Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Parallele Dimensionen Blödsinn oder Realität?
dllfreak2001
01.07.2005, 22:01
Tach auch,
ist mein erster Thread hier, wollte aber gleich mal was schwergewichtiges
bringen. Wie ihr sehen könnt geht es um die komischen Theorien über parallele
Universen.
Was haltet ihr von Strings und diesen anderen Dingern?
Man kann es halt nicht beweisen, aber wenn man davon ausgeht das zeitreisen in die Vergangenheit möglich sind, dann sind andere Realitäten die logische konsequenz. es sei denn man geht davon aus, das es so ist wie in 12 Monkeys, was ich aber nicht glaube.
Sky Darmos
02.07.2005, 02:42
Man kann es halt nicht beweisen, aber wenn man davon ausgeht das zeitreisen in die Vergangenheit möglich sind, dann sind andere Realitäten die logische konsequenz. es sei denn man geht davon aus, das es so ist wie in 12 Monkeys, was ich aber nicht glaube.
Zu anderen Realitäten kommt man ganz ohne zusätzliche Annahmen direkt wenn man die Quantentheorie zugrunde legt. Wenn man keinen Kollaps der Wellenfunktion künstlich einfürt, dann werden Automatisch alle Zustände realisiert. Darüber hab ich ein eigenes Thred eröffnet. Leider ist die Beteilig wie fast immer gleich Null.
Zu den Zeitreise: Ne, da helfen einem die Viele-Welten-Theorie auch nicht so groß weiter. Man muss dazu diese ja noch erweitern und erlauben dass Wurmlöcher von einer Geschichte (=Welt) in die andere führen können. Und das ist denke ich überhaupt nicht begründet. Ich halte es schon für falsch Raumzeiten als einzelne Quantenzustände zu betrachten was hierbei ja vorraussetzung ist. Ich denke dass die heutige Physik nicht der geeignete Rahmen für die Diskussion von Zeitreise ist.
Gruß,
Sky.
PS: Im Geist-Gehirn-Forum hab ich auch etwas zu diesem Thema geschrieben. Vielleicht schreibt ja doch noch jemand mal einen Beitrag da rein. Bisher haben sich nur 4 Leute in das Forum begeben. Und eigentlich nur einer richtig lange.
Sky Darmos
02.07.2005, 02:49
Tach auch,
ist mein erster Thread hier, wollte aber gleich mal was schwergewichtiges
bringen. Wie ihr sehen könnt geht es um die komischen Theorien über parallele
Universen.
Was haltet ihr von Strings und diesen anderen Dingern?
Die Dimensionen/Realitäten sind nicht parallel sondern orthogonal (=rechtwinklig zueinander). Von Strings halte ich zwar einiges aber nicht so viel wie die Stringtheoretiker selbst. Sie halten das für eine Theorie für alles und eine vollständige Quantengravitation. Meiner Meinung nach muss man aber erst RT und QT aus etwas höherem Ableiten und die sich ergebenden Prinzipien auf Strings anwenden. Die wesentlichen Veränderungen wären dann meiner Ansicht nach, ein Kollaps der Wellenfunktion der in der QT ja noch nicht wirklich drinsteckt. Damit wäre die Quantengravitation auch eine zeitlich asymmetrische Theorie.
Strings haben vor allem einen Zweck: Sie verhindern dass die Teilchen eine unendliche Selbstenergie haben. In Punktteilchentheorie ist dies nähmlich zunächst so, da man eine unendliche Energie benötigt um eine Ladung auf r=0 zu bringen.
Gruß,
Sky.
dllfreak2001
02.07.2005, 10:00
Wenn man in der Zeit zurück reist dann nehme ich an wird man trotzdem nix ändern können. Es wird eher so etwas wie bei 12Monkeys geschehen.
Denn wenn etwas geändert werden würde müßte man von dem Geist/willen des Menschen als überdimensional ausgehen.
Mann kann ja nicht nur weil man in der Zeit reist in eine andere Dimension geraten.
http://www.google.com/search?sourceid=navclient&ie=UTF-8&rls=GGLD,GGLD:2005-19,GGLD:en&q=Zeitreisen
Ein paar Links zum Thema.
Frage an den Admin: Könnt ihr die IMG-Funktion anschalten für Bilder
von meinem Server?
Sky Darmos
02.07.2005, 12:48
Wenn man in der Zeit zurück reist dann nehme ich an wird man trotzdem nix ändern können. Es wird eher so etwas wie bei 12Monkeys geschehen.
Denn wenn etwas geändert werden würde müßte man von dem Geist/willen des Menschen als überdimensional ausgehen.
Mann kann ja nicht nur weil man in der Zeit reist in eine andere Dimension geraten.
Allein schon dadurch dass man durch die zweitreise zweimal da ist, verändert man schon so viel, dass dies zu Paradoxas führt. Selbst das treten eines steines kann da die eigene Geburt verhindern. In der Chaostheorie können auch noch so kleine Einflüsse sich nach längerer Zeit auswirken. Da kann sich selbst der Flügelschlag eines Schmetterlings in Tokio, hier auf unser Wetter auswirken. Nur eben nach ganz ganz langer Zeit. Die Atmosphäre ist eben ein sehr chaotisches System. Die Bahnen der Kometen im Sonnensystem sind hingegen viel weniger chaotisch. Man kann sie 100 Jahre im vorraus berechnen.
Also, so lässt sich das Problem nicht lösen. Zu deinem Einwand gegen die Lösung mit den Vielen Welten: Ja, da hast du eigentlich recht, da man ja ohne Zeitreisen auch ewig in der selben Raumzeit bleibt - die hier als ein Quantenzustand aufgefasst wird (die Wellenfunktion des Unversums würde hier entscheiden welche Raumzeit das ist). Meiner Meinung nach ist es aber ohne Quantengravitationstheorie gar nicht zulässig Raumzeit und Quantenzustände derart zu mischen (sehr spekulativ). In der geöhnlichen Quantentheorie ohne diesen Zusatz gibt es auch unendlich Kopien von einem selbst. Hier gibt es auch eine Entwicklung. Der Quantenzustand des Universums ändert sich hier mit der Zeit. Damit man hier aber das Zeitreise-Paradoxon auflösen könnte müsste man verbindungen zwischen den Quantenzuständen zulassen. Das geht hier erstens nicht, weil hier das Raumzeitbild gar nicht eingebaut ist und zweitens weil es ja eigentlich keine getrennten Quantenzustände mehr sind wenn man sie so verbindet. Letzterer Einwand gilt auch für den weiter oben genannten Ansatz mit den Raumzeiten. Wenn man den Rahmen der RT gar nicht verlässt, ist es sogar noch schlimmer, denn da ist ja alles Deterministisch und berechenbar...
Es bleibt festzustellen dass man in der heutigen Physik vergeblich nach einer Lösung des Paradoxons sucht. Wenn man unbedingt auch ohne Quantengravitation eine Meinung dazu haben will, dann ist die Beste wohl die dass jede Zeitmaschine duch blauverschobene Strahlung selbst zerstört. Dieser Auffassung ist auch Hawking (ich übrigens nicht).
Gruß,
Sky.
dllfreak2001
02.07.2005, 15:23
Wenn auch ein schlechter Film (12Monkeys)
beschreibt das was ich meine.
Das was du in der Vergangenheit tust ist nötig damit das was heute ist zu erzeugen. Zudem wer weiß ob nicht einige Zeitreisende schon unter uns leben?
Oder Dinge aus der Zukunft unsere Welt wie sie jetzt ist geformt hat.
Dann gäbe es kein Paradoxon mehr, aber auch keine Gravitationsteilchen.
Sky Darmos
02.07.2005, 16:37
Das was du in der Vergangenheit tust ist nötig damit das was heute ist zu erzeugen..
Die Welt gehorcht aber auch den Gesetzen der Quantenphysik. Ob du die Zeitreise in die Vergangenheit antrittst um "dein Schicksal zu erfüllen" hängt dann von Quantenmechanischen Zufall ab. Was ist wenn dich dein Ich aus der Zukunft besucht du später aber gar nicht beschließt die Zeitreise anzutreten. Eben gerade weil du diesen Besuch erhalten hast. Daraus würde sich ein wiederspruch ergeben.
Zudem wer weiß ob nicht einige Zeitreisende schon unter uns leben?
Jede Zeitmaschine hat ihren Zeitreise-Horizont (eine Cauchy-Fläche in der Raumzeit). D.h. du kannst nicht weiter in die Vergangenheit reisen als bis zu dem Zeitpunkt zu dem die Zeitmaschine erzeugt wurde. Hätten wir wirklich besucher aus der Zukunft müssten diese entweder eine Zeitmaschine nutzen die vor sehr langer Zeit naturlich entstanden ist oder eine von einer sehr fortschrittlichen außerirdischen Zivilisation. Also wenn wir Besucher aus der Zukunft hätten dann wäre es sehr unwahrscheinlich das das Menschen wären, da natürliche Zeitmaschinen unwahrscheinlich sind. An einem Neutronenstern der sich schnell genug dreht, kippen die Lichtkegel aber auch schon so stark dass eine Zeitreise möglich wäre. Man kennt einen Neutronenstern der sich nur drei mal schneller drehen müsste um eine Zeitreise zu ermöglichen!! Das ist so ähnlich wie bei Gödels fiktivem rotierenden Universum.
Oder Dinge aus der Zukunft unsere Welt wie sie jetzt ist geformt hat.
Dann gäbe es kein Paradoxon mehr, aber auch keine Gravitationsteilchen.
Das Paradoxon verschwindet nicht, weil der Besuch aus der Zukunft dich auf chaotische Weise so beeinflusst dass du dein Schicksal nicht erfüllen kannst. Kip Throne hat das sogar mal ohne Menschen durchgespielt. Auch dann ergibt sich ein Paradoxon. Eine Billiard-Kugel passiert ein Wurmloch kommt auf der anderen Seite in der Vergangenheit wieder heraus und stößt ihre frühere Version so an, dass sie nicht den Tunnel passieren kann. Somit wird die Zeitreise verhindert und ein Wiederspruch entsteht.
Gruß,
Sky.
dllfreak2001
03.07.2005, 18:38
Das sind alles sehr aufwendige Theorien aber warum kann man denn nicht weiter in der Zeit zurückreisen als die Maschine alt ist?
Sky Darmos
03.07.2005, 19:13
Das sind alles sehr aufwendige Theorien aber warum kann man denn nicht weiter in der Zeit zurückreisen als die Maschine alt ist?
Ist zwar nicht leicht zu erklären wenn wir uns hier auf keine Bestimmte Zeitmaschine beziehen, aber ganz plump ausgedrückt kann man sagen dass man ja in keine Zeit reisen kann in der es die Zeitmaschine nicht gibt.
Wenn man z.B. ein Wurmloch nutzt dann funktioniert das so dass man einen Zeitunterschied herstellt in dem man eine der Öffnungen beschleunigt. Dadurch reist die eine Öffnung langsamer durch die zeit als die andere. Sie reist aber nie in der Zeit zurück, somit kann man auch nicht in einer Zeit ankommen als die Zeitmaschine nicht erzeugt war.
Gruß,
Sky.
Ist zwar nicht leicht zu erklären wenn wir uns hier auf keine Bestimmte Zeitmaschine beziehen, aber ganz plump ausgedrückt kann man sagen dass man ja in keine Zeit reisen kann in der es die Zeitmaschine nicht gibt.
Wenn man z.B. ein Wurmloch nutzt dann funktioniert das so dass man einen Zeitunterschied herstellt in dem man eine der Öffnungen beschleunigt. Dadurch reist die eine Öffnung langsamer durch die zeit als die andere. Sie reist aber nie in der Zeit zurück, somit kann man auch nicht in einer Zeit ankommen als die Zeitmaschine nicht erzeugt war.
Gruß,
Sky.
Das versteh ich jetzt aber auch nicht genau, und abgesehen davon das ich das nicht verstehe, die bestantteile aus der die zeitmaschiene gemacht ist gab es ja auch schon vorher, reicht das nicht aus, wenn nicht, dann wäre es doch auch so, wenn ich eine woche nachdem ich die zeitmaschiene gebaut habe die inneneinrichtung der zeitmaschiene verändere, dann könnte ich, wenn ich jetzt noch eine woche warte und dann in die vergangenheit reise, also nur eine woche zurück reisen, wo ich halt umgereumt habe aber nicht zwei wochen wo ich sie gebaut habe :confused: :confused: :confused:
@ dllfreak2001
und was 12 monkeys angeht, möglich das es solche zeitreisen gibt, aber bruze willes wuste ja auch kaum was über die vergangenheit, wenn DU jetzt in die vergangenheit reist, an einen ort von dem du genau weist was dort passiert obwohl du nicht dabei warst z.B. aus den Nachrichten, dann kannst du doch wenn du willst diesen moment "Manipolieren" oder anders, wie willst du es schaffen, das trotz deiner anwesenheit alles genauso ableuft wie es aus deiner sicht geschehen ist. Sky hat recht, allein die luftteilchen die durch die anwesenheit deines körpers einen anderen weg einschlagen, führen zu einer anderen zukunft.
dllfreak2001
04.07.2005, 13:25
Das mit den Billard-kugeln führt zu einem Paradoxon, somit zu einer anderen Dimesion.
Hi All ;)
Eines scheint mir, bei dem Umgang mit Materie/Energie und dessen Abwesenheit/Raum bisher immer gegeben. Es gibt einen Zusammenhang/Wechselwirkung. Die Diskussion um Strings etc. will, meiner unmaßgeblichen Meinung nach, die "unerträgliche Leere" füllen, Zusammenhang/Wechselwirkung erzeugen. Ich denke, dass "Zeit-Raum bzw. Zeit/Raum Konzept" (wenn auch längst nicht ausgereizt) erklärt: Da verschiede "Zustände" nicht zur selben Zeit am selben Ort sein können (in der Betrachtung kann es anders aussehen, liegt aber am "Blickwinkel" woraus sich eine/x Winkeldimension ergibt :D ) erübrigen sich parallele Dimensionen.
Wünsche frohes knöstern
Das mit den Billard-kugeln führt zu einem Paradoxon, somit zu einer anderen Dimesion.
Genau so ist es, aber ich bevorzuge den begriff andere oder palallele Realität und nicht Dimension.
Hi All ;)
Eines scheint mir, bei dem Umgang mit Materie/Energie und dessen Abwesenheit/Raum bisher immer gegeben. Es gibt einen Zusammenhang/Wechselwirkung. Die Diskussion um Strings etc. will, meiner unmaßgeblichen Meinung nach, die "unerträgliche Leere" füllen, Zusammenhang/Wechselwirkung erzeugen. Ich denke, dass "Zeit-Raum bzw. Zeit/Raum Konzept" (wenn auch längst nicht ausgereizt) erklärt: Da verschiede "Zustände" nicht zur selben Zeit am selben Ort sein können (in der Betrachtung kann es anders aussehen, liegt aber am "Blickwinkel" woraus sich eine/x Winkeldimension ergibt :D ) erübrigen sich parallele Dimensionen.
Wünsche frohes knöstern
Hi, es ist mir wirklich schwer gefallen dich zu verstehen, aber ich glaube du meinstDas sich in der RT zwei weit von einander entfernte Beodachter nicht einigen können ob ereigniss A vor ereignis B statgefunden hat, also der eine sieht es so der andere andersherum.
Das hat aber nicht wirklich was mit Parallelen Realitäten zu tun sonder immerhin könnten sich beide beobachter stäter noch treffen und sich streiten was zuerst passiert ist, aber Sky weiss das bestimmt besser.
Hi All
...weit von einander entfernte Beodachter nicht einigen können ob ereigniss A vor ereignis B statgefunden hat
Sorry, hatte nicht vor, Verwirrung zu stiften. Singularität ist an sich beobachterunabhängig, deren Beschreibung/Zustand leider nicht. Wäre der ideale, variable Referenzwert.
Will die Frage von <openthread_dllfreak2001> mal übersetzen, sag bescheid, wenn ich zu populärwissenschaftlich, falsch liege:
Teil 1 - parallele Universen - Angenommene Unendlichkeit. Unendliche Möglichkeiten schließen die Möglichkeit ein, dass ein Ereigniss (irgendwo/wann) noch unendlich/mal geschieht.
Teil 2 - Was, wenn strings damit zu tun haben, sie damit zu tun haben.
Ich wüde sagen, nix.
Hi All
Will die Frage von <openthread_dllfreak2001> mal übersetzen, sag bescheid, wenn ich zu populärwissenschaftlich, falsch liege:
Teil 1 - parallele Universen - Angenommene Unendlichkeit. Unendliche Möglichkeiten schließen die Möglichkeit ein, dass ein Ereigniss (irgendwo/wann) noch unendlich/mal geschieht.
Teil 2 - Was, wenn strings damit zu tun haben, sie damit zu tun haben.
Ich wüde sagen, nix.
Also ich hab die Frage von dllfreak2001 schon verstanden, deine übersetzung leider nicht :rolleyes:
Sky Darmos
05.07.2005, 04:50
Das versteh ich jetzt aber auch nicht genau, und abgesehen davon das ich das nicht verstehe, die bestantteile aus der die zeitmaschiene gemacht ist gab es ja auch schon vorher, reicht das nicht aus, wenn nicht, dann wäre es doch auch so, wenn ich eine woche nachdem ich die zeitmaschiene gebaut habe die inneneinrichtung der zeitmaschiene verändere, dann könnte ich, wenn ich jetzt noch eine woche warte und dann in die vergangenheit reise, also nur eine woche zurück reisen, wo ich halt umgereumt habe aber nicht zwei wochen wo ich sie gebaut habe.
Du scheinst nicht die geringste Ahnung zu haben was eine physikalische Zeitmaschiene ist. Das ist ja kein Kasten den man baut. Es ist ein Gebilde aus Raumzeitkrümmung, hervorgerufen durch bestimmte Massenenergieverteilungen. Klar ist die Masse vorher da, aber sie erzeugt vorher keinen Zeittunnel.
Wie wärs mit einem Buch darüber bevor du weiter drüber nachdenkst.
Ich meine nur, das ist keine gute Grundlage...
Gruß,
Sky.
Sky Darmos
05.07.2005, 04:59
Das hat aber nicht wirklich was mit Parallelen Realitäten zu tun sonder immerhin könnten sich beide beobachter später noch treffen und sich streiten was zuerst passiert ist, aber Sky weiss das bestimmt besser.
Jeder Beobachter hat eben seine Gleichzeitigkeitsebene in der Raumzeit. Die Gleichzeitigkeitsebene von bewegten Beobachtern, sind halt schräg gegen die Zukunftsunendliche gekippt (die Zukunftsunendliche ist der Rand des Zukunftslichtkegels, also seine Ober(hyper)fläche) und das eben in die Richtung der Bewegung.
Zu streiten gibts da nichts. Wenn den Beobachtern die RT vertraut ist, können sie aus ihren Beobachtungen eine Raumzeitkarte anfertigen über die sich beide einig sind.
Gruß,
Sky.
Mein persönlicher Mangel an Verständnis:
Wenn ich nun mit richtig viel Energie die Raumzeit richtig verbiege und/oder tolle Wurmlöcher erzeuge, dann mag ich vielleicht schneller als das Licht reisen, doch wie soll ich mich in der Zeit bewegen können. Dass die Zeit an verschiedenen Orten unterschiedlich schnell vergeht, heisst ja noch lange nicht, dass man die Zeit irgendwie durchkreuzen kann.
Wie also will man in die eigene Vergangenheit reisen - oder die Zukunft?
Gruss,
Micha
Sky Darmos
06.07.2005, 13:24
Wenn ich nun mit richtig viel Energie die Raumzeit richtig verbiege und/oder tolle Wurmlöcher erzeuge, dann mag ich vielleicht schneller als das Licht reisen, doch wie soll ich mich in der Zeit bewegen können. Dass die Zeit an verschiedenen Orten unterschiedlich schnell vergeht, heisst ja noch lange nicht, dass man die Zeit irgendwie durchkreuzen kann.
Das Wurmloch verbindet dann verschiedene Zeiten miteinander. Es gibt dann halt unterschiedliche Ganggeschwindigkeiten der Uhren an den beiden öffnungen. Die eine Öffnung gelangt schräg durch die Raumzeit, wärend die andere einfach entlang der Zeitachse wandert. Stell dir einfach so ein Schlauch vor dessen Ende an einer Fläche liegen. Der Rand der Fläche soll mal die Gegenwart darstellen. Wenn du dich mit einem Schlauchende entlang der Richtung bewegst die die Zeitachse representiert, und mit dem andnderen Ende in eine davon abweichende Richtung, dann werden die Zwei Schlauchenden, an der Zeitachse gemessen, einen immer größeren Abstand bekommen. Wenn der Schauch ein Wurmloch ist und die Fläche eine Raumzeit dann verbindet das Wurmloch automatisch verschiedene Zeiten.
Hoffe die Analogie macht es verständlicher...
Gruß,
Sky.
so bliebe nur noch die Frage, ob die beiden Wurmlochenden räumlich in Beziehung stehen können, oder ob sie per se nicht eine räumliche Distanz aufweisen (müssen), so dass keine Wechselwirkung zwischen Start und Ziel möglich ist, also keine Zeitparadoxien auftreten können.
Auch muss man beachten, dass die Zeit - egal mit welcher Geschwindigkeit - immer nur in eine Richtung schreitet. Ein Zurück in die Vergangenheit halte ich für extrem unwahrscheinlich, man spricht ja auch von dem thermodynamischen Zeitpfeil, da man ja auch die Entropie berücksichtigen muss. So ist es eine allgemeine Erfahrung, dass zB eine Tasse kaputtgeht, wenn sie herunter fällt, doch sich spontan aus einem Häufchen Keramik eine Tasse bildet ist recht unwahrscheinlich (zumindest braucht es viele Keramikhäufchen und eine ziemliche Wartezeit).
Da fällt mir ein:
Würde sich allerdings eine Tasse spontan bilden, würden wir dann nicht glauben, die Zeit würde rückwärts laufen, obwohl sie noch vorwärts läuft. Bzw. empfinden wir die Zunahme an Entropie als in die Zukunft gerichtete Zeit und die Abnahme als in die Vergangenheit gerichtete?
Gruss,
Micha
Sky Darmos
07.07.2005, 13:54
so bliebe nur noch die Frage, ob die beiden Wurmlochenden räumlich in Beziehung stehen können, oder ob sie per se nicht eine räumliche Distanz aufweisen (müssen), so dass keine Wechselwirkung zwischen Start und Ziel möglich ist, also keine Zeitparadoxien auftreten können.
Die beiden Wurmlochenden müssen per Definition miteinander in Beziehung stehen, d.h. miteinander verbunden sein, sonst wären es ja nicht die Öffnungen eines Wurmlochs.
Auch muss man beachten, dass die Zeit - egal mit welcher Geschwindigkeit - immer nur in eine Richtung schreitet. Ein Zurück in die Vergangenheit halte ich für extrem unwahrscheinlich, man spricht ja auch von dem thermodynamischen Zeitpfeil, da man ja auch die Entropie berücksichtigen muss. So ist es eine allgemeine Erfahrung, dass zB eine Tasse kaputtgeht, wenn sie herunter fällt, doch sich spontan aus einem Häufchen Keramik eine Tasse bildet ist recht unwahrscheinlich (zumindest braucht es viele Keramikhäufchen und eine ziemliche Wartezeit).
Das hat doch jetzt aber rein gar nichts mit Zeitreisen zu tun! Man muss dabei ja nicht die Zeit zurückdrehen oder so, denn man reist ja einfach nur in die Vergangenheit die es nach der RT eh immer gibt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind in der RT gleichermaßen real! Das lässt sich damit beweisen, dass die Gleichzeitigkeitsebenen verschiedener Beobachter zueinander gekippt sind, so dass für den einen Dinge in der Gegenwart schon zur vergangenheit gehören, oder eben zur Zukunft.
Der Thermodynamische Zeitpfeil ist durch die geringe Entropie beim Urknall entstanden. Durch ihn können sich Lebewesen wie wir entwickeln die einen geistigen Zeitpfeil definieren.
Würde sich allerdings eine Tasse spontan bilden, würden wir dann nicht glauben, die Zeit würde rückwärts laufen, obwohl sie noch vorwärts läuft. Bzw. empfinden wir die Zunahme an Entropie als in die Zukunft gerichtete Zeit und die Abnahme als in die Vergangenheit gerichtete?
Eine kaputte Tasse die sich zusammensetzt und auf den Tisch springt, könnten wir nur beobachten, wenn die Entropie nur in den Gebiet der Tasse, aber nicht in unserem Gehirn abnähme. Würde überall die Entropie abnähmen und alles rückwärts laufen, was unendlich unwahrscheinlich ist, dann würden wir davon nichts merken, denn unsere Gedanken würden auch rückwärts laufen!
Gruß,
Sky.
Das hat doch jetzt aber rein gar nichts mit Zeitreisen zu tun! Man muss dabei ja nicht die Zeit zurückdrehen oder so, denn man reist ja einfach nur in die Vergangenheit die es nach der RT eh immer gibt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind in der RT gleichermaßen real! Das lässt sich damit beweisen, dass die Gleichzeitigkeitsebenen verschiedener Beobachter zueinander gekippt sind, so dass für den einen Dinge in der Gegenwart schon zur vergangenheit gehören, oder eben zur Zukunft. Also Zeitreisen sind für mich Reisen, in die eigene Vergangenheit oder Zukunft. Bewege ich mich im Raum und verschiebe dadurch nur meinen Wahrnehmungszeitpunkt (Blick in die Vergangenheit wie zB auf weit entfernte Galaxien), dann ist das keine Zeitreise! Und genau darin liegt das Problem. Tritt ein Ereignis ein - die Tasse geht kaputt -, dann ist das Kaputtgehen Vergangheit, das Ergebnis real. Sie mag für verschiedene Beobachter zu verschiedenen Zeitpunkten zerspringen, doch ganz machen, hinter den Zeitpunkt ihrer Zerstörung um diese zu verhindern, wird niemand gelangen. Keiner kann die Tasse schützen, es gibt kein zurück. Keine Zeitreisen. Das meinte ich auch mit der Wechselwirkung. Man kann nicht den Grossvater vor der eigenen Geburt umbringen, noch die Enkel nach dem eigenen Tod.
Eine kaputte Tasse die sich zusammensetzt und auf den Tisch springt, könnten wir nur beobachten, wenn die Entropie nur in den Gebiet der Tasse, aber nicht in unserem Gehirn abnähme. Würde überall die Entropie abnähmen und alles rückwärts laufen, was unendlich unwahrscheinlich ist, dann würden wir davon nichts merken, denn unsere Gedanken würden auch rückwärts laufen! Ich bezog mich auf die Tasse, eine Ausweitung auf das Gesamtsystem macht es, wie Du bemerkst, völlig langweilig...
Gruss,
Micha
Sky Darmos
08.07.2005, 13:53
Ach so meinst du das...
Ich hab hier ja schon mermals gesagt, dass die ART zwar Zeitreise-Lösungen hat, aber bisher kaum eine Theorie mit ihnen fertig wird. Also entweder man nimmt an dass Zeitmaschinen sich vor ihrer Entstehung durch Quantenfluktuatuationen selbst zerstören, oder man wartet ab was die Quantengravitation sagen wird.
Es gibt ja noch Hawkings Version der Viel-Welten-Interpretation der QT, nach der die verschiedenen Geschichten miteinander verbunden werden können. Man würde also nie in die eigene Vergangenheit reise, was die Paradoxa verhindert. Nur kann ich nicht, durch wurmlöcher verbundene Raumzeiten als verschiedene Raumzeiten verstehen. Das mag vielleicht durch imaginäre Zeit möglich sein, doch erscheint es mir sehr künstlich. Ist aber halt auch ein Ausweg aus den Paradoxa.
Gruß,
Sky.
LeoManiac
26.07.2005, 13:48
Prof. Harald Lesch hat das in seiner Sendung Alpha Centauri mal ganz gut beschrieben (ich find grad nicht den Real Media Link im Archiv). Laut seiner Aussage sind Zeitreisen nicht oder nur schwer möglich ohne den Zeitablauf zu beeinflussen.
Er sagt unter anderen wenn jemand eine Zeitreise unternehmen würde wüsste derjenige anschliesend nichts mehr davon weil er sich in den Zustand bringen müsste indem er zum Zeitpunkt wäre zu den er reisen möchte. Ich persönlich denke das Zeitreisen begrenzt möglich sind und zwar wie Lesch sagt das man nach der Zeitreise nichts mehr von der Reise weiß. In einigen Star Trek Folgen passieren immer diese "temporalen Ereignisse" die sicherlich ihren Unterhaltungswert haben aber mit ziemlich großer Sicherheit auch Sci-Fi bleiben werden ;)
Ansonsten zum eigentlichen Thema ist http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi?v=alpha/centauri/v/&g2=1&f=001119.rm ganz interesant.
Sky Darmos
26.07.2005, 15:06
Er sagt unter anderen wenn jemand eine Zeitreise unternehmen würde wüsste derjenige anschliesend nichts mehr davon weil er sich in den Zustand bringen müsste indem er zum Zeitpunkt wäre zu den er reisen möchte.
Was für ein Unsinn. Wenn man eine Zeitreise macht entsteht doch eh eine Kopie von einem. Das frühere Ich und man selbst ist zugleich da. Da spielt es keine Rolle mehr in Welchem Zustand man sich befindet. Wie kann der über Zeitreisen reden wenn er kein Wort darüber verliert wie das funktionieren soll.
Grüß,
Sky.
LeoManiac
26.07.2005, 16:03
Wer sagt denn das das was du sagst nicht Unsinn ist?
Bisher hat noch niemand eine Zeitreise unternommen und keiner hat eine wirklich funktionierende Idee.
Sky Darmos
26.07.2005, 17:32
Ich sage nur das was zahlreiche Lösungen aus Einsteins Feldgleichungen sagen. Die allgemeine Relativitätstheorie ist eben die Grundlage um über Zeitreisen zu reden. Wenn man was anderes sagt, bewegt man sich nicht im Rahmen einer etablierten Theorie.
LeoManiac
27.07.2005, 09:30
Das ist wohl richtig aber es ist ja mittlerweile sogut wie erwiesen das die Relativitätstheorie nicht immer greift ;)
Hi Leute!
Ich kenne die betreffende Alpha Centauri Folge auch, und wie Lesch das Problem der Zeitreisen (nur auf Zeitreisen bezogen, die in Richtung der Vergangenheit geht) angeht, scheint mir sehr schlüssig zu sein. Der Hinweis auf die Entropie, die meiner Meinung nach ein schlagkräftiges Argument gegen eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit ist, bringt auch Lesch in betreffender Folge. Wenn ich in meinem Weltbild Zeitreisen (wie auch immer technisch gelöst, spielt jetzt keine Rolle) in die Vergangenheit (absolut, oder als Kopie meinerselbst - spielt auch keine Rolle) zulasse, dann muß ich mich Fragen, ob ich der erste 'Carsten' bin, der also, der allen anderen, die schon waren oder sind, in ihren eigenen Zukunftslichtkegeln voransteht (und seinen Schatten wirft(!)). Wie kann ich aber nun mit Sicherheit meine Position in dieser Reihe determinieren? Es kommt auch noch ein zweites Problemchen hinzu, warum ist bisher noch kein anderer 'Carsten' aus der Zukunft in meine Gegenwart gekommen. Auch sonst sind bisher keine Entitäten aus der Zukunft in ihre (oder anderer) Vergangheit gereist, es gibt keine Beweise geschweige denn Hinweise hierfür. Das soll jetzt nicht die alte Leier à la 'es warn noch keene ETs bei uns, desweechen gibbet's och keene' sein, das wäre natürlich Quatsch. Aber in meinen Augen ist das Problem der Zeitreise auch anders gelagert, mehr philosophisch als technisch.
Grüße,
Carsten, der Erste :D
Sky Darmos
28.07.2005, 12:04
Ich kenne die betreffende Alpha Centauri Folge auch, und wie Lesch das Problem der Zeitreisen (nur auf Zeitreisen bezogen, die in Richtung der Vergangenheit geht) angeht, scheint mir sehr schlüssig zu sein. Der Hinweis auf die Entropie, die meiner Meinung nach ein schlagkräftiges Argument gegen eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit ist, bringt auch Lesch in betreffender Folge.
Die Entropie ist kein Gegenargument. Wenn du in die Vergangenheit willst musst du ja nicht die Zeit zurückdrehen sondern nur durch ein Wurmloch fliegen, oder etwas ähnliches. Was Lesch da von sich gibt hat doch nichts mit Zeitreisen mit der Relativitätstheorie als Grundlage zu tun.
Wenn ich in meinem Weltbild Zeitreisen (wie auch immer technisch gelöst, spielt jetzt keine Rolle) in die Vergangenheit (absolut, oder als Kopie meinerselbst - spielt auch keine Rolle) zulasse, dann muß ich mich Fragen, ob ich der erste 'Carsten' bin, der also, der allen anderen, die schon waren oder sind, in ihren eigenen Zukunftslichtkegeln voransteht (und seinen Schatten wirft(!)). Wie kann ich aber nun mit Sicherheit meine Position in dieser Reihe determinieren? Es kommt auch noch ein zweites Problemchen hinzu, warum ist bisher noch kein anderer 'Carsten' aus der Zukunft in meine Gegenwart gekommen.
Weil jede Zeitmaschine als Lösung von Einsteins Feldgleichungen, einen Cauchy-Horizont hat. Man kann nicht weiter in die Vergangenheit reisen als bis zu dem Zeitpunkt an dem die Zeitmaschine erzeugt wurde. Zeitmaschine steht hierbei natürlich nicht für eine richtige Maschine sondern eher für Wurmlöcher, kosmische Strings, Schwarze Löcher, superschnell rotierende Neutronensterne u.s.w.
Auch sonst sind bisher keine Entitäten aus der Zukunft in ihre (oder anderer) Vergangheit gereist, es gibt keine Beweise geschweige denn Hinweise hierfür. Das soll jetzt nicht die alte Leier à la 'es warn noch keene ETs bei uns, desweechen gibbet's och keene' sein, das wäre natürlich Quatsch. Aber in meinen Augen ist das Problem der Zeitreise auch anders gelagert, mehr philosophisch als technisch.
Es gibt die Zeitreise-Paradoxa, die sich bisher in keiner Theorie wirklich lösen lassen. Die Viele-Welten-Theorie in Hawkings-Version wird aber noch am ehesten mit ihnen fertig. Ich hab dazu auch was im Geist-Gehirn-Thred was geschrieben als ich etwas vom Thema abgekommen bin.
Gruß,
Sky.
Hi @alle!
Wenn du in die Vergangenheit willst musst du ja nicht die Zeit zurückdrehen sondern nur durch ein Wurmloch fliegen, oder etwas ähnliches.
Ist das tatsächlich so? Ich tue mich leider immer etwas schwer mit so knallharten Aussagen wie 'nur durch ein Wurmloch fliegen'. Wurmlöcher sind doch noch immer rein theoretisch, oder?
Weil jede Zeitmaschine als Lösung von Einsteins Feldgleichungen, einen Cauchy-Horizont hat. Man kann nicht weiter in die Vergangenheit reisen als bis zu dem Zeitpunkt an dem die Zeitmaschine erzeugt wurde. Zeitmaschine steht hierbei natürlich nicht für eine richtige Maschine sondern eher für Wurmlöcher, kosmische Strings, Schwarze Löcher, superschnell rotierende Neutronensterne u.s.w.
Hui, da habe ich erstmal ein paar Infos zu Cauchy-Horizon und der QFT zu lesen. Kannst Du das auf mein Beispiel anwenden, das würde echt helfen :) .
Es gibt die Zeitreise-Paradoxa, die sich bisher in keiner Theorie wirklich lösen lassen.
Mich interessiert beim Zeitreise-Paradoxon folgende Frage: Bei einer Zeitreise, wäre ich da in meinem Körper und meinem Geist zu dem angesprungenen Zeitpunkt, dann wüßte ich von keiner Zeitreise, sie hätte nicht für mich stattgefunden. Bin ich aber als Dopplung (ich möchte nicht Kopie benutzen) in einer Raumzeit kann ich dann durch Handlungen meine eigene Existenz gefährden? Schwer hier etwas zu mutmaßen...
Grüße,
Carsten
Sky Darmos
31.07.2005, 02:50
Ist das tatsächlich so? Ich tue mich leider immer etwas schwer mit so knallharten Aussagen wie 'nur durch ein Wurmloch fliegen'. Wurmlöcher sind doch noch immer rein theoretisch, oder?
Wenn man wissenschaftlich über Zeitreisen reden will hat man halt nur die Zeitreise-Lösungen aus den Einsteinschen Feldgleichungen. Klar ist es sehr schwer ein Wurmloch offen zu halten. Aber es geht ja nur um das was prinzipiell möglich ist. Den Physikern geht es auch nicht darum ob Menschen so eine Reise überleben könnten. Es geht ihnen eher um die sich ergebenden Paradoxa.
Hui, da habe ich erstmal ein paar Infos zu Cauchy-Horizon und der QFT zu lesen. Kannst Du das auf mein Beispiel anwenden, das würde echt helfen :) .
Lies ab Beitrag 10 das was ich geschrieben hab! Da hab ich diese Aussage begründet.
Mich interessiert beim Zeitreise-Paradoxon folgende Frage: Bei einer Zeitreise, wäre ich da in meinem Körper und meinem Geist zu dem angesprungenen Zeitpunkt, dann wüßte ich von keiner Zeitreise, sie hätte nicht für mich stattgefunden.
Diese Variante hat keine wissenschaftliche Grundlage und ist reine Phantasie.
Bin ich aber als Dopplung (ich möchte nicht Kopie benutzen) in einer Raumzeit kann ich dann durch Handlungen meine eigene Existenz gefährden? Schwer hier etwas zu mutmaßen...
Ja, indem du in der Zukunft deine Zeitreise verhindest!
Denk auch daran dass du und deine Kopie die selbe Weltlinie habt.
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