dann natürlich auch annihilieren.
Es gäbe keine Sterne mehr,
nur noch ein Strahlenmeer.

Aber damit beginnt die eichler-Geschichte wieder von vorn.
Orbit
P.S. Wenn ich was in einen eichler-Thread schreibe, dann vermassle ich den nicht, sondern werte ihn auf. Capito?

MichaMedia
09.10.2008, 23:01
@rene
ohne Orbit wer Dein Thema langweilig.

Aragorn
09.10.2008, 23:02
Hallo Orbit
kann ich dir ja deine Pioneeranomalie verschandeln.:mad:
Und ich klick dann auf den Meldebutton.



wenn der Kern aus Antimaterie besteht und die Positronen durch Anhillation verschwinden wird der Kern negativ...
Sterne leuchten. Über lange Zeit. Wie kriegts deiner hin?

Orbit
09.10.2008, 23:25
Na na, Aragorn, Protonen und Alphateilchen strahlen doch auch - und wie! :D

Nathan5111
09.10.2008, 23:47
Das ist dann die sg. Anhillations-Strahlung!! :D:D

Der Nobellpreis lockt!

FrankSpecht
10.10.2008, 01:53
Moin,

wenn der Kern aus Antimaterie besteht und die Positronen durch Anhillation verschwinden wird der Kern negativ.
Wenn die hülle durch Anh. Elektronen verliert wird die Hülle positiv geladen.
Wenn Kern und Hülle unterschiedliche Ladungen besitzen oder unterschiedlich stark geladen sind ziehen sie sich an. Was ist daran falsch?
Ähm, du weißt schon, was Annihilation bedeutet, oder?

rene.eichler2
10.10.2008, 09:53
Das ist das Gegenteil von Paarerzeugung.
Teilchen und Antiteilchen zerstrahlen zu zwei Photonen.

Bei mir sind es Positronen vom Antimateriekern und Elektronen der Hülle.

rene.eichler2
10.10.2008, 10:46
Hallo Orbit
Zitat:Sterne würden mit fortschreitendem Alter zunehmend nur noch aus Protonen und Alphateilchen (aussen) und aus Antiprotonen und Antialphateilchen (innen) bestehen. Das würde aber auffallen.
Und die würden sich dann natürlich auch annihilieren.
Es gäbe keine Sterne mehr,
nur noch ein Strahlenmeer.

Die Hülle schwebt über dem Kern sie berühren sich nicht.
Es können also nur freie Elektronen zum Kern fliegen und mit den Positronen reagieren.

Wenn das lange genug geschehen ist, wird die Elektrostatik so groß dass sie die Antigravitation komplett überwindet und sich Protonen(Hülle) und Antiprotonen(Kern) berühren und annihilieren.
Das geschieht wiederum nur so lange bis die Elektrostatische Anziehung sich wieder verringert und sich die Hülle wieder vom Stern entfernt.

Wenn nicht mehr genügend freie Elektronen durch den Sonnenwind(Kernfussion in der Hülle) enstehen die mit den Positronen im Kern reagieren können, läßt die Coulombkraft nach und die Hülle entfernt sich immer weiter vom Kern (der Stern bläht sich auf und wird zu einem Roten Riesen und noch weiter er stößt die Hülle ab.)

Orbit
10.10.2008, 11:03
Es können also nur freie Elektronen zum Kern fliegen und mit den Positronen reagieren.

Nun also doch wieder 'freie' Elektronen und Positronen. Dann verweise ich wieder auf meinen Beitrag 113. Du selbst sagst ja


Teilchen und Antiteilchen zerstrahlen zu zwei Photonen.

Und Photonen sind elektrisch nicht geladen.
Orbit

Aragorn
10.10.2008, 11:26
Wenn das lange genug geschehen ist, wird die Elektrostatik so groß dass sie die Antigravitation komplett überwindet und sich Protonen(Hülle) und Antiprotonen(Kern) berühren und annihilieren.
Das geschieht wiederum nur so lange bis die Elektrostatische Anziehung sich wieder verringert und sich die Hülle wieder vom Stern entfernt.
Dann reicht die Annihilationsenergie der Teilchenpaare an der Grenzfläche Kern-Hülle nicht aus um benachbarte Atome zu ionisieren?
Das Ganze kommt über lange Zeiträume zu einem stabilem Gleichgewicht mit kontinuierlicher Energieabstrahlung?
Na dann zeig mal warums nicht entweder krawum, bumm, bumm macht oder warum die Hülle nicht einfach abhaut.

Helmut

rene.eichler2
10.10.2008, 15:38
Orbit
wo liegt dein Problem
ein Positron hat eine positive elektrische Ladung wenn diese durch Annihilation weg ist, ist der Kern einfach negativ geladen.

ein Elektron hat eine negative el.Ladung wenn es weg ist ist die Hülle einfach negativ geladen.

Je mehr Positron-Elektronenpaare annihiliert werden desto größer wird die Coulombkraft.

Das hat doch gar nichts damit zu tun dass ein Photon elektrisch neutral ist.

rene.eichler2
10.10.2008, 15:55
Hallo Aragorn
Die Annihilation von Positronen u. Elektronen führt zu einer immer stärker werdenden Coulombkraft.
Wenn die C. so stark ist dass die Hülle die Antigravitation des Kerns überwindet und auf den Kern drückt, annihilieren Antiprotonen im Kern und Protonen der Hülle miteinander. Dabei verringert sich die C. da ja bei dieser Annihilation der Kern durch Verlust der Antiprotonen wieder positiver wird. Wenn die C. aber nachläßt entfernt sich die Hülle aber wieder vom Kern. Dann können wieder nur die Positronen u. Elektronen miteinander Annihilieren.
Dies geht natürlich nur solange wie die Kernfussionsprozesse in der Hülle freie Elektronen zur Verfügung stellen , die mit den Positronen reagieren können.
Wenn die Kerfussionsprozesse in der Hülle zum erliegen kommen und nicht mehr genügend freie Elektronen zur Verfügung stehen wird die Coulombkraft immer schwächer der Stern bläht sich auf und zum Schluß wird die Hülle vom Kern abgestoßen.

Orbit
10.10.2008, 16:07
rene.eichler2

wo liegt dein Problem
Das sag ich Dir jetzt nicht. :D
Dein Problem ist aber, dass Du den Unterschied zwischen freien und gebundenen Elktronen/Positronen nicht kennst. Denn, wenn Du Du nur freie Dinger zwischen Deiner Hülle und Deinem Kern hin und her schwirren lässt, dann trifft das

Die Annihilation von Positronen u. Elektronen führt zu einer immer stärker werdenden Coulombkraft.
ganz sicher nicht zu. Was dann nämlich übrig bliebe, wären die elektrisch neutralen Atome und Antiatome.

Orbit

rene.eichler2
10.10.2008, 16:15
Die freien Dinger können aber zu den Gebundenen fliegen und mit denen reagieren.

mac
10.10.2008, 16:38
Hallo Rene,

ich verstehe ja, daß Du jede, sich vermeintlich bietende Gelegenheit zu nutzen versuchst, die ausstehenden Fragen nicht zu beantworten. Aber das geht so nicht. Entweder Du erklärst das, oder der Thread ist in Gefahr sofort geschlossen zu werden.

Deine Idee, die die Trennung von Materie und Antimaterie gegen Deine Schwerkraftvorstellungen verhindern soll, ist kontraproduktiv.

Hast Du denn schon wieder vergessen, daß Du die sofortige Annihilation Materie/Antimaterie durch gegenseitig abstoßende Schwerkraft verhindern mußtest? Die sollte doch gerade den Vorgang unmöglich machen, den Du jetzt wieder einführst.

Freie Elektronen? In einem Plasma sind alle Elektronen und alle Atomkerne frei. Das ist kein Kristallgitter, sondern ein Gas. Wenn jetzt Elektronen oder Atomkerne mit der Antimaterie reagieren dürfen, dann wird es in Deiner Grenzschicht heißer. Dieses ‚heißer‘ ist nichts anderes, als schnellere Elektronen und Atomkerne. Die können dann aber in noch größerer Zahl Deine abstoßende Schwerkraft überwinden, es wird also noch heißer. Dummerweise führt das aber nicht dazu, daß die Dichte des Gases abnimmt, weil die Photonen das mit dem Wegschubsen der Atomkerne nicht so gut hinkriegen, wie vorher die Atomkerne selbst. Du ahnst es schon, das führt zu einer sofortigen Kettenreaktion. Es ist wie bei einer Wasserstoffbombe, nur viel heftiger. Nach einigen Minuten bis Stunden macht sich die Resthülle auf und davon und die bis dahin gefangenen Photonen dürfen das Universum erleuchten.

Du glaubst den Grund dafür, daß das so nicht passiert zu kennen? Strahlungsdruck hast Du mal irgendwo aufgeschnappt. Nur, wie man hier deutlich sieht, nicht wirklich verstanden. Es ist nicht der Strahlungsdruck der einen Stern daran hindert zu kollabieren. Es ist die kinetische Energie der Atomkerne, die einen Teil der Strahlungsenergie aufnehmen und sich dadurch schneller bewegen. Wenn die aber jetzt nicht mehr mit anderen Atomkernen kollidieren und dabei von deren Coulomb-Kraft abgestoßen werden, sondern von der Coulomb-Kraft angezogen werden (Antimaterie) dann ist das so, als würden dem ‚Gefäß‘ die Wände fehlen. Jeder Treffer, der vorher nur ein ‚Wegschubsen‘ war, mündet jetzt in eine Annihilation. Es passiert genau das, was Du mit Antigravitation verhindern wolltest.

Wenn Du diese Art von Annihilation jetzt wieder zuläßt, dann geschieht die sehr schön gleichmäßig mit Atomkernen und Elektronen. Da baut sich gegen die Temperatur überhaupt kein Ladungsunterschied auf, der auch nur ansatzweise die Trennung Materie/Antimaterie (bei Deinen Schwerkraftvorstellungen) verhindern könnte. Im Gegenteil, er würde den Weg zur Überwindung der Antischwerkraft geradezu frei machen. Du erinnerst Dich, die Coulomb-Kraft ist wesentlich stärker als die Gravitationskraft.

Denk mal darüber nach, daß Du mit dieser ‚Schnapsidee‘ nichts anderes machst, als die Wirkung der sich abstoßenden Schwerkräfte, die Du aus lauter Not vor einigen Monaten eingeführt hast, wieder aufzugeben.



Es stehen nach wie vor die Antworten auf C bis H aus.

Hinzugekommen ist:

I)
Wenn der Kern also z.B. 30% der Gesamtmasse ausmacht, dann muß die Sonne aus 1,5E30 kg Antimaterie und 3,5E30 kg Materie bestehen, also eine Gesamtmasse von 5E30 kg haben.

Das hätte aber Konsequenzen. Eine davon: Ihre Bahn um des Baryzentrum des Sonnensystems wäre nicht so, wie sie ist. Das läßt sich sehr genau messen. Das kann man sogar bei fernen Sternen sehr genau messen. Man findet damit Planeten. Erkläre, wieso das nicht der Fall ist.

J) Bei Deiner Erklärung zum Leuchten der Sterne, brauchst Du noch ein Verfahren das erklärt, wieso im jüngeren Universum weniger ‚Metalle‘ existierten.

Herzliche Grüße

MAC

PS. Ab Morgen bin ich eine knappe Woche im Urlaub.

Orbit
10.10.2008, 16:42
Ach so ist das! Die Freien putzen die Gebundenen weg.... Ja dann hast Du Recht: Was übrig bleibt sind Ionen und Anti-Ionen.

Viele Freien kämen allerdings nicht über die Demarkationszone; denn dort würden sich bereits die meisten gegenseitig vernaschen. Aber Du findest bestimmt einen geeigneten Verhaltenskodex, der überbordende Freiheit in geordnete, dem rene.eichler dienende Bahnen lenkt.

Aragorn
10.10.2008, 17:53
Hallo Aragorn
Die Annihilation von Positronen u. Elektronen führt zu einer immer stärker werdenden Coulombkraft...
Ja und? Dann macht es ein paar mal kräftig krawumm, bumm, bumm und fertig. Wenn Hülle und Kern ihre frei beweglichen Ladung über Paarvernichtung abgebaut und sich dabei aufgeheizt haben, dann sorgt deine Antigravitation anschließend dafür, daß die Hülle auf Nimmerwiedersehen im All verschwindet. Außerdem ist die Beweglichkeit der Ionen eines Plasmas nicht Null. Warum sollen bei dir keine Protonen und Antiprotonen zusammenfinden?

Ein stabiles Gleichgewicht kann sich nur einstellen, wenn beide Prozesse sich bei Volumenänderungen des Sterns gegenseitig kompensieren. Das ist in deinem Szenario nicht der Fall -> ergo krawumm, bumm, bumm.

Frage mich sowieso, warum deine anfänglich ungeladene Hülle nicht sofort ins All entweichen sollte, wo du doch meinst Materie und Antimaterie stoßen sich gravitativ ab. Warum sollten die dann überhaupt zusammenfinden?

Helmut

rene.eichler2
10.10.2008, 21:34
Hallo Mac
ich habe dir auf C-H geantwortet, wenn dir die Antwort nicht schmeckt kann ich ja nix dafür.

zu I dann ist eben die Masse SL im GZ größer oder kleiner als es erwartet oder errechnet wurde.

zu J wo gibt es denn Beweise dass es im frühen Universum weniger Metalle gab. Ich glaube daran dass das Universum schon ewig alt ist und demzufolge im frühen U. genauso viele Metalle vorhanden waren.

Warum gibt es keinen Annihilationsbums?
Der Kern und die Hülle heizen sich ja nur an ihren Kontaktstellen auf und annihilieren aber nicht sofort im ganzen Kern und Hülle. Sie vermischen sich ja nicht.Ich sehe das eher wie ein allmäliges runterbrennen und nicht wie eine Verpuffung.die entstehenden Photonen werden durch die Sonnenhülle und über den Sonnenwind abtransportiert.

Ich wünsch dir noch nen schönen Urlaub. Wird wohl das letzte mal sein dass wir hier reden können, ich fliege am Mittwoch auch für 14 Tage in den Urlaub.

Gruß Rene´

Aragorn
10.10.2008, 22:56
Hallo Mac
ich habe dir auf C-H geantwortet, wenn dir die Antwort nicht schmeckt kann ich ja nix dafür...

Warum gibt es keinen Annihilationsbums?...
Du solltest berücksichtigen das du nur noch 2 Wochen Zeit hast deine Hypothese überzeugend darzulegen.
Wann gedenkst du damit anzufangen?


Ich wünsch dir noch nen schönen Urlaub. Wird wohl das letzte mal sein dass wir hier reden können, ich fliege am Mittwoch auch für 14 Tage in den Urlaub.
Auch gut, dann sind es nur noch 5 Tage bis entweder der Ofen für immer aus ist oder die Flamme der Erkenntnis zündelt. Jetzt aber hopp, hopp, hopp.

Helmut

Lina-Inverse
11.10.2008, 00:35
zu J wo gibt es denn Beweise dass es im frühen Universum weniger Metalle gab. Ich glaube daran dass das Universum schon ewig alt ist und demzufolge im frühen U. genauso viele Metalle vorhanden waren.
Das das Universum einen Anfang hatte erkenn ich daran, das es nachts dunkel wird :)

mac
11.10.2008, 01:01
Hallo Rene,



ich habe dir auf C-H geantwortet, wenn dir die Antwort nicht schmeckt kann ich ja nix dafür.ich bin auf jede Deiner ‚Antworten’ ausführlich eingegangen und habe Dir erklärt, was daran falsch ist. Es ist die Art, wie Du glaubst solche, von mir ernsthaft gestellten Fragen zu den Schwachstellen Deiner Annahmen abbügeln zu können, die mir nicht schmeckt. Wenn da nicht sehr schnell adäquate Erklärungen kommen, sehe ich das als Diskussionsverweigerung.




zu I dann ist eben die Masse SL im GZ größer oder kleiner als es erwartet oder errechnet wurde.Abgesehen davon, daß Du hier bewiesene Tatsachen leugnest, hat Deine Antwort mit der Frage nichts zu tun! Was hat die Masse des SL im GZ damit zu tun, dass das Baryzentrum des ‚Systems’ Sonne/Jupiter knapp außerhalb der Sonne liegt und nicht im ersten Drittel des Sonnenradius, oder noch näher am Sonnenmittelpunkt, wie es bei Deinem Sonnenaufbau der Fall wäre, wie ich Dir erläutert hatte?

Ich warte immer noch auf eine schlüssige Antwort auf diesen offensichtlichen Widerspruch in Deinen Annahmen.




zu J wo gibt es denn Beweise dass es im frühen Universum weniger Metalle gab.überall im Universum und auch in der Milchstrasse.

Daß Du davon nichts weißt, ist keine Freibrief für insuffiziente Antworten auf Fragen, die Deine Annahmen offensichtlich widerlegen. Informiere Dich dazu, und dann komm mit einer plausiblen Erklärung.

Herzliche Grüße

MAC

FUNtastic
11.10.2008, 08:08
How does the gravitational field act on antimatter?
The gravitational force depends from the energy of an object, and since matter and antimatter have both positive energy, gravitation acts on them in the same way.

Quelle: Antimaterie FAQ der "LivefromCern-Website (http://livefromcern.web.cern.ch/livefromcern/antimatter/FAQ1.html)

Dort gibts noch einiges mehr Interessantes über Antimaterie zu lesen, mitunter kindgerecht aufbereitet.

http://livefromcern.web.cern.ch/livefromcern/antimatter/site-map.html

Orbit
11.10.2008, 08:32
FUNtastic
Ja, das ist die Meinung des Mainstreams, und auf eine entsprechende Anfrage von Bernhard an einen CERN-Physiker erhielt er denn auch diese Antwort. Doch später verlinkte Maenander hier im Beitrag 58
http://www.astronews.com/forum/showthread.php?p=40862&highlight=Antimaterie#post40862
zu einem Paper, aus dem hervor geht, dass es gar nicht so einfach sei, dies zu beweisen. Und daran klammert sich eichler seither.

An dieser Stelle sei wieder einmal daran erinnert, dass sogar Dirac anfänglich der Meinung war, die Antimaterie wirke ant-gravitativ.
Orbit

rene.eichler2
11.10.2008, 10:41
Hallo Mac
zu I
ich habe was verwechselt als ich vom GZ geredet habe vergiss das einfach.
also nochmal zu I
Ich habe als ich erklärte dass die Antigravitation des Kerns früher beginnt als die Gravitation der Hülle nie vom gemeinsamen Massenschwerpunkt gesprochen. Sondern eher vom Gravitations- bzw.Antigravitationsausgangspunkt.Um dir zu erklären weshalb ich in meiner Zeichnung mit der Antigravitationskurve früher begonnen habe als mit der Gravitationskurve.

rene.eichler2
11.10.2008, 10:47
Hallo Funtastic
steht in deinen artikeln auch etwas das erklärt dass sich Materie und Antimaterie anzieht.
Dass Antimaterie die gleiche Anziehungskraft besitzt wie Materie bestreite ich gar nicht Materie-Materie zieht sich genau so an wie Antimaterie-Antimaterie und Materie zieht auch Photonen genau so an wie Antimaterie Photonen anzieht(ablenkt).

rene.eichler2
11.10.2008, 10:57
Hallo Lina-Invers
Ich sehe da gerade das Gegenteil
Wenn es keine Lichtermüdung gebe müßte von allen Seiten Licht zu uns kommen und es wäre Nachts genau so hell wie Tags denn wenn das Licht nicht schwächer wird dann sollte egal in welche Richtung man schaut ein Stern leuchten. Wenn das Licht aber schwächer wird sieht man die weit entfernten nur noch rot verschoben und die noch weiter entfernten nur noch als Radiostrahlung und noch weiter entfernte gar nicht mehr.

FUNtastic
11.10.2008, 12:31
steht in deinen artikeln auch etwas das erklärt dass sich Materie und Antimaterie anzieht.


ja, gleich im nächsten Satz:


This means that an object made of matter and one made of antimatter would both stand on the floor, the latter one not flying off the sky...


EDIT:
Hallo Orbit,
in dieser Detailliertheit hatte ich den Quatsch im alten Thread nicht verfolgt. Es wäre mir niemals in den Sinn gekommen, dass es problematisch sein könne, nachzuweisen, dass AM eben nicht antigravitativ wirke. Da AM nun schon seit einiger Zeit unter Laborbedingungen erzeugt werden kann und wird, sollte eine antigravitative Wirkung doch bereits bekannt sein/es zumindest Indizien dafür geben.
Ich hatte mir nur mal wieder darüber Gedanken gemacht, dass es schade ist, dass gerade MAC hier seine Zeit vergeudet, wo doch bereits die zugrunde liegende Annahme des "Eichlerschen-Antimaterie-Dingens" ziemlicher Bullshit ist. Ich hatte MAC einmal ein ausdrückliches Kompliment dafür ausgesprochen, komplizierte Sachverhalte für Laien verständlich erklären zu können. Dies tut er oft mit geradezu unglaublicher Geduld. Ich würde es schade finden, wenn MAC, durch solche Typen wie Hrn. Rene Eichler, dessen müde werden würde.

Herzlicher Gruß
Matthias

Orbit
11.10.2008, 13:02
FUNtastic
Wegen des papers, auf das ich heute Morgen hingewiesen habe, wird das Eichler wohl kaum beeindrucken. Und sollte dereinst der Beweis erbracht sein, dass Antimaterie und Materie sich gravitativ gleich verhalten, dann wird er einfach etwas Neues erfinden, z.B. dass dies nur für normale Materie und Antimaterie gelte, nicht aber für entartete. :D
Und bis man das in einem Experiment überprüft haben wird, wird Eichler an seiner Theorie weiter basteln - noch etwa 1000 Jahre. Ich glaube auch nicht wirklich, dass es mac gelingen könnte, ihn zur Aufgabe seines Wahns zu bewegen.
Orbit

Lina-Inverse
11.10.2008, 13:02
Wenn es keine Lichtermüdung gebe...
Die Lichtermüdung ist seit 50 Jahren vom Tisch. Das olbersche Paradoxon wird vom Mainstream durch die Rotverschiebung durch die Fluchtbewegung interpretiert.

Wenn dein Universum "ewig" ist, ist deine Theorie automatisch ausgeschlossen, mit oder ohne Lichtermüdung. Warum? In deinen Sternen vernichten sich Materie/Antimaterie und produzieren Strahlung. Egal wie langsam dieser Prozess vor sich geht - in endlicher Zeit wäre entweder Materie oder Antimaterie vollständig in Strahlung umgewandelt. Warum ist also noch was da?

Zudem wäre ein Stern wie du ihn im vorangegangenen beschreibst ein instabiles System. Jede Störung/Ungleichverteilung der Materiehülle um den Kern würde sich selbst verstärken und die Hülle würde entweder mit dem Kern kollidieren oder sich von ihm lösen. Dazu würde schon allein die Konvektionsbewegung der Hülle mehr als genügen, von äusseren Einflüssen wie z.B. Planeten oder stellare Begleiter mal ganz zu schweigen. Ein Gleichgewicht ist auch mit Hilfe von elektrischen Kräften nicht herzustellen.

Des weiteren stehst du vor dem Problem zu erklären warum es keine Sterne gibt, die den umgekehrten Aufbau aufweisen, also einen Kern aus Materie und eine Hülle aus Antimaterie haben. Die Sternwinde zweier benachbarter, umgekehrt aufgebauter Sterne müssten eine deutliche Anihilationsstrahlung zeigen. Wenn du es vorziehst Materie und Antimaterie grossräumig zu trennen stellt sich automatisch die Frage wo denn entweder die Anihilationsstrahlung zwischen den Materie/Antimaterie-Galaxien ist, oder aber wie deine Sterne überhaupt entstehen können.

FUNtastic
11.10.2008, 13:09
Ja, Orbit, das glaube ich auch und dies soll auch mein letzter Beitrag hier gewesen sein. Lichtermüdung kommt nun also auch noch hinzu...

P.S.: Falls es bisher unentdeckt geblieben sein sollte, meinen obigen Beitrag hatte ich noch um eine Antwort an dich, Orbit, ergänzt.

Grüße
Matthias

Orbit
11.10.2008, 13:11
Lina-Inverse

Die Lichtermüdung ist seit 50 Jahren vom Tisch.
Ja schon, aber auch das wird Eichler nicht beeindrucken, haben doch seinerzeit renommierte Wissenschaftler diese These vertreten. Und hast Du übrigens gemerkt, dass Eichler gar nicht die Lichtermüdung beschreibt, sondern die Extinktion von Licht.
Nein, mit einem der gar nicht weiss, wovon er redet und trotzdem behauptet alles besser zu wissen, sollte man einfach nicht diskutieren.
Orbit

galileo2609
11.10.2008, 16:36
wird das Eichler wohl kaum beeindrucken. Und sollte dereinst der Beweis erbracht sein, dass Antimaterie und Materie sich gravitativ gleich verhalten, dann wird er einfach etwas Neues erfinden
Du meinst, er würde es endlich auf sich nehmen, mal die 'AEGIS collaboration' (http://www.astronews.com/forum/showthread.php?p=44849#post44849) anzuschreiben? :)

Soviel Wille zum Lernen dürfte nicht gegeben sein. Wie man mit solchen Typen umgehen sollte, demonstriert Mike Hammer-Kruse gerade aktuell im MAHAG-Forum: 'Alle Jahre wieder' (http://www.mahag.com/FORUM/forum.php?gruppe=438#12511).

Grüsse galileo2609

rene.eichler2
12.10.2008, 09:45
Hallo Lina
zitat
Wenn dein Universum "ewig" ist, ist deine Theorie automatisch ausgeschlossen, mit oder ohne Lichtermüdung. Warum? In deinen Sternen vernichten sich Materie/Antimaterie und produzieren Strahlung. Egal wie langsam dieser Prozess vor sich geht - in endlicher Zeit wäre entweder Materie oder Antimaterie vollständig in Strahlung umgewandelt. Warum ist also noch was da?

Ist zwar jetzt auch wieder nur Spekulation für die ich gleich wieder paar aufs Dach bekomme aber ich glaube dass an den Stoßfronten von Jets ständig aus sehr energiereicher Strahlung neuer Wasserstoff nachproduziert wird. den Hauptanteil nehmen dabei Quarsare oder Blasare ein.

Lina-Inverse
12.10.2008, 10:04
... ich glaube dass an den Stoßfronten von Jets ständig aus sehr energiereicher Strahlung neuer Wasserstoff nachproduziert wird.
Das ändert GAR NICHTS daran das deine Antimaterie in endlicher Zeit alle wäre. Stichworte: CP-Verletzung (http://de.wikipedia.org/wiki/CP-Verletzung) und Paarbildung (http://de.wikipedia.org/wiki/Paarbildung_(Physik)).

Statt einer Nebelkerze hätte ich lieber eine Erklärung ;)

rene.eichler2
12.10.2008, 10:10
Zitat
desweiteren stehst du vor dem Problem zu erklären warum es keine Sterne gibt, die den umgekehrten Aufbau aufweisen, also einen Kern aus Materie und eine Hülle aus Antimaterie haben. Die Sternwinde zweier benachbarter, umgekehrt aufgebauter Sterne müssten eine deutliche Anihilationsstrahlung zeigen. Wenn du es vorziehst Materie und Antimaterie grossräumig zu trennen stellt sich automatisch die Frage wo denn entweder die Anihilationsstrahlung zwischen den Materie/Antimaterie-Galaxien ist, oder aber wie deine Sterne überhaupt entstehen können.

das dazuhttp://www.physikclub.de/nachrichten/sciencenews-antimaterie-in-der-galaxis
Es gibt also besondere Sternenpaare die Annihilationsstrahlung von Elektronen u. Positronen als 511 kev-Strahlung aussenden
Gruß Rene´

Lina-Inverse
12.10.2008, 10:28
Danke für den Link, der ist interessant, aber er stützt deine Theorie nicht. Lies mal nach woraus Sternwinde bestehen: Sonnenwind (http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwind).

rene.eichler2
12.10.2008, 11:44
woraus besteht Sonnenwind? imArtikel steht da nichts genaues aber ich habe mal gelesen dass er aus über 90% Elektronen und der Rest aus Protonen und Heliumkernen besteht.
Ein Stern mit Materiehülle sendet also fast nur Elektronen aus und ein Stern mit Antimateriehülle fast nur Positronen.
Und die reagieren zu 511kev-Strahlung.

Lina-Inverse
12.10.2008, 12:29
...aber ich habe mal gelesen dass er aus über 90% Elektronen und der Rest aus Protonen und Heliumkernen besteht.
Prust, der war gut. Und jetzt gugst du mal hier (http://books.google.ch/books?id=aEOTv58Xi-4C&pg=RA1-PA290&lpg=RA1-PA290&dq=zusammensetzung+des+sonnenwindes&source=web&ots=dq0k6SMCIO&sig=p0HTClcI6sk2gd3npr56M0KvmPQ&hl=en&sa=X&oi=book_result&resnum=5&ct=result), zweiter Absatz unter der Tabelle.
Schade, keine 90%, in Teilchen-Zahlen 50% und in Massen-Prozent: 0,05441%.

Ich erbitte mir das Erfinden von Zahlen zu unterlassen. Mit sachlich nachweisbaren Falschbehauptungen diskreditierst du dich nur selbst.

rene.eichler2
12.10.2008, 19:23
hallo Lina
wo steht dass der Sonnenwind zu 50% aus Protonen und zu 50% aus Elektronen besteht.
Da steht das er zum großen Teil aus Elektronen und Protonen besteht und die anderen Bestandteile wie Wasserstoff- u.Heliumkerne vernachlässigbar klein sind.

wenn Jemand einen Wert für das Verhältnis der Anzahl von Protonen und Elektronen hat dann her damit.Ich habe auch nicht von der Masse gesprochen.
Komm mir nicht ich mach hier falsche Angaben.

galileo2609
12.10.2008, 20:32
wo steht dass der Sonnenwind zu 50% aus Protonen und zu 50% aus Elektronen besteht.
Da muss man dem Eichler mal recht geben. In der von Lina angegebenen Quelle, Gerd W. Prölss, 2003: 'Physik des erdnahen Weltraums' (http://books.google.ch/books?id=aEOTv58Xi-4C&pg=RA1-PA290&lpg=RA1-PA290&dq=zusammensetzung+des+sonnenwindes&source=web&ots=dq0k6SMCIO&sig=p0HTClcI6sk2gd3npr56M0KvmPQ&hl=en&sa=X&oi=book_result&resnum=5&ct=result) (p. 290), steht in der angezeigten Tabelle ganz klar: 96% Protonen, 4% Elektronen und α-Teilchen (bis zu 20% der 4%).

Das bedeutet aber nicht, dass Eichlers Thesen und Schlussfolgerungen richtig sind, denn bereits hier:

und die anderen Bestandteile wie Wasserstoff- u.Heliumkerne vernachlässigbar klein sind.
(Hervorhebung durch galileo2609)
irrt er wieder :D

Also, in diesem Fall, eine halbe Entwarnung

Komm mir nicht ich mach hier falsche Angaben.
und eine vollständige Feststellung, dass Eichler wieder nix kapiert hat.

Grüsse galileo2609

Orbit
12.10.2008, 22:20
steht in der angezeigten Tabelle ganz klar: 96% Protonen, 4% Elektronen und a-Teilchen (bis zu 20% der 4%).

Galileo2609
Lina-Inverse hat schon Recht:
Die 4% sind alpha-Teilchen inklusive Elektronen, und diese Prozentzahlen beziehen sich auf die Massenanteile. Da die Elektronen 1836 mal leichter sind, haben in diesen 4 % nebst den alpha-Teilchen locker so viele Elektronen Platz wie in den 96% Protonen.
Weiter unten stehts ausgedeutscht: je 6 Protonen und Elektronen pro cm^3, also 50:50%. Ich weiss das zufälligerweise seit letztem Mittwoch auch aus erster Hand; denn ich war an einem Vortrag von Professor Johannes Geiss, dem Vater der Sonnenwindsegel, welche bei fast allen Apolloflügen mit von der Partie waren. Er hat allerdings von je 5 Protonen und Elektronen pro cm^3 gesprochen.

Orbit

Lina-Inverse
13.10.2008, 05:50
wo steht dass der Sonnenwind zu 50% aus Protonen und zu 50% aus Elektronen besteht.
Das geht aus der verlinkten Quelle (http://books.google.ch/books?id=aEOTv58Xi-4C&pg=RA1-PA290&lpg=RA1-PA290&dq=zusammensetzung+des+sonnenwindes&source=web&ots=dq0k6SMCIO&sig=p0HTClcI6sk2gd3npr56M0KvmPQ&hl=en&sa=X&oi=book_result&resnum=5&ct=result) hervor, es setzt allerdings voraus das man in der Lage ist aus dem Satz
Die Dichte in Erdbahnnähe beträgt etwa 6 Ionen und 6 Elektronen pro cm^3...zu erkennen das ein Verhältnis von 6 zu 6 50% bedeutet.


Da steht das er zum großen Teil aus Elektronen und Protonen besteht und die anderen Bestandteile wie Wasserstoff- u.Heliumkerne vernachlässigbar klein sind.Nun das steht dort nicht. Wieder vorausgesetzt man weiss das ein Proton = Wasserstofkern ist. Die Formulierung Ion bezieht sich auf die Wasserstoffkerne + vernachlässigbar wenige Heliumkerne (=Alphateilchen).

Ach übrigens, das sich die abgegebenen Ladungen im Mittel aufheben müssen, geht schon aus einer absolut simplen Überlegung hervor: Wenn ein Stern mehr Elektronen als Protonen abgeben würde (oder umgekehrt), müsste er sich elektrisch aufladen. Das würde dann aber automatisch dazu führen das nur noch gegenteilige Ladungen die elektrische Kraft überwinden können und die Ladung wieder 0 wird.

Und fasel nicht von Doppelsternen bei denen einer aus Antimateriehülle und einer eine Materiehülle hätte als Doppelsternsystem. Die könnten gar kein Doppelsternsystem bilden, weil sie sich nach deiner verquerte Vorstellung das Antimaterie anti-gravitativ wirkt, gegenseitig abstossen würden. In dem von dir verlinkten Artikel (http://www.physikclub.de/nachrichten/sciencenews-antimaterie-in-der-galaxis) wird eindeutig darauf hingewiesen das ein erheblicher Teil der 511kev-Strahlung aus engen Doppelsternsystemen stammt. Also bezeugt die 511kev-Strahlung genau das es keine Sterne mit Antimateriehülle gibt.


wenn Jemand einen Wert für das Verhältnis der Anzahl von Protonen und Elektronen hat dann her damit.Wenn du nicht in der Lage bist die Quelle zu verstehen, schlage ich vor, du füllst erstmal deine Wissenlücken auf, bevor du haarsträubende Spekulationen verbreitest.


Ich habe auch nicht von der Masse gesprochen.Das musst du aber, da sich Elektronenmasse und Protonenmasse wesentlich unterscheiden. Da (wie Orbit schon erwähnte) das Proton 1836 mal schwerer ist, liefert die Anihilation von Protonen/Antiprotonen auch 1836 mal mehr Energie. D.h. zu einer 511kev-Strahlung müssten wir zusätzlich mehrere schmalbandige Strahlungen höherer Energie messen (mehrere, weil Protonen zusammengesetzte Teilchen sind), gegen die sich die 511kev-Strahlung verhält wie ein Streichholz zum Osterfeuer. Warum sehen wir diese Strahlung nicht?


Komm mir nicht ich mach hier falsche Angaben.
Doch das sage ich, weil es so ist. Eine weitere Diskussion erübrigt sich damit.

rene.eichler2
13.10.2008, 19:28
Welche Strahlung würde denn ausgesendet bei der Annihilation von Protonen und Antiprotonen.
Röntgenstrahlung könnte es nicht zufällig sein, denn die wurde bei den Doppelsternen ja als erstes entdeckt. Sie heißen ja auch Röntgendoppelsterne.
Vieleicht gibt es sie ja.

Ich habe doch gesagt dass sich die Hülle, eines Sternes mit Materiehülle, positiv aufläd. Bei einem Stern mit Antimateriehülle würde sich diese negativ aufladen und Unterschiedliche Pole ziehen sich elektrostatisch an.
also wäre es schon möglich dass es Doppelsterne aus Normalen und Antisternen gibt.

rene.eichler2
13.10.2008, 20:00
Ich hab mal noch nen Nachtrag zum Artikel über die 511kev-Strahlung
Diese Strahlung findet man nicht nur um besondere Röntgendoppelsterne sondern auch verstärkt im Galaktischen Zentrum.
Nehmen wir mal an es gibt in unserer Galaxie 2 Arten von Gas und Staubwolken. Welche aus Materie und welche aus Antimaterie die einen werden vom SL im GZ angezogen und die anderen abgestoßen. Am Rand der Galaxie ist die Gravitation bzw Antigravitation nicht alzustark wenn die beiden Wolken, die sich ja gravitativ abstoßen, sich auf Kollisionskurs befinden haben sie noch genug Zeit einander auszuweichen. Im GZ sind die gegenläufigen Bewegungen schneller und die Teilchen u. Antiteilchen kolidieren wobei sie sich gegenseitig vernichten.

Lina-Inverse
14.10.2008, 08:13
Welche Strahlung würde denn ausgesendet bei der Annihilation von Protonen und Antiprotonen.
Röntgenstrahlung könnte es nicht zufällig sein, denn die wurde bei den Doppelsternen ja als erstes entdeckt.Warum fantasierst du dir schon wieder Zeug zusammen ohne die Fakten zu prüfen? Die Röntgenstrahlung von Röntgendoppelsternen stammt nicht aus der Anihilation von Anti-/Protonen.


Ich habe doch gesagt dass sich die Hülle, eines Sternes mit Materiehülle, positiv aufläd. Bei einem Stern mit Antimateriehülle würde sich diese negativ aufladen und Unterschiedliche Pole ziehen sich elektrostatisch an.
also wäre es schon möglich dass es Doppelsterne aus Normalen und Antisternen gibt.
Du ignorierst mal wieder die Fakten. Sterne als Körper müssen netto neutral sein, das geht schon daraus hervor das der Sonnenwind netto neutral ist, ganz davon abgesehen das ein elektrostatisches Feld das stärker ist als die Gravitation, deutlich sichtbare Nebenwirkungen hätte. Keine Bruttoladung -> Keine Anziehung. Es gibt keine Doppelsternsysteme aus Normal-/Antisternen.


Diese Strahlung findet man nicht nur um besondere Röntgendoppelsterne sondern auch verstärkt im Galaktischen Zentrum.
Nehmen wir mal an es gibt in unserer Galaxie 2 Arten von Gas und Staubwolken. Welche aus Materie und welche aus Antimaterie die einen werden vom SL im GZ angezogen und die anderen abgestoßen. Am Rand der Galaxie ist die Gravitation bzw Antigravitation nicht alzustark wenn die beiden Wolken, die sich ja gravitativ abstoßen, sich auf Kollisionskurs befinden haben sie noch genug Zeit einander auszuweichen. Im GZ sind die gegenläufigen Bewegungen schneller und die Teilchen u. Antiteilchen kolidieren wobei sie sich gegenseitig vernichten.
Antimateriewolken werden nach deiner Vorstellung gar nicht erst angezogen, du erinnerst dich das du sagst Antimaterie verhält sich zu normaler Materie antigravitativ?
Besser noch, wenn sich Anti-/Normale Wolke einander nähern, nimmt ihre gegenseitige Abstossung mit sinkendem Abstand zu. Die abstossende Kraft entspricht der gravitativen Anziehung zwischen "normalen" Objekten gleicher Masse, nur eben mit negativem Vorzeichen.

rene.eichler2
15.10.2008, 14:45
nagut ich versuchs nochmal.
Mal angenommen wir haben im GZ einen Stern mit Antimateriehülle der verliert seine Hülle durch ne Supernova. Es entsteht ein stellarer Nebel aus Antimaterie. Dieser Nebel wird vom GZ abgestoßen und fliegt in Richtung Randbereich der Galaxie. Eine zweite Gas und Staubwolke aus Materie wird vom GZ angezogen und fliegt in Richtung Zentrum. Wenn sie sich begegnen ist die kinetische Energie so groß das sie die Antigravitation zwischen ihnen beiden überwindet.
Die gegenläufigen Geschwindigkeiten der Wolken sind aber nur im GZ hoch genug um das zu schaffen und Annihilationsstrahlung entstehen zu lassen.

zitat
Warum fantasierst du dir schon wieder Zeug zusammen ohne die Fakten zu prüfen? Die Röntgenstrahlung von Röntgendoppelsternen stammt nicht aus der Anihilation von Anti-/Protonen.

Da stürzen irgendwelche Teilchen auf den Stern und geben dabei Röntgenstrahlung ab. Gute erklärung:rolleyes:
Na dann erklär du mal woher die kommt und am besten gleich die 511kev-Strahlung mit. Denn für die gibts ja noch keine Erklärung außer meine.

rene.eichler2
15.10.2008, 14:49
zitat
ganz davon abgesehen das ein elektrostatisches Feld das stärker ist als die Gravitation, deutlich sichtbare Nebenwirkungen hätte. Keine Bruttoladung -> Keine Anziehung. Es gibt keine Doppelsternsysteme aus Normal-/Antisternen.

Kannst du mir mal paar deutlich sichtbare Zeichen nennen, damit ich danach suchen kann:D

Orbit
15.10.2008, 14:56
Eichler
Bist Du nicht im Urlaub? Geniess den doch jetzt, anstatt Dich weiter im Kreis zu drehen! In zehn Tagen werden hier eh alle Probleme gelöst sein. :D

pauli
15.10.2008, 15:10
sag mal Rene, es kann doch nicht sein, dass du die Zitatfunktion des Forums immer noch nicht drauf hast? So ist es unabhängig von haarsträubenden bzw. revolutionären Inhalten schwierig zu lesen

rene.eichler2
15.10.2008, 16:01
sag mal Rene, es kann doch nicht sein, dass du die Zitatfunktion des Forums immer noch nicht drauf hast? So ist es unabhängig von haarsträubenden bzw. revolutionären Inhalten schwierig zu lesen
Hast recht Pauli
ich werde mich bessern;)versprochen!
revolutionär klingt gut!:D
Hallo Orbit
morgen früh geht mein Flugzeug.Dann hast du mich los
Gruß Rene´

Lina-Inverse
15.10.2008, 19:44
Mal angenommen wir haben im GZ einen Stern mit Antimateriehülle...Halt! Zollfahndung! Was wollns denn mit dem Zeugs? So ei Schweinskrams kommt hier aber net rein! Komms mal mit auf die Wachen...
Schon wieder vergessen das Anitmaterie doch antigravitativ wirkt? Ja wie ist denn der überhaupt dahingekommen?

... der verliert seine Hülle durch ne Supernova. Es entsteht ein stellarer Nebel aus Antimaterie. Dieser Nebel wird vom GZ abgestoßen und fliegt in Richtung Randbereich der Galaxie. Eine zweite Gas und Staubwolke aus Materie wird vom GZ angezogen und fliegt in Richtung Zentrum. Wenn sie sich begegnen ist die kinetische Energie so groß das sie die Antigravitation zwischen ihnen beiden überwindet.
Die gegenläufigen Geschwindigkeiten der Wolken sind aber nur im GZ hoch genug um das zu schaffen und Annihilationsstrahlung entstehen zu lassen.
Du hast keine Ahnung was bei einer Supernova abgeht? Da fällt nicht einfach die Hülle ab, da wird auch jede Menge nette Strahlung frei (merkt man da dran das sie hell leuchtet btw.). Diese gemeine Strahlung haut von den Atomen einfach mal so mir nix dir nix die Elektronen ab, nennt sich Ionisation. Das schaffen sogar ganz normale leuchtstarke Sterne mit hoher Oberflächentemperatur. Und diese Ionen, das sind ganz fiese Dinger, weisst du. Die sind nämlich elektrisch geladen. Und bei diesen geladenen Dingern ist das ganz komisch, unterschiedlich geladene ziehen sich gegenseitig an, kannst du dich bestimmt noch aus der Schule dran erinnern. Und wenn du dich anstrengst findest du womöglich sogar noch raus das die elektrische Kraft 10^36 mal so gross ist wie die Gravitation. Ja also wenn da so ein ionisiertes Antiproton durch die Galaxis saust, dann stürzt es sich auf die nächstbeste positive Ladung die ihm in die Quere kommt. Nur ist es gar nicht so einfach einem kleinen Ion was in die Quere zu legen, weisst du im interstellaren Raum ist nicht so viel los. Die waren ein bisschen knauserig mit der Materie (muss wohl das Geld alle gewesen sein nachdem die Sterne gebaut wurden). Und weil die Supernova so richtig wumms hat sind die Dinger richtig schnell und sie fliegen richtig weit. Man findet solche Teilchen in der kosmischen Strahlung, die kommen sogar bis zur Erde, von Gott weiss woher!!! Oh mein Gott wir werden alle sterben! Aufgefressen von Antiprotonen aus den Eichlerischen Supernovas!


Da stürzen irgendwelche Teilchen auf den Stern und geben dabei Röntgenstrahlung ab. Gute erklärung:rolleyes:
Jo gute Erklärung. Insbesondere gute Erklärung, weil deine Anhilationsstrahlung keine Röntgenstrahlung ist. Natürlich habe ich von dir nicht erwartet das du dich informierst. Weisst du wenn die Physiker von Röntgenstrahlung reden, dann meinen sie elektromagnetsche Strahlung mit einer Energie von 100kev bis 250kev. Jetzt schaun wir mal was denn die Teilchen aus denen die Anti/-Materie besteht so wiegen:
Positron/Elektron: 511kev
Anti-/Up-Quark: 1500 ~ 3000kev
Anti-/Down-Quark: 3000 ~ 7000kev
(Bevor deine Fantasie wieder mit dir durchgeht: Aus diesen Quarks sind Anti- bzw. Protonen aufgebaut)
Ja sowas, die Dinger sind ja ganz schön schwer. Noch schwerer als die Elektronen/Positronen sogar die 511kev-Strahlung erzeugen. Und nein du darfst nicht raten, dabei fängst du immer an zu fantasieren. Anihilation von Anti-/Up-Quark ergibt also 1500~3000kev Strahlung und Anti-/Down-Quarks 3000~7000kev Strahlung. Und wenn du bis hierher alles verstanden hast sage ich dir jetzt noch das Strahlung >250kev Gammastrahlung genannt wird. Oh Schreck! Bei dem ganzen Anihilationsgedings entsteht ja gar keine Röntgenstrahlung. Ja sowas aber auch!


Na dann erklär du mal woher die kommt und am besten gleich die 511kev-Strahlung mit. Denn für die gibts ja noch keine Erklärung außer meine.
Nur weil dir die Erklärung nicht zusagt heisst es nicht das es keine gibt (Wäre ich ein Haarspalter würde ich deine Aussage Lüge nennen). Wenn du den von dir selbst verlinkten Artikel gelesen und verstanden hättest müsstest du nicht nach einer Erklärung suchen.


Kannst du mir mal paar deutlich sichtbare Zeichen nennen, damit ich danach suchen kannDas überlass ich dir, ich will doch nicht deiner Fantasie im Wege stehen, sonst heisst es gleich wieder ich wäre dogmatisch :) Als Anregung für deine Fantasie kannst du dir ja mal Elektrostatik (http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Anziehung) 'reinziehen.

PS: Wie du siehst versuche ich mich deinem Argumentationsniveau anzupassen, damit wir nicht aneinander vorbeireden :D Für die komplizierten und bösen Fakten entschuldige ich mich, ich bin nicht gut im Erklären ;)

mac
20.10.2008, 11:19
Hallo Rene,

Deine Erklärung zu I
Ich habe als ich erklärte dass die Antigravitation des Kerns früher beginnt als die Gravitation der Hülle nie vom gemeinsamen Massenschwerpunkt gesprochen. Sondern eher vom Gravitations- bzw.Antigravitationsausgangspunkt.Um dir zu erklären weshalb ich in meiner Zeichnung mit der Antigravitationskurve früher begonnen habe als mit der Gravitationskurve.
erklärt gar nichts, noch nicht mal was Du dabei gedacht hast.





ich glaube dass an den Stoßfronten von Jets ständig aus sehr energiereicher Strahlung neuer Wasserstoff nachproduziert wird. den Hauptanteil nehmen dabei Quarsare oder Blasare ein.das hattest Du aber bei Deiner Erklärung für die Entstehung von Jet’s Siehe z.B. Post 33 bereits ausgeschlossen. Ein Positron/Elektron Paar wandelt sich in zwei 511 keV-Photonen um. Aus 511 keV-Photonen entstehen aber keine Elektronen/Positronen-Paare, dazu brauchts mindestesns ein 1022 keV-Photon und Glück.

Die Energie solcher Jet’s ist, wie Du richtig schreibst, sehr hoch. So hoch, daß sie durch Vernichtung von Materie/Antimaterie und auf dem Weg den Du beschreibst, so nicht entstehen kann. Hohe Energie (kurze Wellenlänge oder hohe Teilchengeschwindigkeit) und viel Energie (viele Photonen oder viele schnelle Teilchen) sind zwei paar Schuh.

Diese Spekulation ist also, wie Du in der Einleitung Deines obigen Zitates schon gefürchtet hattest, Mist.





Ich habe doch gesagt dass sich die Hülle, eines Sternes mit Materiehülle, positiv aufläd. Bei einem Stern mit Antimateriehülle würde sich diese negativ aufladen und Unterschiedliche Pole ziehen sich elektrostatisch an.und damit käme dann neben der Abstoßenden Kraft der Antigravitation des Kerns, auch noch die wesentlich stärkere abstoßende Kraft der elektrostatischen Aufladung der Hülle zum Tragen.
also wäre es schon möglich dass es Doppelsterne aus Normalen und Antisternen gibt.Nein. Du baust nur zur Lösung eines kleineren Problems jedes Mal ein wesentlich größeres Problem neu dazu.

Im Wesentlichen demonstrierst Du aber sehr schön, warum es sinnvoll ist Grundlagen zu lernen, bevor man spekuliert. Eine Erfahrung die die Klügeren schon gemacht haben, als sie zehn bis zwanzig Jahre jünger waren als Du.




Mal angenommen wir haben im GZ einen Stern mit Antimateriehülle der verliert seine Hülle durch ne Supernova. Es entsteht ein stellarer Nebel aus Antimaterie. Dieser Nebel wird vom GZ abgestoßen und fliegt in Richtung Randbereich der Galaxie.hattest Du Dir hier nochmal durchgelesen was Du geschrieben hast?

Hattest Du Dich mit Dir selbst nicht eigentlich darauf geeinigt, daß Sterne einer Galaxis mit einem SL aus Materie auch Materiehüllen haben müssen?

Welche Deiner Szenarien soll man denn jetzt so ernst nehmen, daß man darauf antwortet? Oder ist das Geflecht daß Du Dir da selbst strickst inzwischen für Dich so unübersichtlich geworden, daß Du Dich darin verhedderst?

Wie kommt der Stern mit Antimateriehülle ins galaktische Zentrum, von dem er abgestoßen wird? Und jetzt sag nicht, durch die Anziehung des Materiekerns, denn dann brauchst Du neben dem ganzen anderen Sermon, auch gleich noch eine Erklärung für die Anziehungskraft der Sonne auf die Planeten.



also gilt jetzt die Eine zweite Gas und Staubwolke aus Materie wird vom GZ angezogen und fliegt in Richtung Zentrum. Wenn sie sich begegnen ist die kinetische Energie so groß das sie die Antigravitation zwischen ihnen beiden überwindet.also, wenn sich zwei begegnen, die sich nicht begegnen können, weil Du einen Konstruktionsfehler beim Aufbau Deiner Naturgesetze gemacht hast, dann..

Netter Versuch! Könntest Du vielleicht beim nächsten Versuch den Versuch machen, Deinen eigenen Bedingungen nicht ständig zu widersprechen?




Na dann erklär du mal woher die kommt und am besten gleich die 511kev-Strahlung mit. Denn für die gibts ja noch keine Erklärung außer meine.Die totale Ahnungslosigkeit läßt sich doch immer noch am besten mit der großen Klappe kaschieren ... unter Ahnungslosen vielleicht?

Hier bestimmt nicht!



Meine Fragen C bis J hast Du immer noch nicht beantwortet.


Herzliche Grüße

MAC

mac
20.10.2008, 12:24
Hallo Matthias,



Ich hatte mir nur mal wieder darüber Gedanken gemacht, dass es schade ist, dass gerade MAC hier seine Zeit vergeudet, wo doch bereits die zugrunde liegende Annahme des "Eichlerschen-Antimaterie-Dingens" ziemlicher Bullshit ist. Ich hatte MAC einmal ein ausdrückliches Kompliment dafür ausgesprochen, komplizierte Sachverhalte für Laien verständlich erklären zu können. Dies tut er oft mit geradezu unglaublicher Geduld. Ich würde es schade finden, wenn MAC, durch solche Typen wie Hrn. Rene Eichler, dessen müde werden würde.Danke für’s Kompliment und Deine netten Worte. :)

Über die Entwicklung meines Antriebs hier, kann ich natürlich längerfristig keine Prognosen machen. Zur Zeit ist es aber so, daß ich es gerne mache und Menschen wie Rene, maximal für sich selbst etwas daran ändern könnten.

Wie Orbit (nach seiner spontanen Gratulation :) )ja ganz richtig geschrieben hat:
Ich glaube auch nicht wirklich, dass es mac gelingen könnte, ihn zur Aufgabe seines Wahns zu bewegen.

Es ist ja für die Meisten die hier lesen schon nach einem Post deutlich genug, was für einen Unfug Rene hier verbreitet und nach wenigen Posts auch klar, daß Rene intellektuell mit der selbst gestellten Aufgabe völlig überfordert ist. In dem Sinne wäre es ja auch vernünftig gewesen, diesen ganzen Thread (und auch den größten Teil des Vorläufers dazu) zu ignorieren. Aber das Ganze ist ja keine Privatveranstaltung oder -korrespondenz und in dem Sinne schreibe ich hier ja auch nicht für Rene allein und da gelten dann für mich ganz andere Maßstäbe.

Die sind sicher nicht der Weisheit letzter Schluß und ich arbeite daran und weder die Mühsal damit und die Kritik daran, noch Eure Ermunterungen dazu bleiben unverarbeitet.

Herzliche Grüße

MAC